Schlagwort: Helgoland

JSFP250: Das Bidde-Gesicht

Kurz nach dem Aufstehen habe ich diese Episode aufgenommen, in der ich von einer ausgesprochen ereignisreichen Woche berichte. Ich war dienstlich auf Helgoland und habe mich dabei über meine Idee gefreut, auch privates Audio-Equipment mit auf die Insel zu nehmen, denn die Ergebnisse waren um so viel besser als mit der Standarausrüstung! Außerdem waren wir beim Podruhr in Essen und das war sehr, sehr gut.

JSFP229: Kaltstart

Junge, das war ein heftiger Start nach dem Urlaub. Es war ganz schön was zu tun in der vergangenen Woche vor allem bei meiner Dienstreise nach Helgoland. Davon erzähle ich ausführlich, habe noch zwei Sätze zu einem Impulskauf in Strasbourg übrig und wir waren aus einem dienstlichen Anlass heraus beim Camping, was sehr gut war. Und wenn Du denkst, dass das der längste Satz ist, den Du je gelesen hast, dann könntest Du recht haben. Aber nur knapp.

JSFP211: Vegetarischer verzweifeln

Fun Fact: Mit der Herzdame auf der Hörerinnencouch und Atmo-Mikrofon im Raum fühlt sich mein Podcastzimmer fast an wie der 2. Kieler Podcasttag. Allerdings dauern Aufnahme und Postproduktion wegen der dauernden Einwürfe auch deutlich länger. 😛 Das Beteilungshashtag für diese Episode ist #ekelsound wenn sich da jemand beteiligen möchte. Zum Inhalt: Ich war beim 2. Kieler Podcasttag und dort sehr begeistert von ungefähr allem. Tags drauf ging es mit dem Flieger nach Helgoland und am Dienstag folgte das nächste Highlight: Ich habe einen Beitrag über den offiziellen Kohlanschnitt gedreht. Vegetarischer habe ich diese Woche nicht gerade gelebt, das versuche ich in den kommenden Tagen erneut.

JSFP153: Arbeitsreiche Woche

Es war eine verflucht anstrengende Arbeitswoche, die von Montag bis morgen früh andauert. Unter anderem beschor sie mir die völlig neue Erfahrung für einen Politesserich gehalten zu werden und andererseits verschlug es mich auf ein Seebäderschiff nach Helgoland. (Ja, ich schulde Euch noch die Sonderfolge zu den Bunkern und es wird jetzt echt langsam mal Zeit, aber ich komme nicht dazu. Sörrychen!) Die Fahrt war jedenfalls alles andere als angenehm und um so mehr freue ich mich auf eine Woche im Wohnwagen.

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