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JSFP227: Föhr again, isch fahr einfach nach Föhr again

Quick und dirty mit dem Ansteckmikrofon im Büro aufgezeichnet, deswegen hallt es ein wenig – sörrychen. Wir haben uns dieser Tage fast ausschließlich im Auto aufgehalten, denn uns zog es nach Berlin und Föhr. Und weil wir ja auch noch ein Gastteenie dabei hatten, mussten wir auf dem Weg nach Berlin die Abkürzung über den Kellerwald nehmen. Der liegt in der Nähe des Edersees in Hessen und beschor uns einen Reiseweg von gut 1.480 Kilometern. Nach einer kurzen Nacht zu Hause sollten wir los nach Föhr und das war mal wieder super. Die nächsten Tage werden recht abeitsintensiv, aber dann konnten wir endlich den Urlaub einläuten.

JSFP220: Letzte Folge! (Für 2018)

Ich hatte eine etwas anstrengende letzte Arbeitswoche 2018, war auf zwei neuen Weihnachtsmärkten und habe zwei neue Netflixserien gut gefunden. Außerdem war ich in Husum mit dem Bus unterwegs und das war ein bisschen absurd. Es ändert aber nichts an meiner generellen Haltung, dass der ÖPNV in Deutschland nur dann besser und benutzerfreundlicher wird, wenn wir Kunden das einfordern. Und sei es im ländlichen Raum erstmal dadurch, dass wir den Mist auch nutzen, der uns hier als ÖPNV verkauft wird. Die letzte Episode des Jahres schließt mit einem sehr billigen Wortwitz, der zu einer Episode eines anderen Podcasts gehört, aber sehr dringend an die Öffentlichkeit musste.

Leute, die ich nicht fotografiert habe (22)

Kürzlich auf der Hunderunde durch die Nachbarschaft bemerkte ich, dass jemand hinter mir ging. Die Person hatte offenbar keinen Hund dabei, denn ihre Schritte klangen zielstrebig, zügig. Sowas kennen Hundebesitzer eigentlich nicht, denn ihre vierbeinigen Begleiter bleiben gern unverhofft stehen, weil an einer Hausecke, einem Grasbüschel, einem Schild irgendwas sagt “27 neue Nachrichten!”. Weniger Meter […]

JSFP212: Podcastkonsum

Am heutigen international Podcastday mache ich mur Gedanken darüber wie ich Podcasts konsumiere und produziere und darüber wie andere das offenbar tun. Podcast-Apps, die Intros und Stille wegschneiden, sind für mich Abfall, erhöhte Abhörgeschwindigkeit brauche ich nur in der Post-Produktion. (Discuss!) Stille im Podcast kann ein echter Kumpel sein, aber wie auch bei Kumpels im echten Leben gilt: Muss man aushalten können. Und dann gibt’s ja auch noch die doofe Stille, die niemand braucht. Es ist kompliziert.

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