Das war der "Picture my Day"-Day 18 #pmdd18

Mir ist immer noch nicht ganz klar, wie dieser Tag organisiert wird oder wer das jeweils macht, aber ich bin immer gerne dabei. Es geht darum, den Tag nach Gusto im Bild zu dokumentieren und die Fotos davon gehören dann ins Netz. Dementsprechend setze ich auf wenig Totalen, dafür umso mehr Nahaufnahmen vom Tagesgeschäft. Dieses Tagesgeschäft ist am Samstag glücklicherweise auf das Allernötigste beschränkt. Wenig Action also von meiner Seite aus dieses Mal, nur dürfte meinetwegen der nächste #pmdd wieder auf einen Wochentag fallen. 😉

Der entspannteste Tag der Woche ging heute viel zu früh los:pmdd18-1Wie so oft am Wochenende – da kann man mal gemütlich ausschlafen und wird noch früher wach, als sonst. Aber wie sagt das alte Sprichwort? “Der frühe Vogel fängt den Mittagsschlaf!” Also erstmal einen schönen Podcast auf die Ohren und es in Ruhe hell werden lassen:

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Auch eine Art, einen Screenshot anzufertigen: Handy mit der Podcast-App auf den Tisch legen und mit dem Tablet ein Foto davon machen. Na ja, wurscht, es galt noch Sprechersachen zu machen: Ich vertone gerade diverse Texte als Examens-Lernhilfe für die Herzdame. So auch heute:

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Ich bin zunehmend unzufrieden mit dieser eher puristischen Aufnahmetechnik. Die macht zwar was sie soll und ist extrem flexibel (sprich: echt schnell spurlos weggeräumt), aber andererseits habe ich ja trotzdem noch das teure und sensationell klingende Großmembranmikrofon im Schrank liegen und das erlebt demnächst seine Renaissance in Jörn Schaars feinen Sprachaufnahmen. Diese gehen jedoch zunächst den Weg alles Irdischen, nämlich in die Schnittsoftware Audacity:

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Auch hier kommt wieder Jörn Schaars feine patentierte Screenshot-Technik zum Einsatz, die der geneigte Leser auch im nächsten Bild bewundern darf. Ich setzte nämlich noch schnell meine aktuelle SHZ-Kolumne ins Blog um:

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Inzwischen war es draußen hell geworden und die Natur rief nach dem Hund. Zudem machte sich ein nicht unerheblicher Hunger in Jörn Schaars feinem Magen breit und da wollten wir beide – also der Hund und ich – uns nicht länger bitten lassen:

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Nach der üblichen Morgenrunde und einem kurzen Abstecher zum örtlichen Bäcker folgte das Unvermeidliche, das Frühstück, bekanntlich einer der Höhepunkte des Tages. Mit Blick auf die Uhr schon kurz vor Brunch, normalerweise sitze ich um diese Uhrzeit schon eine Weile im Büro:

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Ich hatte fest vor, den Rest des Tages in der Wohnung zu versauern, aber noch nicht sofort; ich wollte noch auf den Wochenmarkt: Bruderhahn-Eier, diverses Gemüse und mal gucken, standen auf der Einkaufsliste.

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Eine gute halbe Stunde später setzte ich mich skeptisch wieder ins Auto. Auf dem Markt gab es ein verdächtig großes Angebot an Erdbeeren und ich hatte aus einer Laune heraus eine Schale mitgenommen.  Würden sie schon schmecken?

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Und wie die schmeckten. Großartig! Ich habe das Gefühl, es könnte ein sehr gutes Erdbeerjahr werden. Nach diesem kurzen Snack war es wieder Zeit für den Hund, also folgte ein kurzer Pre-Mittagsschlaf-Spaziergang. Wirklich sehr kurz, denn so richtig viel Lust hatte der Hund eigentlich nicht, weshalb Madame auch partout nicht fotografiert werden wollten:

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Auch hierauf folgte das Unvermeidliche: Mittagsschlaf. Früh angekündigt und gegen 14.30 endlich mal eingehalten. Bildlich war das etwas knifflig festzuhalten, deswegen hier ein Symbolbild:

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Tja, was soll ich sonst groß sagen? Paff, war es kurz vor fünf und ein leichter Hunger machte sich breit. Zum Glück – auch retrospektiv in Sachen der Erdbeeren – ein großes Glück, dass heute bei meiner kürzlich begonnenen Diät Naschtag ist. Deswegen gab’s das ab-so-lu-te Tabugericht:

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Danach ließ meine Motivation für mehr Fotos merklich ab, denn ich wollte mich ein wenig eingehender mit meinem persönlichen Zeitplan für die diesjährige re:publica beschäftigen und bekam stante pede Kopfschmerzen. Das dürfte später im Podcast noch einmal Thema sein. Wie in jedem Jahr schaffen es die Organisatoren exakt die Themen parallel laufen zu lassen, für die ich mich interessiere. Aber gleich fünf potentiell sehr sehenswerte Sessions in den Slot Dienstag 19.45 bis 21.00 Uhr zu packen, das ist sowas wie eine Premiere in Jörn Schaars feiner re:publica-Zeit.

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Andererseits war der Rest des Abend auch durch fernsehen geprägt: Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. sowie Schtonk!(beides Partnerlinks) vom HD-Recorder und da gäbe es beim besten Willen nicht viel zu dokumentieren. Das war er also, mein “Picture my Day”-Day. Nächstes Mal dann bitte wieder an einem Wochentag. 😉

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