Ausprobiert: podhost.de

Für meine Steckdosengespräche habe ich mich für Hosting bei podhost.de entschieden. Der Anbieter hat sich auf das hosten von Podcasts spezialisiert und bietet verschiedene Pakete mit unterschiedlichen Tarifen an.

Für Basisnutzer gibt es ein kostenloses Paket, in dem monatlich 30 MB zur Verfügung gestellt werden. Das entspricht ungefähr 30 Minuten MP3 in CD-Qualität und scheint für mich völlig ausreichend zu sein.

Zum Paket gehört eine Subdomain mit angeschlossenem WordPress-Blog. Dort hat man wenig Gestaltungsmöglichkeiten, aber für ein paar Shownotes reicht das allemal. Man kann die Subdomain allerdings auch auf eine beliebige andere Domain umleiten oder auch ganz auf die Nutzung verzichten.

So ergeben sich dann doch wieder Gestaltungsmöglichkeiten, weil Podhost eben auch als reines Speicherdingens genutzt werden kann. Im Backend werden die Audiodateien per Webupload übergeben und dann kann der geneigte Nutzer entweder ins Podhostblog schreiben oder per Embed Code die Datei woanders einbinden.

Im Backend werden außerdem Statistiken zu Abrufen und den RSS-Abonnenten angeboten, die ich ganz okay finde.

Jetzt wo die Steckdosengespräche des Kieler  Barcamps alle veröffentlicht sind werde ich mich ein wenig mit den verschiedenen Designs des angeschlossenen Blogs beschäftigen. Da stehen vier fertige Templates zur Auswahl angeboten und es gibt die Möglichkeit, eigene Templates einzubinden. Das ist aber noch im Beta-Stadium, mal sehen ob und wie gut das klappt.

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