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Schlagwort: Wordpress

JSFP135: #33c3, ich bin dabei!

Ich war zwei Tage krank und hatte deswegen am Freitag das Gefühl aus dem Wochenende gekommen zu sein. Das war komisch. Trotzdem war ich fit genug für unsere Partey am gestrigen Samstag, die sehr schön und sehr ausführlich war. Heute haben wir zur Entspannung Pizza bestellt und einen Film gesehen, den ich eher so mittel fand. Meine Frau fand ihn sogar so aufregend, dass sie dabei eingeschlafen ist. Und dann noch zur Titelgeschichte: Es hat tatsächlich geklappt mit dem 33c3 und mir, ich kann wirklich hinfahren. Der Dank dafür gebührt Johannes @ohneq und @dieulrike, ich freue mich ganz außerordentlich. Umrahmt wird die Folge von technischem Meta-Gelaber zur Wordpress-Security und zu Ultraschall bzw. meinem Audio-Equipment.

 

Die Dauer der Episode 0:24:22Diese Episode erschien am 4. Dezember 2016 18:27

Shownotes:

 

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 04.12.2016 aufgenommen. Veröffentlicht am 04.12.2016 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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Unnötige Diskussion?

Die nächste Version des vermutlich meistgenutzten Blog-CMS der Welt, WordPress 4.7, wird offenbar gegendert.Soll heißen: In der deutschen Sprachdatei werden manche Begriffe wie “Redakteur” per default in eine genderneutrale Version wie zum Beispiel “Redakteu*in” überführt.

Während der verlinkte Artikel noch halbwegs sachlich darstellt, warum das in den Augen des Verfassers unnötig ist, bin ich doch arg irritiert von der Heftigkeit einiger Kommentare. Hier eine Auswahl:

(..) hier ist eindeutig eine rote Linie überschritten.

Eine Notlösung für ein nicht bestehendes Problem. Wer sich in WordPress ernsthaft unwohl fühlt, weil er keinen Penis hat und trotzdem als “Benutzer” und nicht als “Benutzer*öse” angesprochen wird, der sollte mal zuum Kopfarzt und sein Problem nicht zu unseren machen.

(..) wenn der Unsinn wirklich Bestandteil von WordPress wird, bin ich vermutlich nicht der Einzige, der dann ein Plugin schreiben wird, um den Mist wieder zu entfernen.

Das ist Stand jetzt nicht repräsentativ, nach der ersten Welle dieser Art Kommentare geht dort langsam eine halbwegs sachliche Debatte los. Ich verstehe aber das Problem einiger Kommentatoren nicht. Wenn ich es recht verstehe, dann betreffen diese Änderungen nur einen sehr kleinen Teil der Admin-Oberfläche, nämlich den Teil wo es um Benutzerrechte und ähnliches geht. Ich schätze mal vorsichtig, dass sich bei 90% der Software keine Änderung ergeben wird. Zudem ist es ja eine rein Sprachliche.

Man(n) kann es auch übertreiben mit der Kritik. Es ist ja nun nicht so, dass hier das generische Femininum eingeführt werden soll. Und selbst wenn es so wäre, würde sich immer noch kaum etwas für den Anwender verändern. Für die Besucher der jeweiligen Seite noch viel weniger.

Wobei ich anmerken möchte, dass ich das generische Femininum für eine eigentlich sehr schöne Idee halte; das kann sogar etwas sehr witziges sein, wenn nicht die Verfechter beiderlei Geschlechts solche Betonköpfe wären.

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Neulich in Jörn Schaars feiner Datenbank

Möglicherweise kennen Sie das: Sie gehen mit Freunden nach Feierabend noch einen trinken, “Nur ein, zwei Bierchen und dann aber schnell nach Hause” artet aus in “Lass mal noch einen Schnaps bestellen, aber nur einen!” und am nächsten Morgen erwachen Sie nur mit einem Rot-Weiß-Essen-Schal bekleidet auf einer Verkehrsinsel in Koblenz-Lützel.

So ähnlich muss es der Datenbank meines Blogs dieser Tage ergangen sein. Ich hatte soeben einen urkomischen und inzwischen wegen des folgenden Datenverlustes erneut veröffentlichten Blogeintrag über das Lastschriftverfahren der Deutsche Bahn AG verfasst, als mein WordPress immer langsamer wurde und schließlich gar nicht mehr reagierte. Die Meldung “Fehler beim Aufbau der Datenbankverbindung” war fürderhin alles, was noch auf Jörn Schaars feiner Seite zu sehen war.

Den Fehlermeldungen der Jetpack-Websiteüberwachung zufolge war Jörn Schaars feine Seite in der Folge immer mal wieder für einige Minuten erreichbar, dann aber über lange Strecken nicht mehr. Etwas, das meine erweiterten Anwenderkenntnisse übersteigt und wie immer wenn sowas gegen Abend passiert, bin ich erstmal ins Bett gegangen, denn jetzt konnte ich ohnehin nichts mehr tun.

Am nächsten Morgen stellte sich heraus, dass die Tabelle wp_options als gecrasht markiert war. In dieser Tabelle legt WordPress, das Programm mit dem Jörn Schaars feine Seite und noch viele Millionen andere im Netz laufen, so ziemlich alles ab, was es zum Betrieb der Seite wissen muss. Sie ist gewissermaßen das Gehürn von Jörn Schaars feiner Seite und da gab’s offenbar das Äquivalent eines Abend voller Experimente am optimalen Mischungsverhältnis von Wodka und Orangensaft in der Menschenwelt. Die Ergebnisse beider Events ähneln sich: Filmriss.

Ohne die Daten dieser Tabelle weiß WordPress nicht, was es tun soll und macht dann lieber gar nichts. Der schlaue WordPress-Nutzer (vulgo: ich) hat natürlich ein Plugin, das automatisch Datenbank-Backups anfertigt und das hat es auch pflichtgemäß erledigt, nur lässt sich der Zeitpunkt dessen nicht konfigurieren und so fehlen im Backup nun mehrere Tage und mithin zwei Einträge, aber die waren mir noch präsent genug, dass ich die schnell wieder rekonstruieren konnte.

Der Rest war ein Kinderspiel: Datenbank-Dump per phpmyadmin einspielen und sich anschließend wie der König der Hacker fühlen:

maxresdefault

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JSFP126: Nix mit Bunker

Statt der angekündigten Spezialausgabe über die Helgoländer Bunker gibt es heute eher mäßig strukturiertes Gejammer. 🙂 Meine Woche war geprägt von Mittelmäßigkeiten, die ich sehr ausführlich beschreibe. Ein paar Notizen wären hilfreich gewesen.

 

Die Dauer der Episode 0:39:28Diese Episode erschien am 6. Oktober 2016 16:51

Shownotes:

Allgemeine Sicherheitstipps für WordPress:

  • Bei der Installation schon gleich das Präfix für die SQL-Datenbanken ändern, statt “wp_” auf irgendwas anderes, nur weg vom Standard.
  • Bei der Installation auch gleich den Pfad für die Backend-Geschichten ändern, wp-admin ist genau so Standard wie das aufgeklebte Passwort auf dem Telekomrouter. Das Verzeichnis anschließend mit einer .htaccess-Datei schützen.
  • Nach der Installation ein Nutzerkonto anlegen, das nicht “admin” heißt, aber die gleichen Rechte hat. Den Nutzer “admin” löschen.
  • Neue Nutzer sollten sich nicht selbst registrieren können. Lieber per Hand anlegen, Widget “Meta” ggf. aus dem Layout der Seite entfernen.
  • Der Login-Name und der öffentliche WordPress-Name sollten nicht übereinstimmen.
  • Starkes, individuelles Passwort vergeben. Hinweis: Auch ein Leerzeichen ist ein erlaubtes Sonderzeichen.
  • Bei der “teilen”-Funktion von Jetpack die Option “Email” deaktivieren.
  • Fehlerhafte Login-Versuche begrenzen
  • Kommentare unter alten Blogeinträgen automatisch schließen

 

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 06.10.2016 aufgenommen. Veröffentlicht am 06.10.2016 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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JSFP003: Second-Screen-Killer Timeshift

Ungefähr sechs Minuten, nachdem ich JSFP002 veröffentlicht hatte, fiel mir ein, was ich vergessen hatte: Ich wollte etwas zu Timeshift und Second Screen sagen. Und zum Ladekabel des Todes. Aber dieser Podcast besteht ja nun zum Glück nicht nur aus den Sachen, die ich letzte Woche vergessen habe. Was sonst noch los war, hörst Du in Episode 3 von Jörn Schaars feinem Podcast.

 

Die Dauer der Episode 0:22:53Diese Episode erschien am 9. Februar 2014 20:51

Shownotes:

 

Ähnliche Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 09.02.2014 aufgenommen. Veröffentlicht am 09.02.2014 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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