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Schlagwort: Turnier

JSFP069: Die GolfAutoWindowsRadioEintopf-Episode

Bei bestem Wetter werde ich selbstverständlich nicht aus dem stillen Kämmerlein podcasten. Auf der Terrasse gibt's folgerichtig reichlich Windgeräusche, Straßen- und Luftverkehrslärm und was sich sonst noch unter freiem Himmel tummelt. Inhaltlich geht es um ein Benefiz-Golfturnier bei dem ich mir ein bisschen den Pelz verbrannt habe, um den Werkstattaufenthalt unseres Autos, Windows 10 und das Gefühl, Teil von etwas Großem zu sein. Viel Spaß!

 

Dauer: 0:39:13

Shownotes

 

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 07.06.2015 aufgenommen. Veröffentlicht am 07.06.2015 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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JSFP031: Hochzeit, Golfen und Gedöns

Wir haben geheiratet und das war nicht nur eine gute Entscheidung, das war auch eine hervorragende Party. Außerdem habe ich mich auf dem Golfplatz Gut Apeldör herumgetrieben und ein neues Craft Beer ausprobiert.

 

Dauer: 0:47:28

Shownotes:

 

Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 07.09.2014 aufgenommen. Veröffentlicht am 07.09.2014 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

2 Kommentare

Lange nicht gesehen, Gut Apeldör

Es ist schon fast sieben Jahre her, dass ich zum letzten Mal auf Gut Apeldör abgeschlagen habe. Seitdem hat sich bei mir insofern etwas geändert, als ich jetzt die Platzreife habe und tatsächlich “mit den großen Jungs” spielen darf. Die Platzreife ist ja nun auch schon etwas älter und ich wohne zwischenzeitlich auch gute 60 Kilometer näher am Golfplatz – es wurde also allerhöchste Eisenbahn, mich mal wieder auf dem Gut Apeldör blicken zu lassen.

Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün
Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün

Der äußere Anlass war die sehr hervorragende Idee, den ersten Facebook-Cup auszurichten. Ein vorgabewirksames Turnier über neun Löcher, bei dem jeder kostenlos antreten durfte, der sich über die Facebookseite des Golfclubs angemeldet hatte. Übrigens ein Studentenprojekt: Einer der Mitarbeiter studiert in Ravensburg Freizeitwirtschaft und in diesem Sommer war “Social Media” seine Praxisarbeit. Das umfasste sowohl die Aktivität auf der Facebook-Seite, als auch eben jenes Turnier. Finde ich großartig, dass die Geschäftsleitung bei sowas mitmacht. Immerhin 30 Leute haben sich via Facebook angemeldet, weitere neun meldeten sich über den “normalen” Weg an und zahlten jeweils 10 bzw 30 Euro dafür (Mitglieder/Gäste). Auf der Nenngeldseite sei der Facebook-Cup daher das schwächste in der Geschichte des Clubs gewesen, scherzte Geschäftsführer Karsten Voß bei der Siegerehrung.

Ich hatte mich ein bisschen beim Blick auf die Startliste vertan und war deshalb gut 2,5 Stunden vor meiner Tee-Time auf dem Platz. Nicht lange gefackelt und mal riiiichtig gründlich eingespielt. Einen Korb Bälle mit allen Eisen ohne Tee geschlagen, dann das Gleiche noch mal mit Tee, einen Korb für die Hölzer und Wedges und einen weiteren für Pitches auf eine 50 m-Fahne. Danach eine halbe Stunde Chips, ein Sandwich aus dem Clubhaus und 20 Minuten Putten später stand ich auch schon am Abschlag.

Was soll ich groß sagen? Die Runde ist fantastisch für mich gelaufen: Im Gegensatz zu den meisten anderen Turnieren, die ich in letzter Zeit gespielt habe, gab es für mich endlich mal wieder neun Löcher am Stück, ohne dass ich auch nur eines davon streichen musste. Die Eisen flogen prima, die Wedges haben mich auch kaum im Stich gelassen und ich musste nur dreimal auf die Suche nach einem verschlagenen Ball gehen. Einen davon habe ich tatsächlich verloren, dafür aber insgesamt vier fremde Bälle gefunden – also unter dem Strich eine ebenfalls sehr positive Bilanz. 🙂 Und als könnte ich damit nicht schon zufrieden genug sein, reichte es am Ende für 24 Nettopunkte. Das entspricht nicht nur einem neuen Handicap von -47, sondern auch *trommelwirbel* den 3. Platz in der Netto-Gesamtwertung:

Der 3- Nettosieger gibt sich die Ehre
Der 3. Nettosieger gibt sich die Ehre

Neben dieser wunderbaren Urkunde habe ich auch noch eine Flasche Apeldörer (lt. Etikett eine Spirituose mit Farbstoff, 15 % vol.) und zwei Greenfee-Gutscheine für Gut Glinde gewonnen. *dingdingding*

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Lange nicht gesehen, Gut Apeldör

Es ist schon fast sieben Jahre her, dass ich zum letzten Mal auf Gut Apeldör abgeschlagen habe. Seitdem hat sich bei mir insofern etwas geändert, als ich jetzt die Platzreife habe und tatsächlich “mit den großen Jungs” spielen darf. Die Platzreife ist ja nun auch schon etwas älter und ich wohne zwischenzeitlich auch gute 60 Kilometer näher am Golfplatz – es wurde also allerhöchste Eisenbahn, mich mal wieder auf dem Gut Apeldör blicken zu lassen.

Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün
Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün

Der äußere Anlass war die sehr hervorragende Idee, den ersten Facebook-Cup auszurichten. Ein vorgabewirksames Turnier über neun Löcher, bei dem jeder kostenlos antreten durfte, der sich über die Facebookseite des Golfclubs angemeldet hatte. Übrigens ein Studentenprojekt: Einer der Mitarbeiter studiert in Ravensburg Freizeitwirtschaft und in diesem Sommer war “Social Media” seine Praxisarbeit. Das umfasste sowohl die Aktivität auf der Facebook-Seite, als auch eben jenes Turnier. Finde ich großartig, dass die Geschäftsleitung bei sowas mitmacht. Immerhin 30 Leute haben sich via Facebook angemeldet, weitere neun meldeten sich über den “normalen” Weg an und zahlten jeweils 10 bzw 30 Euro dafür (Mitglieder/Gäste). Auf der Nenngeldseite sei der Facebook-Cup daher das schwächste in der Geschichte des Clubs gewesen, scherzte Geschäftsführer Karsten Voß bei der Siegerehrung.

Ich hatte mich ein bisschen beim Blick auf die Startliste vertan und war deshalb gut 2,5 Stunden vor meiner Tee-Time auf dem Platz. Nicht lange gefackelt und mal riiiichtig gründlich eingespielt. Einen Korb Bälle mit allen Eisen ohne Tee geschlagen, dann das Gleiche noch mal mit Tee, einen Korb für die Hölzer und Wedges und einen weiteren für Pitches auf eine 50 m-Fahne. Danach eine halbe Stunde Chips, ein Sandwich aus dem Clubhaus und 20 Minuten Putten später stand ich auch schon am Abschlag.

Was soll ich groß sagen? Die Runde ist fantastisch für mich gelaufen: Im Gegensatz zu den meisten anderen Turnieren, die ich in letzter Zeit gespielt habe, gab es für mich endlich mal wieder neun Löcher am Stück, ohne dass ich auch nur eines davon streichen musste. Die Eisen flogen prima, die Wedges haben mich auch kaum im Stich gelassen und ich musste nur dreimal auf die Suche nach einem verschlagenen Ball gehen. Einen davon habe ich tatsächlich verloren, dafür aber insgesamt vier fremde Bälle gefunden – also unter dem Strich eine ebenfalls sehr positive Bilanz. 🙂 Und als könnte ich damit nicht schon zufrieden genug sein, reichte es am Ende für 24 Nettopunkte. Das entspricht nicht nur einem neuen Handicap von -47, sondern auch *trommelwirbel* den 3. Platz in der Netto-Gesamtwertung:

Der 3- Nettosieger gibt sich die Ehre
Der 3. Nettosieger gibt sich die Ehre

Neben dieser wunderbaren Urkunde habe ich auch noch eine Flasche Apeldörer (lt. Etikett eine Spirituose mit Farbstoff, 15 % vol.) und zwei Greenfee-Gutscheine für Gut Glinde gewonnen. *dingdingding*

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Airwaves Golfpunktour 2011. Hier: Vorberichterstattung Abschlussevent

Das nur mal kurz vorausgeschickt zu dem was mich heute erwartet: Seit Jahren möchte ich beim Nord-Süd-Ryder Cup der Airwaves Golfpunktour mitspielen. Seit Jahren nehme ich mir vor, konsequent zu trainieren, falls es mal soweit sein sollte. Eigentlich hätte ich also wissen müssen, dass wenn ich antrete, ich untrainiert, unausgeschlafen und das Wetter beschissen sein würde.

7°, Regenschauer und im Wetterbericht war kürzlich die Rede von Graupelschauern. Und ich stehe auf dem Platz.

Natürlich ist das nicht irgendein Platz, nein es ist der GP Maritim Ostsee. Einer von gefühlt drei Plätzen in Schleswig-Holstein, auf denen ich noch nie war. Und natürlich habe ich nicht irgendeinen Flightpartner, nein, der Kollege S. und moi treten an gegen den Captain des Südteams.

Es geht also um mehr als die Ehre.

Nun ja, machen wir das beste draus und packen allmählich die Klamotten zusammen. Ganzkörperregenzeugs ist schon am Start, Thermounterwäsche kaufe ich auf dem Weg noch ein und in gut einer Stunde ist Abfahrt nach Travemünde. Über’n Tag werde ich vermutlich den einen oder anderen Tweet absetzen.

Es wird episch. Auf die eine oder andere Weise.

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