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Schlagwort: Küche

Wie klingt Dein Tag? 02/2017

Mein Tag klingt nach Dusche, Frühstückssmoothie, Hunderunde, Wäsche und Warten im Rathaus.

 

Dauer: 0:03:57

Außer mir waren diesmal dabei:

 

Der Sammelfeed für alle Teilnehmerbeiträge wird von mir bei fyyd.de kuratiert. Du kannst ihn unter https://fyyd.de/user/Schaarsen/subscribe/c8cb0af29b195dec1b35ab9ff8c95371 abonnieren

Diese "Wie klingt Dein Tag?"-Episode wurde am 08.02.2017 aufgenommen und am 08.02.2017 unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported-Lizenz veröffentlicht.

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JSFP126: Nix mit Bunker

Statt der angekündigten Spezialausgabe über die Helgoländer Bunker gibt es heute eher mäßig strukturiertes Gejammer. 🙂 Meine Woche war geprägt von Mittelmäßigkeiten, die ich sehr ausführlich beschreibe. Ein paar Notizen wären hilfreich gewesen.

 

Dauer: 0:39:28

Shownotes:

Allgemeine Sicherheitstipps für WordPress:

  • Bei der Installation schon gleich das Präfix für die SQL-Datenbanken ändern, statt “wp_” auf irgendwas anderes, nur weg vom Standard.
  • Bei der Installation auch gleich den Pfad für die Backend-Geschichten ändern, wp-admin ist genau so Standard wie das aufgeklebte Passwort auf dem Telekomrouter. Das Verzeichnis anschließend mit einer .htaccess-Datei schützen.
  • Nach der Installation ein Nutzerkonto anlegen, das nicht “admin” heißt, aber die gleichen Rechte hat. Den Nutzer “admin” löschen.
  • Neue Nutzer sollten sich nicht selbst registrieren können. Lieber per Hand anlegen, Widget “Meta” ggf. aus dem Layout der Seite entfernen.
  • Der Login-Name und der öffentliche WordPress-Name sollten nicht übereinstimmen.
  • Starkes, individuelles Passwort vergeben. Hinweis: Auch ein Leerzeichen ist ein erlaubtes Sonderzeichen.
  • Bei der “teilen”-Funktion von Jetpack die Option “Email” deaktivieren.
  • Fehlerhafte Login-Versuche begrenzen
  • Kommentare unter alten Blogeinträgen automatisch schließen

 

Ähnliche Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 06.10.2016 aufgenommen. Veröffentlicht am 06.10.2016 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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WmDedgT 10/15

Heute ist wieder der Tag, an dem Frau Brüllen wissen möchte, was wir eigentlich den ganzen Tag machen. Also los: Mein Tag beginnt gut eine dreiviertel Stunde vor dem Wecker. Ich nutze die gewonnene Zeit, um mit Podcasts auf den Ohren die Spülmaschine auszuräumen, zu frühstücken und mit Frau Hund eine kurze Runde zu drehen. Danach rufe ich mangels Auto ein Taxi und suche hektisch die Überweisung, die mein Arzt vor tausend Monaten ausgestellt hat. Erfolglos. Ein kurzer Anruf beim Arzt bestätigt: Selbst wenn ich die Überweisung nicht verbummelt hätte, würde ich eine neue brauchen. Neues Quartal, klar.

Mit dem Taxi bin ich um kurz vor neun in der Praxis, mit noch reichlich Pufferzeit vor dem eigentlichen Termin des Tages. Aber die Überweisung ist noch nicht unterschrieben und die Sprechstundenhilfe kann “Herrn Doktor jetzt unmöglich stören”. Also gehe ich noch mal runter, zahle das Taxi und warte ohne finanzielles Damoklesschwert über dem Kopf. Während der Wartezeit folge ich dem Werbelink in der “Ich bin da!”-SMS des Taxis, der mich zur Taxi.de-App führt. Taxi per App bestellen kenne ich aus den Metropolen der Republik: Das ist schnell, unkompliziert und einfach. Was könnte schief gehen? Eine Menge, wie sich herausstellt: Das Taxi kommt nicht zur Abholstelle, die Ankunftszeit wird mit “1035:34” angegeben und der Klick auf die “Fahrer anrufen”-Schaltfläche der App führt nur dazu, dass mein Handy verzweifelt versucht, die 0 anzurufen.

9.13 Uhr und damit zwei Minuten vor meinem MRT-Termin steige ich in ein anderes Taxi und bin entsprechend nur wenige Minuten zu spät dort. Das ist zum Glück kein so großes Problem, wie ich zunächst befürchtete: Es ist wenig los und ich kann mit vergleichsweise wenig Wartezeit in die Röhre. Auf dem Rückweg will ich der Taxi.de-App eine zwiete Chance geben, die App findet aber kein freies Taxi oder irgendwas. Jedenfalls gebe ich nach drei Minuten auf und gehe zu Fuß zurück zum Arzt. Unterwegs noch ein Brötchen vom Bäcker mitnehmen und mal wieder von jemandem einen Schlangenplatz nach hinten eingereiht werden. Ich bin zu müde und zu genervt von der Taxi.de-App, um in der Bäckereifiliale rumzumeckern, kaufe mein Brötchen drei Minuten später als geplant und gehe weiter zum Arzt.

Gegen 12.00 Uhr komme ich endlich im Büro an – eigentlich meine Zeit für die Mittagspause. Weil ich für den Rest des Tages nichts zu tun habe, erledige ich nur schnell etwas Papierkram und lasse mich gegen 14.00 Uhr von der Herzdame zum Essen abholen. Es gibt Käse-Lauch-Suppe für mich und Milchreis für sie. Zu Hause lasse ich Madame nur kurz raus und fahre mit einem kurzen Abstecher zur Tanke weiter zur Waschstraße, denn das Auto braucht neben gut 50 Litern Diesel dringend mal wieder etwas Pflege. Das ist eine dieser Waschanlagen, bei denen man aussteigen muss, während das Auto durch die Reinigungsbürsten gezogen wird und als das Teil auf der anderen Seite wieder ausgespien wird, steht einer der Scheibenwischer in einer merkwürdigen Position. Ein Mitarbeiter repariert das mit wenigen Handgriffen, ich sauge Kofferraum und Fußraum aus und gebe die herausgesammelten Pfandflaschen im benachbarten Supermarkt ab, bevor ich zurück nach Hause fahre.

Dort schnappe ich mir sofort wieder Frau Hund und gehe mit ihr spazieren. Große Runde heute Nachmittag, das wird gut 1,5 Stunden dauern. Unterwegs begegnen wir einem Schwarm Stare (Scary!), einem anderen Spaziergängerhund, der aber zu jung und zu klein ist, um für Frau Hund interessant zu sein: Das Angebot zum Toben ignoriert sie eiskalt. Wenige hundert Meter weiter kommen wir an einem Hundeplatz vorbei, der zum Glück eingezäunt ist, denn die Hunde dort sprinten sofort zum Zaun und kläffen wild. Ich habe ein wenig Mühe damit, Frau Hund weiterzuzerren, denn sie lässt sich sowas nicht gern gefallen und gibt ordentlich kontra.

Zurück im trauten Heim gibt’s einen Ochsenziemer für Frau Hund und einen kleinen Snack für die Menschen. Danach: Mehr Papierkram. Uninteressant to the max, aber hilft ja nix.

Fehlt nur noch das Abendessen: Reis mit Scheiß, sprich Fertigsauce aus dem Glas. Curry für die Dame, süß-sauer und zusätzlich ein paar Hühnchenstreifen für den Herrn des Hauses. Während ich den Reis koche, kommt die Herzdame in die Küche und fängt kommentarlos an, ihr Haupthaar zu schütteln. Zum Essen gucken wir eine uralte Folge Sherlock (“Der leere Sarg”, wenn Sie es genau wissen wollen), den man muss die Zeit ohne Kinder ausnutzen: Wie lange können wir noch unkultiviert beim Essen vor dem laufenden Fernseher sitzen und kauend bei Twitter und Facebook rumtippen? Nur noch einige wenige Jahre, soviel ist sicher! Wie gesagt, das muss man ausnutzen so lange es noch geht.

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Der Podcast-Eintopf

Diese Folge ist ein Cross-Over von insgesamt sieben Podcasts aus den unterschiedlichsten Themenbereichen: Wissenschaft, Geschichte, Kochen, Radreisen und Private Podcast. Das gemeinsame Thema ist "Eintopf". Das ist ein ebenso einfaches wie unterschätztes Gericht, das auch und gerade in Podcasts erschreckend unterrepräsentiert ist. In einzelnen Folgen haben sich die Teilnehmer an diesem Cross-Over-Projekt dem Thema "Eintopf" aus ihrer Nische heraus angenähert und nun, am Ende, steht ein Gesamtkunstwerk: Ich rühre aus allen Folgen buchstäblich einen Podcast-Eintopf zusammen. Viel Spaß beim Hören und Nachkochen!

 

Dauer: 4:26:18

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Shownotes:

Angefangen hat alles mit einer Empfehlung meines Podcasts durch Detlef von Proton, Louis folgte ihr und irgendwie gab dann ein Wort das andere und am Ende stand dieser Tweet:

Und wieder gab ein Wort das andere. Kaum sieben Tweets später waren wir uns einig: Es muss eine Eintopf-Cross Over-Spezialfolge geben. Jeder würde sich dem Thema Eintopf von seiner Sparte aus nähern. Herausgekommen sind sechs unglaublich großartige Folgen der anderen Teilnehmer und eben dieser Eintopf von Podcastfolgen an RSS-Feed.

Mit dabei sind in der Reihenfolge ihres Erscheinens in dieser Episode:

¹ damals™ und vorHundert haben eine gemeinsame Folge produziert, also gewissermaßen ein Cross-Over im Cross-Over (Cross-Over-Ception).

Das Rezept für meinen Eintopf:

  • 3 Kartoffeln würfeln
  • 3 Möhren in Scheiben schneiden
  • 1 Kohlrabi in Streifen schneiden
  • 1 Stange Lauch in Scheiben schneiden
  • 3/4 Kopf Wirsingkohl in Streifen schneiden
  • 1/4 Sellerieknolle (etwa faustgroßes Stück) in kleine Würfel schneiden
  • 1 Glas weiße Bohnen abtropfen lassen

Zubereitung:

  • Die Selleriewürfel in etwas Sonneblumenöl in einem Topf anbraten
  • Wirsing dazu geben, etwas brutzeln lassen bis er anfängt zusammenzufallen und dann mit einem Liter Wasser aufgießen
  • das restliche Gemüse und die weißen Bohnen dazugeben und kochen lassen bis alles weich ist, ggf. noch mehr Wasser dazu schütten
  • das Gemüse fällt erfahrungsgemäß etwas zusammen und dann hat man unter Umständen zu viel Wasser im Topf: Das kann man mit roten Linsen prima ausgleichen.

 

Ich hoffe, dass wir bald wieder einmal ein gemeinsames Thema finden und sich diese Aktion irgendwann einmal wiederholen lässt. Ich bin auch jetzt – Stunden nach der Produktion – immer noch hin und weg vom Niveau der ganzen Beiträge. Vielen Dank an alle Beteiligten und an alle, die schon im Vorfeld die Werbetrommel für dieses Projekt gerührt haben.

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JSFP075: Kochen, Ranten und Abschweifen

Eigentlich will ich nur über ein paar simple Dinge sprechen, aber irgendwie kommt mir immer etwas dazwischen. Mein eigenes Abendessen in dem Fall, denn das verlangt mitunter meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Diesen Moment teile ich jedoch mit meinen Lieblingshörern, da muss sich das Abendessen im Zweifel unterordnen - und es straft mich anschließend im wahrsten Sinne des Wortes mit eisiger Kälte. Es geht um nervige Supermarktkassen, einen neuen Campingplatz, die Karl-May-Spiele und deren merkwürdiges Vorverkaufssystem, eine hirnrissige Idee und meine neue Sonnenbrille. Und zwischendurch immer wieder um Nudeln, die 75% weniger Kohlenhydrate haben als normale Nudeln.

 

Dauer: 0:39:09

Shownotes

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