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Schlagwort: Justiz

JSFP242: Beim Fahren was erzählen, um nicht einzuschlafen

Auf einer Fahrt zum Vielzufrühdienst habe ich diese Folge aufgenommen. Einerseits weil ich vorher und nachher keine Zeit dafür hatte, andererseits damit ich morgens um 3.35 Uhr nicht einschlafe. Und was soll ich sagen? Es hat geholfen. Ich bin schön ohne Stress mit 100 nach Kiel gefahren und habe nebenher ein bisschen was erzählt. Zwischendurch gibt's zwei Einspieler vom Aufbau für das Deichpod-Festival neulich bei uns im Garten.

 

Die Dauer der Episode 0:51:17Diese Episode erschien am 20. September 2019 16:44 Einen Kommentar hinterlassen

JSFP241: Viel Geschrei um wenig

Ich habe erfreulich viele Tipps für meine SSD-Probleme bekommen, die bestimmt auf die eine oder andere Weise zum Ziel führen werden. Neben einem Gerichtsprozess um einen Mord habe ich noch von der Generalprobe der Kieler Sommeroper AIDA zu berichten und ich hatte ein spontanes Hörertreffen, das sehr toll war.

 

Die Dauer der Episode 0:14:44Diese Episode erschien am 25. August 2019 19:35

Shownotes:

 

Ähnliche Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 25.08.2019 aufgenommen. Veröffentlicht am 25.08.2019 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon oder Thomann. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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Lieblinks (18)

Facebook like (© Owen W. Brown, CC BY 2.0-Lizenz)
Facebook like (© Owen W. Brown, CC BY 2.0-Lizenz)

Die wöchentliche Rückschau auf meine in den Social Media geteilten Links gibt es heute mit einer Hai-Attrappe, Abmahnkosten, Tischtennis-Robotern und Vielem mehr.

  • Anglertrophäe “Weißer Hai”, lebensgroß
  • Liebe Raubkopierer von der SPD
    Ein taz-Fotograf hat einen SPD-Verein abgemahnt, weil sie ein Bild von ihm unter CC-Lizenz weiterverwendet haben, ohne den entsprechenden Lizenhinweis zu setzen. Die gute Nachricht: Die SPD hat gezahlt. Die schlechte Nachricht: Weil zu seiner Honorarforderung noch die Anwaltskosten beider Seiten hinzugerechnet werden müssen, bekommt er nur 24% der gezahlten Summe.
  • Mann gegen Maschine
    Ulf Hoffmann hat einen Tischtennisroboter gebaut, der auch bei schnellen Ballwechseln erstaunlich sicher den Ball zurückspielt.
  • Gebührenfinanzierte Satire
    Das junge Radio-Programm des NDR (NJOY) holt sich Unterstützung bei den Humorprofis vom Postillon.
  • Streit um einen Golfplatz
    Der Besitzer eines Golfplatzes will den Betreiberverein aus dem Pachtvertrag raushaben und steht jetzt vor einem Ausschlussverfahren, weil er selbst Mitglied in dem Verein ist.
  • Beweise für die Existenz von Chemtrails
    Ein tumblr in dem alle wissenschaftlich fundierten Beweise für Chemtrails endlich mal gesammelt werden. Aber bitte den Überblick nicht verlieren.
  • Getty Images bietet “alle” seine Bilder “kostenlos” an
    Frei zur nichtkommerziellen Nutzung? Mitnichten, denn man kann die Bilder nur einbetten, muss also Werbung für Getty machen. Und Tracking erlauben. Soylent Green is people! Wenn ein Produkt nichts kostet, dann bist Du das Produkt.
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Sehr naheliegende Witze (33)

“Lieber Freund, ich arbeite für die nigerianische Nationalbank. Bei meinen Recherchen habe ich ein brachliegendes Konto mit einem Guthaben von über 15 Millionen $ gefunden, auf das seit über 8 Jahren nicht zugegriffen wird…”

Mails mit diesem Wortlaut hat sicher jeder schon einmal bekommen. Es geht immer darum, dass unfassbar viel geld zur Verfügung steht und außer Landes geschafft werden muss. Wenn nun der Empfänger der Mail die Gebühren für was auch immer im Voraus überweist, dann würde der edle Absender 60% der Summe oder mehr auf das Konto des Helfenden überweisen.

Das ist natürlich eine schlimme Abzockmasche, mit der arglosen Menschen das Geld aus der Tasche gezogen werden soll. Tatsächlich fallen immer noch Leute auf die Masche rein. Die unter der Bezeichnung Nigeria-Connection bekannte Gruppe anonymer Cyber-Verbrecher bekommen nun aber die Härte des Gesetzes zu spüren: Die nigerianische Regierung will nun gegen die Absender dieser Emails vorgehen und die verhaften.

Der naheliegende Witz dazu ist fast schon zu einfach. Achtung, gut festhalten:

Die Behörden in Nigeria wollen jetzt gegen die Absender von Abzock-Emails vorgehen. Alles was sie dazu brauchen ist eine kleine Finanzspritze für neue Handschellen in Höhe von 6.000 €.

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