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Schlagwort: Holland

JSFP079: Urlaub in Amsterdam

Wir haben in der vergangenen Woche unseren Wohnwagen nach Amsterdam und zurück gezerrt und auf dem Weg diverse Stops eingelegt. Davon berichte ich in aller gebotenen Ausführlichkeit.

 

Die Dauer der Episode 0:46:15Diese Episode erschien am 20. September 2015 22:28

Shownotes

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 20.09.2015 aufgenommen. Veröffentlicht am 20.09.2015 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon oder Thomann. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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JSFP052: Kurzurlaub

Was diese Woche schön war: Unser Kurzurlaub auf Texel. Mit Wind, Strand und ganz viel Ruhe. Genau das Richtige.

 

Die Dauer der Episode 0:19:55Diese Episode erschien am 9. Februar 2015 22:07

Shownotes

Hier noch ein paar Bilder, die angesprochenen Videos sind leider zu groß für den Upload hier im Blog. (Und auf Youtube haben die nix verloren.)

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 01.01.1970 aufgenommen. Veröffentlicht am 09.02.2015 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon oder Thomann. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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Wie ich mir einmal definitiv den Zorn einiger Holländer zugezogen habe

Ich habe es letzte Woche schon erzählt: Vor etwa 10 Jahren war ich mal campen am Biggesee. Wie bereits geschildert war der Platz eigentlich voll von Holländern.

Ich persönlich bin ja nicht erst seit der EM ein großer Holland-Freund. Ich mag die Mentalität der Leute, ihre Sprache und Amsterdam ist einfach wunderschön. Gut jetzt ist Holland nicht nur Amsterdam, also der Vollständigkeit halber: Es gibt verdammt viele schöne Ecken in Holland. Und nette Leute.

Dummerweise haben, und damit kommen wir schon fast zu des Pudels Kern, ziemlich viele nette Leute aus Holland verfluxt hübsche Töchter.

Zum besseren Verständnis: Wir mussten zwei mal täglich den Weg von unserem Camper zur Rezeption zurücklegen, um dort Kühlakkus zu tauschen, damit der Teil der Vorräte, der nicht mehr in den kleinen Kühlschrank gepasst hat, weiterhin kalt blieb. Recht praktisch und das hat auch immer super funktioniert, wir sind meist zusammen rüber gegangen, je nach dem wie es halt passte.

Unsere Nachbarn kamen aus der Gegend um Eindhoven und waren sehr umgängliche nette Leute. Ihre beiden Jungs spielten abwechselnd entweder merkwürdige Ballspiele oder große Schwester ärgern. Diese große Schwester war schon deutlich der Pubertät entwachsen und ein echtes Goldstück. Rein optisch jetzt, denn sowohl mangels Sprachkenntnis als auch aus der gebotenen Höflichkeit hielten wir respektvollen Abstand.

Bis eines Tages diese unfassbar gut aussehende Frau sich sonnend im Bikini vor dem elterlichen Vorzelt lag, als wir gerade auf dem Weg zum Akkus tauschen waren. Im Vorbeigehen konnten wir einfach den Blick nicht abwenden, so ähnlich wie bei einem sehr schweren Autounfall auf der Autobahn. Man will weg gucken, schon allein damit man nicht den Verkehr aufhält, aber es geht nicht. Und so liefen wir, sehr langsam und (vermutlich) mit offenen Mündern und (ganz sicher) stark verdrehtem Hals, weiter in Richtung Rezeption.

Nach gefühlt viel zu kurzer Zeit löste sich unser Blick nahezu gleichzeitig von dieser unglaublichen Schöhnheit und wie wir den Kopf drehen, kreuzt sich unser Blick mit dem ihres Vaters, der im Schatten saß und die Zeitung las.

Wenn Blicke töten könnten, wären wir auf der Stelle explodiert.

Auf dem Rückweg war Töchterchen nicht mehr draußen, die Kinder wurden fortan hereingerufen, wenn wir um die Ecke kamen und mit dem freundlichen Grüßen war es auch vorbei. Zum Volleyballspielen ist sie aber weiterhin aufgetaucht und grinste uns jedes Mal frech an.

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Wie ich mir einmal beinahe den Zorn einiger Holländer zugezogen hätte

Es ist gut zehn Jahre her, dass ich einmal relativ unverhofft zu einem Kurzurlaub am Biggesee bei Olpe kam. Mein Bruder war dort in einer Ferienfahrschule und damit er a) nicht so allein ist und b) nicht von Fleisch fällt, weil er nicht kochen kann, schickten meine Eltern mich mit dort hin.

Wir hatten eine Menge Spaß in dieser Zeit. Tagsüber habe ich am See gelegen, geschlafen oder gelesen und wenn der feine Herr abends aus der Fahrschule kam, haben wir lecker was gegessen, Bierchen dazu und haben Musik gehört.

Außer an einem Abend, da lief Mundstuhl. Aber dazu kommen wir gleich noch mal.

Zu den Begebenheiten vor Ort sei so viel gesagt: Deutsche Urlauber verirren sich nur selten auf diesen Campingplatz. So selten, dass wir beim Einchecken schon auf holländisch begrüßt wurden. Wo Du hinschautest, ein gelbes Nummernschild neben dem nächsten.

An diesem besagten Abend mit Mundstuhl und einigen wenigen Bieren, hörte man aus den umliegenden Zelten durchaus ein wenig Gelächter an den richtigen Stellen. Uns war klar: Die Nachbarn verstehen die Witze von Mundstuhl und haben ähnlich Spaß wie wir.

Plötzlich, es ging gerade beim Sketch “Globale Erderwärmung” auf die Schlusspointe zu, sprang mein Bruder auf, hechtete über den ganzen Tisch und hieb mit der Faust auf den Schalter der Steckdosenleiste.

Schlagartig war alles dunkel, der CD-Player war aus und ich geschockt.

“Wasmitdirdenn?”, fragte ich gewohnt eloquent.

Er sah mich panisch an und stellte den CD-Player auf ganz leise bevor er den Strom wieder einschaltete. Kurz zur richtigen Stelle vorspulen und dann wusste ich, was der Auslöser für derlei Akrobatik am frühen Abend war, wenn ich mal zitieren darf:

Lars: Aber die globale Erderwärmung hat ja auch ihr Gutes.
Ander: Lars, ich glaub ich kann Dir folgen. Weil nämlich
Im Chor: DIE HOLLÄNDER ERSAUFEN!

Das war knapp.

Lies am kommenden Sonntag: “Wie ich mir einmal definitiv den Zorn einiger Hollander zugezogen habe”

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Rauchverbot in Holland

Auch unsere holländischen Nachbarn haben jetzt ein Rauchverbot in Kneipen eingeführt. Das gilt aber nur zum Teil für Joints.

Konkret heißt das: In den allseits bekannten Coffee Shops darf weiterhin lustig gekifft werden, so lange der Joint ausschließlich Drogen enthält. Jemand der sein Zeuch zusammen mit etwas Tabak konsumiert, muss mit den anderen Tabakrauchern vor die Tür.

In dem Zusammenhang kommen jetzt sehr merkwürdige Verdampfer in Mode, die das Zeuch direkt verdampfen und den Rauch in eine Plastiktüte leiten, aus der er dann eingeatmet werden kann. Ich habe bei Focus Online ein Video (Anmerkung vom 23.6.18: Wegen einer dräuenden EInführung eines europäischen Leistungsschutzrechts für Presseverlage habe ich den Link zum Originalartikel nachträglich entfernt.) gefunden, in dem dieses Gerät bei Sekunde 13 und 60 auftaucht.

Da bekommt der Begriff “eine Tüte rauchen” eine völlig neue Bedeutung.

Ich hab ja mit dem Thema Kiffen nicht viel mehr zu tun, als ich beispielsweise mit Glasbläserei oder gar der Herstellung von original Harzer Handkäs’ zu tun habe. Aber den Gag fand ich gut.

(Bild: pixelio.de)

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