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Schlagwort: Blogbaustelle

JSFP222: Gehackt, gekocht, geschafft

Ich hatte auf der Arbeit mehr als reichlich zu tun u.a. mit Stromausfällen, Wölfen und Atomkraftwerken. Ich habe in dieser Woche alle Podcastformate produziert und veröffentlich, an denen ich beteiligt bin, war in einem weiteren zu Gast und musste die Folgen eines Hacks auf eine meiner Wordpressinstallationen beseitigen. Daneben hatte ich überraschenderweise auch noch Zeit für den RTL-Dschungel und einen Hello Fresh-Test. Wie ich das genau geschafft habe, weiß ich nicht, es hat sich aber gelohnt, denn so habe ich eine Menge zu erzählen in dieser Episode.

 

Dauer: 0:34:50

Shownotes:

 

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 20.01.2019 aufgenommen. Veröffentlicht am 20.01.2019 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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JSFP135: #33c3, ich bin dabei!

Ich war zwei Tage krank und hatte deswegen am Freitag das Gefühl aus dem Wochenende gekommen zu sein. Das war komisch. Trotzdem war ich fit genug für unsere Partey am gestrigen Samstag, die sehr schön und sehr ausführlich war. Heute haben wir zur Entspannung Pizza bestellt und einen Film gesehen, den ich eher so mittel fand. Meine Frau fand ihn sogar so aufregend, dass sie dabei eingeschlafen ist. Und dann noch zur Titelgeschichte: Es hat tatsächlich geklappt mit dem 33c3 und mir, ich kann wirklich hinfahren. Der Dank dafür gebührt Johannes @ohneq und @dieulrike, ich freue mich ganz außerordentlich. Umrahmt wird die Folge von technischem Meta-Gelaber zur Wordpress-Security und zu Ultraschall bzw. meinem Audio-Equipment.

 

Dauer: 0:24:22

Shownotes:

 

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 04.12.2016 aufgenommen. Veröffentlicht am 04.12.2016 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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JSFP130: Hochtechnisches Metagelaber

Wer diese Episode hört, ist letztlich selber schuld. 🙂 Ich erkläre die technischen Hintergründe der Ausfälle und Pannen in den vergangenen Tagen und Wochen. Ausgestanden ist das noch lange nicht, aber ich bin auf einem guten Weg. Danke für Eure Geduld mit Jörn Schaars feinem Podcast-Feed.

 

Dauer: 0:12:18

 

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 03.11.2016 aufgenommen. Veröffentlicht am 03.11.2016 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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Neulich in Jörn Schaars feiner Datenbank

Möglicherweise kennen Sie das: Sie gehen mit Freunden nach Feierabend noch einen trinken, “Nur ein, zwei Bierchen und dann aber schnell nach Hause” artet aus in “Lass mal noch einen Schnaps bestellen, aber nur einen!” und am nächsten Morgen erwachen Sie nur mit einem Rot-Weiß-Essen-Schal bekleidet auf einer Verkehrsinsel in Koblenz-Lützel.

So ähnlich muss es der Datenbank meines Blogs dieser Tage ergangen sein. Ich hatte soeben einen urkomischen und inzwischen wegen des folgenden Datenverlustes erneut veröffentlichten Blogeintrag über das Lastschriftverfahren der Deutsche Bahn AG verfasst, als mein WordPress immer langsamer wurde und schließlich gar nicht mehr reagierte. Die Meldung “Fehler beim Aufbau der Datenbankverbindung” war fürderhin alles, was noch auf Jörn Schaars feiner Seite zu sehen war.

Den Fehlermeldungen der Jetpack-Websiteüberwachung zufolge war Jörn Schaars feine Seite in der Folge immer mal wieder für einige Minuten erreichbar, dann aber über lange Strecken nicht mehr. Etwas, das meine erweiterten Anwenderkenntnisse übersteigt und wie immer wenn sowas gegen Abend passiert, bin ich erstmal ins Bett gegangen, denn jetzt konnte ich ohnehin nichts mehr tun.

Am nächsten Morgen stellte sich heraus, dass die Tabelle wp_options als gecrasht markiert war. In dieser Tabelle legt WordPress, das Programm mit dem Jörn Schaars feine Seite und noch viele Millionen andere im Netz laufen, so ziemlich alles ab, was es zum Betrieb der Seite wissen muss. Sie ist gewissermaßen das Gehürn von Jörn Schaars feiner Seite und da gab’s offenbar das Äquivalent eines Abend voller Experimente am optimalen Mischungsverhältnis von Wodka und Orangensaft in der Menschenwelt. Die Ergebnisse beider Events ähneln sich: Filmriss.

Ohne die Daten dieser Tabelle weiß WordPress nicht, was es tun soll und macht dann lieber gar nichts. Der schlaue WordPress-Nutzer (vulgo: ich) hat natürlich ein Plugin, das automatisch Datenbank-Backups anfertigt und das hat es auch pflichtgemäß erledigt, nur lässt sich der Zeitpunkt dessen nicht konfigurieren und so fehlen im Backup nun mehrere Tage und mithin zwei Einträge, aber die waren mir noch präsent genug, dass ich die schnell wieder rekonstruieren konnte.

Der Rest war ein Kinderspiel: Datenbank-Dump per phpmyadmin einspielen und sich anschließend wie der König der Hacker fühlen:

maxresdefault

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Regain the Web

Seit heute Nacht ist in meinem Zweitblog Supermarktkunst alles anders. Ich habe mich entschieden, das Blog von tumblr nach WordPress umzuziehen. (Und damit einiges Chaos verbreitet, sorry nochmal!) Der Grund ist einfach:  Ich will nicht mehr so viel Kram in die sozialen Netzwerke pusten, sondern mehr auf dem eigenen Blog tun. Ich will mich nicht mehr darauf verlassen, dass es tumblr, Facebook, Google+ und Twitter auch in zehn Jahren noch geben wird und dass man meinen Kram dann schon noch finden wird. Denn das wird so nicht passieren, wenn das Web und seine Dienste ewig währten, dann würden wir unsere Blogs noch Homepages nennen und sie noch bei Geocities hosten, wir würden unsere Freunde bei MySpace bündeln und bei StudiVZ in dämliche Gruppen eintreten. Früher oder später wird es den heutigen Social Media-Riesen so ergehen, wie es denen von vor fünf oder zehn Jahren erging: Sie werden in die Bedeutungslosigkeit verschwinden und irgendwann die digitalen Pforten schließen. Und sie werden das mitnehmen, was wir dort hinterlassen haben. Bilder, Texte, Kreatives, das wir dort abgeladen, gesammelt und veröffentlicht haben. Mein Blog auf “meinem” Server wird das nicht tun. Und wenn doch, dann ist es meine Entscheidung und nicht die eines StartUps in den US of A. Darauf kommt es mir an, ich möchte die Entscheidungshoheit über meine Inhalte behalten. Sie sollen so offen wie möglich verfügbar sein, niemand soll sich erst irgendwo einen Account anlegen müssen, um sie sehen oder damit interagieren zu können. Ein Blog kann das, tumblr und Twitter können das bedingt, Facebook bietet diese Möglichkeit nicht. Ich möchte meine Inhalte aus diesem Walled Garden befreien und sie zentraler als bisher hier an dieser Stelle bündeln. Mein tumblr-Blog wird es weiter geben, es wird aber zu einem reinen Verbreitungskanal degradiert, wie es Twitter und Facebook zum Teil jetzt schon sind.

Etwas öffentlichkeitswirksamer hat das Sascha Lobo bei der letzten re:publica formuliert und etwas elaborierter mit konstruktiverem Ansatz habe ich das hier auch schon mal aufgeschrieben. Schlafloser Nacht sei Dank habe ich es jetzt auch endlich mal umgesetzt, jetzt seid Ihr dran.

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