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Schlagwort: Apeldör

JSFP031: Hochzeit, Golfen und Gedöns

Wir haben geheiratet und das war nicht nur eine gute Entscheidung, das war auch eine hervorragende Party. Außerdem habe ich mich auf dem Golfplatz Gut Apeldör herumgetrieben und ein neues Craft Beer ausprobiert.

 

Die Dauer der Episode 0:47:28Diese Episode erschien am 07.09.2014

Shownotes:

 

Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 07.09.2014 aufgenommen. Veröffentlicht am 07.09.2014 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

2 Kommentare

Lieblinks (41)

Facebook like (© Owen W. Brown, CC BY 2.0-Lizenz)
Facebook like (© Owen W. Brown, CC BY 2.0-Lizenz)

Jeden Mittwoch um 13.37 sammle ich hier noch einmal die Links, die ich im Lauf der Woche über die üblichen Social Media-Kanäle geteilt habe. Diesmal waren Roboter dabei, beeindruckend andere Musik (und das gleich zwei mal), Schoko-Lego, eine analoge Suchanfrage, CETA, Bananen und ein kostenloses Golf-Event:

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Lange nicht gesehen, Gut Apeldör

Es ist schon fast sieben Jahre her, dass ich zum letzten Mal auf Gut Apeldör abgeschlagen habe. Seitdem hat sich bei mir insofern etwas geändert, als ich jetzt die Platzreife habe und tatsächlich “mit den großen Jungs” spielen darf. Die Platzreife ist ja nun auch schon etwas älter und ich wohne zwischenzeitlich auch gute 60 Kilometer näher am Golfplatz – es wurde also allerhöchste Eisenbahn, mich mal wieder auf dem Gut Apeldör blicken zu lassen.

Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün
Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün

Der äußere Anlass war die sehr hervorragende Idee, den ersten Facebook-Cup auszurichten. Ein vorgabewirksames Turnier über neun Löcher, bei dem jeder kostenlos antreten durfte, der sich über die Facebookseite des Golfclubs angemeldet hatte. Übrigens ein Studentenprojekt: Einer der Mitarbeiter studiert in Ravensburg Freizeitwirtschaft und in diesem Sommer war “Social Media” seine Praxisarbeit. Das umfasste sowohl die Aktivität auf der Facebook-Seite, als auch eben jenes Turnier. Finde ich großartig, dass die Geschäftsleitung bei sowas mitmacht. Immerhin 30 Leute haben sich via Facebook angemeldet, weitere neun meldeten sich über den “normalen” Weg an und zahlten jeweils 10 bzw 30 Euro dafür (Mitglieder/Gäste). Auf der Nenngeldseite sei der Facebook-Cup daher das schwächste in der Geschichte des Clubs gewesen, scherzte Geschäftsführer Karsten Voß bei der Siegerehrung.

Ich hatte mich ein bisschen beim Blick auf die Startliste vertan und war deshalb gut 2,5 Stunden vor meiner Tee-Time auf dem Platz. Nicht lange gefackelt und mal riiiichtig gründlich eingespielt. Einen Korb Bälle mit allen Eisen ohne Tee geschlagen, dann das Gleiche noch mal mit Tee, einen Korb für die Hölzer und Wedges und einen weiteren für Pitches auf eine 50 m-Fahne. Danach eine halbe Stunde Chips, ein Sandwich aus dem Clubhaus und 20 Minuten Putten später stand ich auch schon am Abschlag.

Was soll ich groß sagen? Die Runde ist fantastisch für mich gelaufen: Im Gegensatz zu den meisten anderen Turnieren, die ich in letzter Zeit gespielt habe, gab es für mich endlich mal wieder neun Löcher am Stück, ohne dass ich auch nur eines davon streichen musste. Die Eisen flogen prima, die Wedges haben mich auch kaum im Stich gelassen und ich musste nur dreimal auf die Suche nach einem verschlagenen Ball gehen. Einen davon habe ich tatsächlich verloren, dafür aber insgesamt vier fremde Bälle gefunden – also unter dem Strich eine ebenfalls sehr positive Bilanz. 🙂 Und als könnte ich damit nicht schon zufrieden genug sein, reichte es am Ende für 24 Nettopunkte. Das entspricht nicht nur einem neuen Handicap von -47, sondern auch *trommelwirbel* den 3. Platz in der Netto-Gesamtwertung:

Der 3- Nettosieger gibt sich die Ehre
Der 3. Nettosieger gibt sich die Ehre

Neben dieser wunderbaren Urkunde habe ich auch noch eine Flasche Apeldörer (lt. Etikett eine Spirituose mit Farbstoff, 15 % vol.) und zwei Greenfee-Gutscheine für Gut Glinde gewonnen. *dingdingding*

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Lange nicht gesehen, Gut Apeldör

Es ist schon fast sieben Jahre her, dass ich zum letzten Mal auf Gut Apeldör abgeschlagen habe. Seitdem hat sich bei mir insofern etwas geändert, als ich jetzt die Platzreife habe und tatsächlich “mit den großen Jungs” spielen darf. Die Platzreife ist ja nun auch schon etwas älter und ich wohne zwischenzeitlich auch gute 60 Kilometer näher am Golfplatz – es wurde also allerhöchste Eisenbahn, mich mal wieder auf dem Gut Apeldör blicken zu lassen.

Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün
Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün

Der äußere Anlass war die sehr hervorragende Idee, den ersten Facebook-Cup auszurichten. Ein vorgabewirksames Turnier über neun Löcher, bei dem jeder kostenlos antreten durfte, der sich über die Facebookseite des Golfclubs angemeldet hatte. Übrigens ein Studentenprojekt: Einer der Mitarbeiter studiert in Ravensburg Freizeitwirtschaft und in diesem Sommer war “Social Media” seine Praxisarbeit. Das umfasste sowohl die Aktivität auf der Facebook-Seite, als auch eben jenes Turnier. Finde ich großartig, dass die Geschäftsleitung bei sowas mitmacht. Immerhin 30 Leute haben sich via Facebook angemeldet, weitere neun meldeten sich über den “normalen” Weg an und zahlten jeweils 10 bzw 30 Euro dafür (Mitglieder/Gäste). Auf der Nenngeldseite sei der Facebook-Cup daher das schwächste in der Geschichte des Clubs gewesen, scherzte Geschäftsführer Karsten Voß bei der Siegerehrung.

Ich hatte mich ein bisschen beim Blick auf die Startliste vertan und war deshalb gut 2,5 Stunden vor meiner Tee-Time auf dem Platz. Nicht lange gefackelt und mal riiiichtig gründlich eingespielt. Einen Korb Bälle mit allen Eisen ohne Tee geschlagen, dann das Gleiche noch mal mit Tee, einen Korb für die Hölzer und Wedges und einen weiteren für Pitches auf eine 50 m-Fahne. Danach eine halbe Stunde Chips, ein Sandwich aus dem Clubhaus und 20 Minuten Putten später stand ich auch schon am Abschlag.

Was soll ich groß sagen? Die Runde ist fantastisch für mich gelaufen: Im Gegensatz zu den meisten anderen Turnieren, die ich in letzter Zeit gespielt habe, gab es für mich endlich mal wieder neun Löcher am Stück, ohne dass ich auch nur eines davon streichen musste. Die Eisen flogen prima, die Wedges haben mich auch kaum im Stich gelassen und ich musste nur dreimal auf die Suche nach einem verschlagenen Ball gehen. Einen davon habe ich tatsächlich verloren, dafür aber insgesamt vier fremde Bälle gefunden – also unter dem Strich eine ebenfalls sehr positive Bilanz. 🙂 Und als könnte ich damit nicht schon zufrieden genug sein, reichte es am Ende für 24 Nettopunkte. Das entspricht nicht nur einem neuen Handicap von -47, sondern auch *trommelwirbel* den 3. Platz in der Netto-Gesamtwertung:

Der 3- Nettosieger gibt sich die Ehre
Der 3. Nettosieger gibt sich die Ehre

Neben dieser wunderbaren Urkunde habe ich auch noch eine Flasche Apeldörer (lt. Etikett eine Spirituose mit Farbstoff, 15 % vol.) und zwei Greenfee-Gutscheine für Gut Glinde gewonnen. *dingdingding*

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Schnupper-Turnier auf Gut Apeldör

Endlich komme ich mal dazu, ein paar Zeilen zu meinem Abenteuer von Samstag zu schreiben. Gleich vorweg: Leider lag der Fokus eher auf “Schnupper” als auf “Turnier”.

Einfahrt ApeldörDie Golfanlage in Apeldör gefällt mir richtig gut. Das 18. Loch endet direkt beim Clubhaus, das Grün an dem Loch wird durch zwei große Bunker verteidigt und rechts ist ein großer See – das gefällt. Auch das Turnier war ganz prima organisiert, nach allem was ich gehört habe.

Bei den Anfängern vom Schnupper-Turnier ging es dann doch erst gegen elf los (Und dafür bin ich um halb acht losgefahren!) und zwar mit ein paar Trainer-Stunden auf der Driving Range. Schönes Ding: Nach meinem zweiten Abschlag hat mich der Trainer gefragt, wieso ich nicht beim Turnier dabei bin. Und da ich ja bislang weder Platzreife noch Handicap habe, hab ich wahrheitsgemäß geantwortet: “Weil die großen Jungs mich nicht mitspielen lassen.”

päter waren wir auch tatsächlich auf dem Kurzplatz und haben da unser kleines Turnier ausgetragen. Vier Spieler pro Team (Golf-Fachbegriff dafür: Flight) aber pro Flight nur zwei Bälle. Bei dieser Spielvariante schlagen zwei Spieler nacheinander vom Abschlag ab und die jeweils anderen beiden Spieler schlagen ihre Bälle von der Position des besserliegenden Balles ab.

Was beim Ryder Cup ganz gut funktioniert, macht bei Anfängern dann gelegentlich doch Probleme. Zumal wenn, wie in meinem Flight, ein sechsjähriges Mädchen mitspielt. Die hat zwar mitunter weiter geschlage, als ihre Mutter, aber deswegen ging es auch nicht schneller.

Auch wenn es nicht so klingt: Es war ein schöner Samstag, den ich mir zwar anders vorgestellt hatte, der aber trotzdem großen Spaß gemacht hat. Schon allein wegen der netten Leute. Beim nächsten Mal möchte ich aber trotzdem mit den großen Jungs spielen gehen.

Leider sind die meisten Bilder nicht so prima geworden. Eigentlich alle bis auf das Bild, dass ich eingangs benutzt habe, daher bleibt diese Episode meiner Golfkarriere, wie so viele vor ihr, leider undokumentiert.

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