Zum Inhalt springen

Schlagwort: 9 Löcher

JSFP067: Podcasten wie ein Brombeerfalter

Neben einer wunderbaren Runde Golf bei St. Peter-Ording, habe ich in dieser Episode eine Art Bericht vom Chorwochenende meiner Frau auf der Pfanne. Ich war als Koch mit dabei und habe eine hervorragend ausgestattete Gastro-Küche zur Verfügung gehabt.

 

Die Dauer der Episode 0:46:04Diese Episode erschien am 27.05.2015

Shownotes

deichgrafenhof

küche

In der Homberger Kirche Edertalsperre Abends beim Grillen

 

Ähnliche Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 27.05.2015 aufgenommen. Veröffentlicht am 27.05.2015 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

1 Kommentar

JSFP031: Hochzeit, Golfen und Gedöns

Wir haben geheiratet und das war nicht nur eine gute Entscheidung, das war auch eine hervorragende Party. Außerdem habe ich mich auf dem Golfplatz Gut Apeldör herumgetrieben und ein neues Craft Beer ausprobiert.

 

Die Dauer der Episode 0:47:28Diese Episode erschien am 07.09.2014

Shownotes:

 

Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 07.09.2014 aufgenommen. Veröffentlicht am 07.09.2014 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

2 Kommentare

Lange nicht gesehen, Gut Apeldör

Es ist schon fast sieben Jahre her, dass ich zum letzten Mal auf Gut Apeldör abgeschlagen habe. Seitdem hat sich bei mir insofern etwas geändert, als ich jetzt die Platzreife habe und tatsächlich “mit den großen Jungs” spielen darf. Die Platzreife ist ja nun auch schon etwas älter und ich wohne zwischenzeitlich auch gute 60 Kilometer näher am Golfplatz – es wurde also allerhöchste Eisenbahn, mich mal wieder auf dem Gut Apeldör blicken zu lassen.

Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün
Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün

Der äußere Anlass war die sehr hervorragende Idee, den ersten Facebook-Cup auszurichten. Ein vorgabewirksames Turnier über neun Löcher, bei dem jeder kostenlos antreten durfte, der sich über die Facebookseite des Golfclubs angemeldet hatte. Übrigens ein Studentenprojekt: Einer der Mitarbeiter studiert in Ravensburg Freizeitwirtschaft und in diesem Sommer war “Social Media” seine Praxisarbeit. Das umfasste sowohl die Aktivität auf der Facebook-Seite, als auch eben jenes Turnier. Finde ich großartig, dass die Geschäftsleitung bei sowas mitmacht. Immerhin 30 Leute haben sich via Facebook angemeldet, weitere neun meldeten sich über den “normalen” Weg an und zahlten jeweils 10 bzw 30 Euro dafür (Mitglieder/Gäste). Auf der Nenngeldseite sei der Facebook-Cup daher das schwächste in der Geschichte des Clubs gewesen, scherzte Geschäftsführer Karsten Voß bei der Siegerehrung.

Ich hatte mich ein bisschen beim Blick auf die Startliste vertan und war deshalb gut 2,5 Stunden vor meiner Tee-Time auf dem Platz. Nicht lange gefackelt und mal riiiichtig gründlich eingespielt. Einen Korb Bälle mit allen Eisen ohne Tee geschlagen, dann das Gleiche noch mal mit Tee, einen Korb für die Hölzer und Wedges und einen weiteren für Pitches auf eine 50 m-Fahne. Danach eine halbe Stunde Chips, ein Sandwich aus dem Clubhaus und 20 Minuten Putten später stand ich auch schon am Abschlag.

Was soll ich groß sagen? Die Runde ist fantastisch für mich gelaufen: Im Gegensatz zu den meisten anderen Turnieren, die ich in letzter Zeit gespielt habe, gab es für mich endlich mal wieder neun Löcher am Stück, ohne dass ich auch nur eines davon streichen musste. Die Eisen flogen prima, die Wedges haben mich auch kaum im Stich gelassen und ich musste nur dreimal auf die Suche nach einem verschlagenen Ball gehen. Einen davon habe ich tatsächlich verloren, dafür aber insgesamt vier fremde Bälle gefunden – also unter dem Strich eine ebenfalls sehr positive Bilanz. 🙂 Und als könnte ich damit nicht schon zufrieden genug sein, reichte es am Ende für 24 Nettopunkte. Das entspricht nicht nur einem neuen Handicap von -47, sondern auch *trommelwirbel* den 3. Platz in der Netto-Gesamtwertung:

Der 3- Nettosieger gibt sich die Ehre
Der 3. Nettosieger gibt sich die Ehre

Neben dieser wunderbaren Urkunde habe ich auch noch eine Flasche Apeldörer (lt. Etikett eine Spirituose mit Farbstoff, 15 % vol.) und zwei Greenfee-Gutscheine für Gut Glinde gewonnen. *dingdingding*

Einen Kommentar hinterlassen

Lange nicht gesehen, Gut Apeldör

Es ist schon fast sieben Jahre her, dass ich zum letzten Mal auf Gut Apeldör abgeschlagen habe. Seitdem hat sich bei mir insofern etwas geändert, als ich jetzt die Platzreife habe und tatsächlich “mit den großen Jungs” spielen darf. Die Platzreife ist ja nun auch schon etwas älter und ich wohne zwischenzeitlich auch gute 60 Kilometer näher am Golfplatz – es wurde also allerhöchste Eisenbahn, mich mal wieder auf dem Gut Apeldör blicken zu lassen.

Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün
Der Ausblick von der Clubhausterrasse auf das 18. Grün

Der äußere Anlass war die sehr hervorragende Idee, den ersten Facebook-Cup auszurichten. Ein vorgabewirksames Turnier über neun Löcher, bei dem jeder kostenlos antreten durfte, der sich über die Facebookseite des Golfclubs angemeldet hatte. Übrigens ein Studentenprojekt: Einer der Mitarbeiter studiert in Ravensburg Freizeitwirtschaft und in diesem Sommer war “Social Media” seine Praxisarbeit. Das umfasste sowohl die Aktivität auf der Facebook-Seite, als auch eben jenes Turnier. Finde ich großartig, dass die Geschäftsleitung bei sowas mitmacht. Immerhin 30 Leute haben sich via Facebook angemeldet, weitere neun meldeten sich über den “normalen” Weg an und zahlten jeweils 10 bzw 30 Euro dafür (Mitglieder/Gäste). Auf der Nenngeldseite sei der Facebook-Cup daher das schwächste in der Geschichte des Clubs gewesen, scherzte Geschäftsführer Karsten Voß bei der Siegerehrung.

Ich hatte mich ein bisschen beim Blick auf die Startliste vertan und war deshalb gut 2,5 Stunden vor meiner Tee-Time auf dem Platz. Nicht lange gefackelt und mal riiiichtig gründlich eingespielt. Einen Korb Bälle mit allen Eisen ohne Tee geschlagen, dann das Gleiche noch mal mit Tee, einen Korb für die Hölzer und Wedges und einen weiteren für Pitches auf eine 50 m-Fahne. Danach eine halbe Stunde Chips, ein Sandwich aus dem Clubhaus und 20 Minuten Putten später stand ich auch schon am Abschlag.

Was soll ich groß sagen? Die Runde ist fantastisch für mich gelaufen: Im Gegensatz zu den meisten anderen Turnieren, die ich in letzter Zeit gespielt habe, gab es für mich endlich mal wieder neun Löcher am Stück, ohne dass ich auch nur eines davon streichen musste. Die Eisen flogen prima, die Wedges haben mich auch kaum im Stich gelassen und ich musste nur dreimal auf die Suche nach einem verschlagenen Ball gehen. Einen davon habe ich tatsächlich verloren, dafür aber insgesamt vier fremde Bälle gefunden – also unter dem Strich eine ebenfalls sehr positive Bilanz. 🙂 Und als könnte ich damit nicht schon zufrieden genug sein, reichte es am Ende für 24 Nettopunkte. Das entspricht nicht nur einem neuen Handicap von -47, sondern auch *trommelwirbel* den 3. Platz in der Netto-Gesamtwertung:

Der 3- Nettosieger gibt sich die Ehre
Der 3. Nettosieger gibt sich die Ehre

Neben dieser wunderbaren Urkunde habe ich auch noch eine Flasche Apeldörer (lt. Etikett eine Spirituose mit Farbstoff, 15 % vol.) und zwei Greenfee-Gutscheine für Gut Glinde gewonnen. *dingdingding*

Einen Kommentar hinterlassen

Kurzes Golf-Resümee

Mittwoch Herren-Nachmittag in Bad Bramstedt, gestern mal wieder After Work-Golfen in Krogaspe – nur ein kurzer Überblick, der Vollständigkeit halber.

Vom Platz in Bad Bramstedt war ich ziemlich begeistert: Toller Zustand, richtig gute Grüns und der Platz ist der fünftschwerste in Schleswig-Holstein. Mein Spiel war unterirdisch, so scheiße war ich lange nicht mehr und das lag weder an der Schwierigkeit des Platzes, noch daran, dass ich vorher noch nie dort gespielt habe, ich war einfach schlecht.

Ich habe es offenbar mal wieder geschafft, etwas in meinen Schwung einzubauen, das da nichts aber auch gaaaaaar nichts verloren hat und so kam es, dass ich genau einmal PAR gespielt habe und zwei Löcher streichen musste. Alle anderen will ich an dieser Stelle nicht erwähnen.

Meine Flightpartner waren grundsätzlich recht sympathisch, haben sich aber nicht immer unbedingt an die Etikette gehalten. Schlimm war, als ich in der Teebox stand und sie sich leise unterhielten – sowas kann ich ja ab – aber die feinen Herrschaften haben sich offensichtlich Witze erzählt und so führte eins zum anderen, mitten in meinem Aufschwung fing einer der Jungens lauthals an zu lachen und mein Ball slicte unauffindbar ins Rough. Danke, meine Herren.

Krogaspe gestern war besser, ich hatte im Vorfeld schon gesagt, dass ich ganz froh wäre wenn ich diesmal gelegentlich den Ball richtig treffen würde und dass ich es ansonsten einfach laufen lassen würde. Auf der Range war ich absolut unzufrieden, weil nichts richtig geklappt hat und so fand ich mich mit meinem Schicksal ab, dass ich mich wohl auch diesmal nicht verbessern würde, und wollte einfach nur Spaß haben.

Den hatte ich. Meine Flightpartner waren super, wir haben uns sehr nett unterhalten, durch den aufkommenden Wind, war die Hitze nicht ganz so unerträglich und – hey, hey – der Onkel hat gar nicht so schlecht gespielt.

Zwischendurch gab es zwar leider noch mal einen Einbruch, aber zum Glück war einer der Jungs aufmerksam und machte mich auf den Knackpunkt aufmerksam: Aus welchen Gründen auch immer, habe ich im Abschwung die Knie durchgedrückt. (Frag nicht…) Klar, dass man seine Bälle dann nicht trifft und nur so ein paar 10 m-Hopser hinbekommt. Nach dem Tipp war wieder alles gut, das hat echt geholfen.

Nach den neun Löchern ging ich also relativ zuversichtlich ins Clubhaus, trotz einem gestrichenen Loch machte ich mir Hoffnung, mich zumindest um einen weiteren Schlag verbessert zu haben. Sehr schade: ich habe gerade mal 17 Nettopunkte gespielt, zwei zu wenig um mich zu verbessern.

Das schlimmer ist, dass ich genau weiß, wo ich diese beiden Schläge liegen gelassen habe. Wenn man es genau nimmt, habe ich sogar sechs Schläge liegen gelassen, aber das macht es jetzt nicht unbedingt besser. 😉

Alles in allem war ich aber sehr zufrieden, das kurze Spiel hat super funktioniert, die Eisen tun wieder das was sie tun sollen und daher werde ich mich demnächst mal wieder an mein liebes Holz heran wagen, das nun schon eine ganze Weile nicht mehr zu Einsatz kam, mir aber früher schon eine schöne Bälle schenkte. Und was auch hervorragend funktioniert hat, war die mentale Nummer: Sonst habe ich mich nach einem schlechten Schlag immer ziemlich geärgert und war deshalb beim nächsten Schlag reichlich gefrustet. Diesmal nicht, da ich es ja nur laufen lassen wollte und auf “Spaß haben” aus war, war ich wesentlich entspannter. Großartig.

Ich habe also meinen Golf-Weg gefunden: Entspannt sein, trotzdem einen gewissen Ehrgeiz haben und die Handicap-Jagd ein wenig entspannter sehen. Und weil mir diese Idee so gut gefällt, habe ich mir dafür gleich eine kleine Belohnung überlegt: Wenn ich Handicap 40 knacke (und damit hart auf 36 zusteuere) werde ich mal gucken, dass ich mir einen neuen Schlägersatz zulege. Und den werde ich in einem Fachgeschäft kaufen und ihn auch gleich fitten lassen.

Schöner Plan.

*) Von Handicap 54 bis 36 kann man sich nicht verschlechtern. ab Handicap 36 muss man mindestens 18 Punkte spielen, um sein Handicap zu halten. Wer 19 oder mehr spielt, verbessert sich, wer 17 oder weniger spielt, verschlechtert sich.

Kommentare geschlossen