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JSFP044: Hochstapler am Asiabuffet

Wenn ich auf irgendwas gerade mal keinen Bock habe, dann sind es die Bedingungen meiner Bank. Deswegen bemühe ich mich jetzt um einen Wechsel zur GLS-Bank, weil die einerseits bessere Konditionen bietet und andererseits nur in ethisch einwandfreie Projekte investiert. Zur Feier des Tages habe ich einen echt unleckeren Burger gegessen.

 

Dauer: 0:42:46

Shownotes

 

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 06.12.2014 aufgenommen. Veröffentlicht am 06.12.2014 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

3 Kommentare

  1. Karsten

    Gern geschehen. Du kannst dich natürlich auch mal bei einem uns beiden bekannten Koch nach empfehlenswerter Kochhardware erkundigen 😉

    Der Culinaricast macht leider aktuell Pause, aber bis man die vielen vielen tollen “alten” Folgen durchgehört hat, ist Sven hoffentlich wieder auf dem Damm.

  2. Stimmt, auf die Idee hätte ich natürlich aus kommen können. Aber Hauptsache erstmal das Internet gefragt… *selfslap*

  3. Wertester Herr Schaar, ich möchte mich beschweren (denn schließlich ist das hier gratis und ich bin Deutscher 🙂 ) – jedesmal, wenn ich vom mobilen Endgerät versuche, zu kommentieren, schreibe ich mir den Wolf und andere Tiere und nach dem Absenden kommt charmant die Meldung “Ungültiger Sicherheitstoken” und weg ist das Geschreibsel.

    Nicht dass ich neue Erkenntnisse beizutragen hätte. Aber die Buffetexperten kenne ich auch. Unser örtlicher Ein-Teller-Asiate hat seit einiger Zeit handgeschriebene Zettel an der Auslage, denen zufolge bei extremer Überladung des Tellers zwei Euro Zuschlag zahlbar seien.

    Wobei die wahren Experten weiter gehen: wer seine ersten Schritte in der Kunst des Buffettellerbaus geht, nimmt vermutlich die Eisbergsalatblätter, die irgendwo als Deko zu finden sind und baut aus diesen einen Kelch, der dann gefüllt wird. Fortgeschrittene erkennt man daran, dass sie genau die jeweils richtigen Mengen Reis und Soße zu einer Art Biobeton vermengen, daraus dann Ziegel formen und eine Rundmauer auf dem Teller hochziehen. Der Hohlraum wird dann mit den teuren Dingen vom Buffet gefüllt.

    Ansonsten empfehle ich Dir zum Thema aus der einzig guten Radiocomedy im deutschsprachigen Raum (Stenkelfeld) die leicht ältliche Folge “100 Meisterwerke: der Buffetteller”

    Guten Hunger!

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