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Schlagwort: Bahn

JSFP133: Im Leihwagen an die Kletterwand

In drei Akten erzähle ich hauptsächlich von der Arbeit und weshalb ich Freitagvormittag vom Schicksal arg gebeutelt war. Aber es ist wie so häufig: Mit ein bisschen Lebensqualität lässt sich sehr viel ertragen. In diesem Fall brachten sowohl der Job, als auch der Freundeskreis Lebensqualität und spannende Aufgaben. Und immer wenn ich im Auto podcaste, komme ich irgendwie ins Labern. Gefühlt könnte diese Episode 12 Minuten kürzer sein.

 

Die Dauer der Episode 0:40:56Diese Episode erschien am 19. November 2016 21:05

Shownotes:

Ein Teil der Nordbloc-Kletteranlage
Ein Teil der Nordbloc-Kletteranlage
Nahaufnahme der Kletterwand mit dem verzweifelten Versuch, Tonangel und Kopfhörer gleichzeitig ins Bild zu bekommen.
Nahaufnahme der Kletterwand mit dem verzweifelten Versuch, Tonangel und Kopfhörer gleichzeitig ins Bild zu bekommen.

 

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 18.11.2016 aufgenommen. Veröffentlicht am 19.11.2016 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon oder Thomann. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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Manchmal sollte ich lieber bloggen statt zu twittern

Twitter. Ein schnelles, direktes Medium. Perfekt geeignet, um kurze, prägnante Gedanken zu formulieren, in 140 Zeichen zu pressen und quasi in Echtzeit zu veröffentlichen. Aber manchmal kommt dieses in meinen Augen beste aller Social Networks an eine metaphorisch zu nennende 140-Zeichen-Grenze. Dann nämlich, wenn man mehrere Gedanken zu ein und dem selben Thema hat. So erging es mir kürzlich, als ich mitten im schönsten Herausposaunen schreiend komischer Gedanken merkte: Bei twitter bist Du damit falsch, sowas gehört ins Blog.

So vereint dieser Blogeintrag nun also das beste aus beiden Welten: Einerseits das unstruktiert herausposaunte, chaotische, direkt aus dem Großhirn des dicklichen Meisters selbst in die Tastatur Geflossene. Andererseits die wohlfeil überlegte, strukturierte Ordnung eines Blogeintrages zum Thema “Anmeldung zum Lastschriftverfahren der Deutschen Bahn AG”.

Prolog

Kürzlich wollte ich ein Bahnticket über die DB Navigator-App kaufen. Das ging aber nicht, weil ich nicht für das Lastschriftverfahren angemeldet war. Also kaufte ich die Fahrkarte wie so ein Steinzeitmensch am Automaten und meldete mich für das Lastschriftverfahren an, um künftig für ähnlich gelagerte Fälle gewappnet zu sein. Das ging so:

  1. Einen Account auf bahn.de anlegen.
  2. Bemerken, dass man dort offenbar schon einen Account hat.
  3. Sich nicht an das Passwort erinnern und sicherheitshalber einen neuen Account anlegen.
  4. Klick auf “Lastschriftverfahren einrichten”.
  5. Bankverbindung und Geburtsdatum einrichten und mangels ePerso auf den Versand des Freischaltcodes per Post klicken. Mit ePerso hätte ich mich sofort als echt verifizieren können, aber viel unsicherer als ePerso geht meines Wissens nur sehr schwer.
  6. Zwei Tage warten.
  7. Den Brief nicht richtig lesen und sich statt auf bahn.de/lastschrift auf bahn.de einloggen.
  8. Den Lastschrifteinrichtungsprozess so weit erneut durchlaufen, bis man merkt, dass man in diesem seinen Freischaltcode für das Lastschriftverfahren nicht eingeben kann. Vorgang abbrechen.
  9. Auf bahn.de/lastschrift einloggen und darüber informiert werden, dass man noch keinen Freischaltcode für das Lastschriftverfahren angefordert hat.
  10. Den Zettel mit dem Freischaltcode für das Lastschriftverfahren zerknüllen und einen neuen anfordern.
  11. GO TO 1.

Mir ist natürlich klar, worum es der Bahn geht. Durch dieses Verfahren soll dem Betrug durch Fake-Adressen und geklaute Bankverbindungen vorgebeugt werden. In meinen Augen ist das aber so noch nicht sicher genug und das führt uns zum Hauptteil dieses Blogeintrages.

 

Zum Schluss wies mich Steffen darauf hin, dass diese Vorschläge für mehr Sicherheit bei Onlinebuchungen per Lastschrift aus seiner Sicht sehr gut zum restlichen Online-Service der Deutsche Bahn AG passen. Aber so weit bin ich ja noch nicht.

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JSFP126: Nix mit Bunker

Statt der angekündigten Spezialausgabe über die Helgoländer Bunker gibt es heute eher mäßig strukturiertes Gejammer. 🙂 Meine Woche war geprägt von Mittelmäßigkeiten, die ich sehr ausführlich beschreibe. Ein paar Notizen wären hilfreich gewesen.

 

Die Dauer der Episode 0:39:28Diese Episode erschien am 6. Oktober 2016 16:51

Shownotes:

Allgemeine Sicherheitstipps für WordPress:

  • Bei der Installation schon gleich das Präfix für die SQL-Datenbanken ändern, statt “wp_” auf irgendwas anderes, nur weg vom Standard.
  • Bei der Installation auch gleich den Pfad für die Backend-Geschichten ändern, wp-admin ist genau so Standard wie das aufgeklebte Passwort auf dem Telekomrouter. Das Verzeichnis anschließend mit einer .htaccess-Datei schützen.
  • Nach der Installation ein Nutzerkonto anlegen, das nicht “admin” heißt, aber die gleichen Rechte hat. Den Nutzer “admin” löschen.
  • Neue Nutzer sollten sich nicht selbst registrieren können. Lieber per Hand anlegen, Widget “Meta” ggf. aus dem Layout der Seite entfernen.
  • Der Login-Name und der öffentliche WordPress-Name sollten nicht übereinstimmen.
  • Starkes, individuelles Passwort vergeben. Hinweis: Auch ein Leerzeichen ist ein erlaubtes Sonderzeichen.
  • Bei der “teilen”-Funktion von Jetpack die Option “Email” deaktivieren.
  • Fehlerhafte Login-Versuche begrenzen
  • Kommentare unter alten Blogeinträgen automatisch schließen

 

Ähnliche Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 06.10.2016 aufgenommen. Veröffentlicht am 06.10.2016 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon oder Thomann. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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Die Lehren des Wochenendes (19)

Ewig her, dass ich etwas vom Wochenende gelernt habe.

  • Im Rahmen einer Bierwanderung sind 10 halbe Liter Bier normal.
  • Eine Bierwanderung beginnt gegen 10.00 Uhr und endet gut 11 Stunden später.
  • Es gibt noch Pensionen auf dem europäischen Festland, deren Duschen jeweils einen Regler für kaltes und heißes Wasser haben.
  • Nach 21.30 Uhr in Bayreuth noch etwas zu essen zu bekommen, ist Glückssache
  • Beim Kauf von Zugtickets ist högschde Konzentration gefragt.
  • Wenn die ICE-Servicekraft schon wenige Minuten nachdem sie 20% Trinkgeld bekommen hat, fragt ob “das geldliche” schon erledigt sei, hast Du zu viel Trinkgeld gegeben.
  • Es gibt wirklich ICE-Züge in denen das WLAN funktioniert.
  • Kurz nach dem Ende des Oktoberfestes trifft man im Bordrestaurant des in München gestarteten ICEs Menschen, die T-Shirt und kurze Hosen im Lederhosenstyle tragen.
  • Es gehört wohl zum Ehrenkodex unter Teilnehmern von Laufveranstaltungen, Startnummer, Finishermedaille und Zeitnahmechip auch Stunden nach dem Zieleinlauf nicht abzulegen. 
  • Menschen, die eben noch kilometerweit durch ihre Heimatstadt gerannt sind, benutzen für die Strecke vom Ziel nach Hause den ÖPNV. Der Drang zu laufen scheint sofort erstorben.
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JSFP115: Auf dem Weg zum Zug

Während ich zum Zug gehe, der mich ins Büro fahren soll, nutze ich mein Ansteckmikro, um über die Ereignisse der vergangenen Woche zu philosophieren.

 

Die Dauer der Episode 0:20:45Diese Episode erschien am 16. Juli 2016 18:44

Im Nachhinein denke ich, dass ich vielleicht NOCH mehr atmen könnte.

 

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 16.07.2016 aufgenommen. Veröffentlicht am 16.07.2016 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon oder Thomann. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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