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Schlagwort: 18 Löcher

Kurzes Golf-Resümee

Mittwoch Herren-Nachmittag in Bad Bramstedt, gestern mal wieder After Work-Golfen in Krogaspe – nur ein kurzer Überblick, der Vollständigkeit halber.

Vom Platz in Bad Bramstedt war ich ziemlich begeistert: Toller Zustand, richtig gute Grüns und der Platz ist der fünftschwerste in Schleswig-Holstein. Mein Spiel war unterirdisch, so scheiße war ich lange nicht mehr und das lag weder an der Schwierigkeit des Platzes, noch daran, dass ich vorher noch nie dort gespielt habe, ich war einfach schlecht.

Ich habe es offenbar mal wieder geschafft, etwas in meinen Schwung einzubauen, das da nichts aber auch gaaaaaar nichts verloren hat und so kam es, dass ich genau einmal PAR gespielt habe und zwei Löcher streichen musste. Alle anderen will ich an dieser Stelle nicht erwähnen.

Meine Flightpartner waren grundsätzlich recht sympathisch, haben sich aber nicht immer unbedingt an die Etikette gehalten. Schlimm war, als ich in der Teebox stand und sie sich leise unterhielten – sowas kann ich ja ab – aber die feinen Herrschaften haben sich offensichtlich Witze erzählt und so führte eins zum anderen, mitten in meinem Aufschwung fing einer der Jungens lauthals an zu lachen und mein Ball slicte unauffindbar ins Rough. Danke, meine Herren.

Krogaspe gestern war besser, ich hatte im Vorfeld schon gesagt, dass ich ganz froh wäre wenn ich diesmal gelegentlich den Ball richtig treffen würde und dass ich es ansonsten einfach laufen lassen würde. Auf der Range war ich absolut unzufrieden, weil nichts richtig geklappt hat und so fand ich mich mit meinem Schicksal ab, dass ich mich wohl auch diesmal nicht verbessern würde, und wollte einfach nur Spaß haben.

Den hatte ich. Meine Flightpartner waren super, wir haben uns sehr nett unterhalten, durch den aufkommenden Wind, war die Hitze nicht ganz so unerträglich und – hey, hey – der Onkel hat gar nicht so schlecht gespielt.

Zwischendurch gab es zwar leider noch mal einen Einbruch, aber zum Glück war einer der Jungs aufmerksam und machte mich auf den Knackpunkt aufmerksam: Aus welchen Gründen auch immer, habe ich im Abschwung die Knie durchgedrückt. (Frag nicht…) Klar, dass man seine Bälle dann nicht trifft und nur so ein paar 10 m-Hopser hinbekommt. Nach dem Tipp war wieder alles gut, das hat echt geholfen.

Nach den neun Löchern ging ich also relativ zuversichtlich ins Clubhaus, trotz einem gestrichenen Loch machte ich mir Hoffnung, mich zumindest um einen weiteren Schlag verbessert zu haben. Sehr schade: ich habe gerade mal 17 Nettopunkte gespielt, zwei zu wenig um mich zu verbessern.

Das schlimmer ist, dass ich genau weiß, wo ich diese beiden Schläge liegen gelassen habe. Wenn man es genau nimmt, habe ich sogar sechs Schläge liegen gelassen, aber das macht es jetzt nicht unbedingt besser. 😉

Alles in allem war ich aber sehr zufrieden, das kurze Spiel hat super funktioniert, die Eisen tun wieder das was sie tun sollen und daher werde ich mich demnächst mal wieder an mein liebes Holz heran wagen, das nun schon eine ganze Weile nicht mehr zu Einsatz kam, mir aber früher schon eine schöne Bälle schenkte. Und was auch hervorragend funktioniert hat, war die mentale Nummer: Sonst habe ich mich nach einem schlechten Schlag immer ziemlich geärgert und war deshalb beim nächsten Schlag reichlich gefrustet. Diesmal nicht, da ich es ja nur laufen lassen wollte und auf “Spaß haben” aus war, war ich wesentlich entspannter. Großartig.

Ich habe also meinen Golf-Weg gefunden: Entspannt sein, trotzdem einen gewissen Ehrgeiz haben und die Handicap-Jagd ein wenig entspannter sehen. Und weil mir diese Idee so gut gefällt, habe ich mir dafür gleich eine kleine Belohnung überlegt: Wenn ich Handicap 40 knacke (und damit hart auf 36 zusteuere) werde ich mal gucken, dass ich mir einen neuen Schlägersatz zulege. Und den werde ich in einem Fachgeschäft kaufen und ihn auch gleich fitten lassen.

Schöner Plan.

*) Von Handicap 54 bis 36 kann man sich nicht verschlechtern. ab Handicap 36 muss man mindestens 18 Punkte spielen, um sein Handicap zu halten. Wer 19 oder mehr spielt, verbessert sich, wer 17 oder weniger spielt, verschlechtert sich.

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Mein erstes Mal

Am Samstag waren wir also zum ersten Mal auf einer richtigen Golfrunde. Also auf einem nicht-öffentlichen Platz, auf dem man die Platzreife haben muss. Letztlich war es wie die meisten anderen ersten Male auch: Man stellt sich wunders was vor, letztlich war es dann doch ziemlich kurz und in der Rückschau eher doof.

Über den genauen Verlauf der Runde möchte ich mal den Mantel des Schweigens ausbreiten. Wichtig ist eigentlich nur, dass aufgrund eines Turniers keine Zeit zum Einschlagen blieb und ich in Folge dessen sechs Bälle verloren und nur ein Loch gewonnen habe. Das hat mich echt geärgert, denn so grottenschlecht habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr gespielt.

Außerdem hatten wir wegen eben dieses Turniers nicht genug Zeit für volle 18 Löcher, was echt schade war, denn nach den ersten neun hatte ich gerade zu Schwung und Rhythmus zurück gefunden, als wir aufhören mussten, damit das Turnier starten konnte.

Insgesamt hatte diese Runde natürlich etwas sehr magisches, weil genau auf diesem Platz der Wahnsinn seinen Anfang gefunden hatte. Damals.

Mal schauen, was heute das erste Turnier bringt. Schön After-Work-Golfen in Krogaspe. Da kennen wir buchstäblidch jeden Baum, also sehen wir uns nur unseren spielerischen Defiziten gegenüber und müssen uns nicht zusätzlich noch auf einen neuen Platz einstellen.

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Gnarg! Putter putt!

Was war das ein Golf-Tag gestern. Meine Herren! Das Wetter war zwar eher mittelprächtig (Zumindest trocken!) aber dafür waren die Flightpartner um so netter und das Ergebnis weit entfernt von dem, was ich bis gestern einen guten Tag genannt habe. Aber, jeder Golfer kennt das: Golf ist eine Schlampe.

Ich habe tatsächlich ein Ergebnis gespielt, das man also solches bezeichnen könnte. Der Abschlag an Loch 1 ging zum ersten mal nicht nach rechts in die Wicken, sondern lag ziemlich gut auf dem Fairway. Schlag zwei ging links vom grün nieder, den hatte ich ein wenig verzogen. Mit dem dritten auf dem Grün habe ich dann aber doch noch drei Putts gebraucht. Chippen und Putten, das muss ich verdammt noch mal üben!

Loch zwei das gleiche Spiel. Mit dem Abschlag den Fairway geteilt, mit dem zweiten auf’s grün und dann drei mal geputtet.

Na ja, wollen wir mal nicht in Details versinken, die erste Runde war das Golf meines Lebens. Die Eisen flogen, ich hab das Holz so gut getroffen wie lange nicht mehr und wenn mal der Abschlag nicht so dolle war, hat mir mein Rescue Wedge zu ein paar Metern verholfen. Alles gut. Doch dann zeigte die Schlampe Golf ihr hässliches Gesicht: Loch zehn ging gerade noch, ob des eher desolaten Zustands der neuen neun Grüns in Krogaspe haben wir uns dazu entschieden, die ersten neun noch mal zu spielen.

Bild: Karstadt.deLoch eins ging so, Loch zwei schon nicht mehr ganz so gut, drei und vier habe ich gestrichen und auf den restlichen Löchern habe ich es noch irgendwie geschafft 5 Punkte zusammen zu kratzen. Was war passiert? Ganz klar: Meine schlechte Vorbereitung ist mir dazwischen gekommen. Zu wenig und falsch gefrühstückt und weil ich nach dem “Sommer”golf von vor zwei Wochen meine Tasche komplett ausgeräumt und zum Trocknen umgedreht hatte, gab es auch keine Rundenverpflegung. Hunger, Unterzucker und Durst sind ausgesprochene Todfeinde der Konzentration und der kraftvollen Schläge.

Trotzdem: Es war die beste Runde meiner bislang fast einjährigen Golf”karriere”. 15 Punkte auf den ersten neun Löchern, insgesamt 20 auf 18 Löchern – so gut war ich noch nie. Wenn ich es jetzt noch schaffe, eine gewisse Konstanz in das Holz 5 zu kriegen und mein kurzes Spiel (Pitchen, Chippen und Putten) zu verbessern, dann kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.

Ein kleiner Wermutstropfen: Mein Putter ist hin. Am Schlägerkopf war so ein kleines Plastik-Insert (Abb. ähnlich, Bild: karstadt.de), das vor zwei Wochen schon mal rausgefallen war. Das habe ich jetzt verloren. Sehr ärgerlich, denn jetzt muss ich schnell einen günstigen Putter finden und mit an das gute Stück gewöhnen, bevor wir das nächste Mal spielen gehen.

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“Sommer”golf

Ein Blick auf die Bonuskarte beweist: Wir waren laaaaange nicht mehr auf dem Golfplatz. Seit dem 4. Mai nicht mehr richtig und seit Pfingsten nicht mehr auf der Driving Range. Also vorgestern ein paar Termine hin und her jongliert und schon konnten wir uns heute Morgen um 9.15 in Krogaspe auf dem Parkplatz treffen.

Spielerisch kann ich dummerweise gar nichts sagen, weil wir wegen des miserablen Wetters Zeit sparen wollten und uns einen dollen Modus ausgedacht haben: Wir brechen das Loch ab, wenn wir beide keine Punkte mehr dafür bekommen. Dummerweise haben wir uns damit ein bisschen vertan. Denn schließlich gibt’s ja auch für ein Doppel-Bogey (2 Schläge über PAR) noch Punkte. Wir haben aber schon bei PAR abgebrochen. Denn PAR heißt ja für uns (technisch gesehen Handicap 54), dass wir drei Schläge über PAR liegen dürfen. Heißt im Klartext: Wir hätten jeder noch zwei Schläge spielen dürfen, bevor wir keine Punkte mehr bekommen hätten. Das ist uns aber erst am siebten Loch und mit vier Litern Wasser im Schuh aufgefallen.

Loch eins (PAR 3, ein Wassergraben nahe der Abschläge und zwei Bunker vor dem Grün) sah für mich traditionell nicht so toll aus: Für den Abschlag mit dem Holz hatte ich das gute Stück einfach zu lange nicht mehr in der Hand und so schaffte ich noch nicht mal den Graben 40 m nach der Teebox. Schlag zwei ging wie immer nach rechts ins Rough und da habe ich den Ball auch nicht mehr raus bekommen. Schlag sechs landete dann tatsächlich auf dem Grün. Nicht wirklich gut, aber für mich Anfänger immer noch PAR. Und den Ball hätte ich wohl mit den nächsten beiden Schlägen sicher versenkt, was immer noch ein Punkt gewesen wäre. Aber wie gesagt, wir haben uns ja mit dem Modus Operandi ein wenig verdingst.

Loch zwei (PAR 3, ein Wasserhindernis 50 m nach den Abschlägen und zwei tiefe Topfbunker rechts und links vor dem Grün) war ein Trauerspiel vor dem Herrn. Der erste Schlag ging gut über das Wasserhindernis und landete noch sehr günstig wenn auch in der Nähe eines Bunkers. Der zweite Schlag war dann (natürlich) ein Socket und ging direkt in einen der tiefsten Topfbunker des ganzen Platzes. Das Ende vom Lied: ich war mit Schlag sechs zumindest auf dem Vorgrün, hätte also prinzipiell putten können. Hmpf.

Loch drei (PAR 4, nur ein Topfbunker links vor dem Grün) war dann richtig gut, hätten wir richtig gezählt, wäre uns aufgefallen, dass ich da sogar eins unter Anfänger-PAR geblieben bin. Schönes Ding, wenn ich auch drei mal putten musste.

Loch vier (PAR 4, ein Dogleg nach links mit Wassergraben 300m nach den Abschlägen, ein Bunker rechts vor dem Grün) haben wir völlig zu Recht gestrichen. Die ersten beiden Schläge gingen ziemlich weit in die Luft, haben dann Seitenwind bekommen und sind ins Aus geflogen. Der dritte Schlag ging zwar nicht ins Aus aber ins Rough davor und der provisorische plügte dann den Damenabschlag um, was mich später einen Kaffee kostete. Danach war für dieses Loch Feierabend. Ich hab meinen Ball noch zum nächsten Abschlag gespielt und gar nicht mehr das Loch angepeilt.

Loch fünf (PAR 4, leichtes Dogleg nach rechts, Wasserhindernis links am Knick, Bäume rechts) ging so, obwohl ich das aufgrund unseres Zählfehlers auch wieder streichen musste. Der erste Schlag war nichts, der zweite ging ins Rough und ich brauchte drei um da wieder raus zu kommen. Der sechste Schlag lag dann eigentlich relativ günstig und wäre mit dem Eisen 9 womöglich auf dem Grün gelandet, aber da war ja schon der Zählfehlerteufel im Spiel.

An Loch sechs (PAR 3, zwei Wasserhindernisse auf den ersten 150 m zum Loch, ein riesiger Bunker links neben dem Grün) habe ich endlich mal wieder gepunktet, wenn auch schlecht. Erst mit dem vierten auf dem Grün und dann noch zwei Putts – na ja. Gut ist was anderes.

Loch sieben (PAR 4, Dogleg nach rechts, mit zwei Wassergräben und einem Topfbunker vor dem Grün) wurde ebenfalls völlig unnötig gestrichen. Der Abschlag war zwar weit davon entfernt, was ich an diesem Loch sonst abliefere, aber zumindest war ich mit dem siebten Schlag in der Nähe des Grüns.

Loch acht (PAR 4, Dogleg nach rechts, Wasserhindernis links auf der gesamten Länge des zweiten Teils und ein tiefer Bunker rechts vor dem Grün) war das gleiche Spiel: Mit dem siebten Schlag ungefähr vier Meter vor dem Loch auf dem Grün, sensationell schlecht den Ball dran vorbei geschoben und dann (s. o.) abgebrochen. Gerade da wäre der Ball möglicherweis mit dem nächsten Putt gefallen.

Loch neun (PAR 4, Dogleg nach links, ein Topfbunker genau im Knick und einer links vor dem Grün) brachte mich wieder mit dem siebten Schlag drei Meter vor das Grün und weiter nicht. Nach dem Loch waren wir a) zu durchnässt und b) zu nah am Clubhaus um uns den zweiten (und anspruchsvolleren) neun Löchern zu widmen, also haben wir an dieser Stelle abgebrochen und uns mit Käffchen und heißer Schokolade aufgewärmt.

Alles in allem also mehrfach ärgerlich: Zum einen waren natürlich Regen und Wind nicht so der Knaller. Zum anderen habe ich wahnsinnig schlecht gespielt und, trotz der absolut nicht ganz schlechten Ergebnisse, so gut wie nichts wirklich getroffen. Im Holz habe ich wieder wahnsinnig viel Höhe und recht wenig Weite, die Eisen größer 7 funktionieren nur vom Tee einigermaßen verlässlich und selbst da bleiben sie hinter dem gewohnten zurück. Ganz interessant ist, dass ich jetzt langsam Parallelen zum Volleyball ziehen kann. Denn da treffe ich beim Einspielen auch fast alle Bälle, kann es aber im Spiel nicht so richtig umsetzen. Ich glaube ich muss echt mal Trainerstunden nehmen.

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Golfen (5)

Ich bin gerade leicht bis mittelschwer entsetzt. Bei Boyke und mir geht es ja geht es in Sachen Golf ja nach wie vor um die sogenannte Platzreife. Die theoretische Prüfung scheint auch kein Problem zu sein. 30 Fragen in 30 Minuten, Multiple Coice und man darf das Regelbuch benutzen – das geht. Aber die Praxis? Hm…

Was das Spielerische angeht, mache ich mir wenig Sorgen (Wenn man davon absieht, dass ich meinen Schwung verändert habe und deswegen quasi bei null anfange) aber die Kleidervorschriften: keine Jeans und keine kragen- oder ärmellosen T-Shirts. Letzteres ist kein Ding, dann ziehe ich halt ein Hemd an, aber keine Jeans? Leben wir im Mittelalter?

Wie auch immer: Boyke, Daniel und ich waren heute wieder schön in Krogaspe auf der großen Runde. 18 Löcher, Rock ‘n Roll. Für mein Dafürhalten waren die ersten sieben Löcher richtig gut, auf den ersten neun habe ich nach der Stablefort-Zählweise sogar 15 Punkte geholt und hätte damit die Platzreife bestanden, wenn es eine Prüfung gewesen wäre.

Auf den restlichen 11 Löchern rächte sich dann aber die Nummer mit dem neuen Schwung. Bislang habe ich den Schläger zu steil gehalten und daher viele Bälle nicht besonders weit, aber dafür beeindruckend hoch geschlagen. Jetzt halte ich den Schläger flacher, muss aber alles komplett anders machen. Abstand zum Ball, Körperhaltung, Gewichtsverlagerung, Auf- und Abschwung, Finish – alles. Offensichtlich habe ich irgendwo auf dem Platz angefangen, den Schwung (der bis dahin eigentlich sehr geil war) wieder zu verändern. Aber eben nicht bewusst, also nicht so, dass ich einen eventuellen Fehler hätte korrigieren können.

Das Resultat war, dass ich auf den zweiten neun Löchern (die genau die gleichen Löcher waren, wie in der ersten Runde, weil dieser Platz nur neun Löcher hat) genau 5 Punkte geholt habe. Wir erinnern uns: 1. Runde 15 Punkte, 2. Runde 5 Punkte. Du kannst Dir also vorstellen, dass ich nicht eben zufrieden war. Obwohl ich insgesamt betrachtet so gut gespielt habe, wie noch nie auf diesem Platz.

Das wird also ein langer Trainingswinter. Und im nächsten Jahr steht dann neben der Platzreife auch die Schnupper-Mitgliedschaft in Kitzeberg an. Das Angebot ist auf jeden Fall sehr verlockend und daher werden Boyke und ich da vielleicht am Freitag mal vorbeischnecken und uns den Laden angucken.

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