Morgen: Wie klingt Dein Tag? VIII

Morgen ist es soweit: Der achte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.) Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  2. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  3. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  4. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  5. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. April. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  6. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie in den Huffduffer-Feed einfügen kann. (Danke an Klaus für die Idee dafür!)
  7. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.)

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JSFP103: Camping olé!

Ich habe gegen eine leichte Kreislaufschwäche mit einem Spaziergang ankämpfen wollen und bin dabei mit Frau Hund auf ein paar Menschen getroffen, die sich einen Scheiß dafür interessiert haben, was ihre Hunde so machen. Außerdem berichte ich von unserer Grillsaisoneröffnung und dem geplanten Campingwochenende, das uns nach Fehmarn führen wird.

 

Dauer: 0:30:46

Shownotes:

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Lieblingstweets im März 2016

Endlich mal wieder Zeit dafür, deswegen ist es auch ein wenig mehr geworden. Mehr davon gibt’s demnächst bei Anne.

 





Special Edition: Die Welt in Bildern


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 

Bonus-Track:

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JSFP102: Huuuuuui!

Richtig spekatukär war die Woche nicht, das Wochenende dafür um so mehr. Bei der New Energy-Messe habe ich den Tesla Roadster in unter 4 Sekunden auf knapp 120 km/h gejagt, das war unglaublich! Aber auch ziemlich respekteinflößend, ich bin ja sonst eher der gemächliche Typ. Ein bisschen wie das Faultier Flash aus der Zulassungsstelle von Zoomania uns unterscheidet seit dem Wochenende eigentlich nur der Fahrstil. Was sonst noch war? Reinhören!

 

Dauer: 0:33:08

Shownotes:

 

 

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Die Schallschutzfähigkeit von Nahverkehrszugtischen

Ich bin ja in der letzten Zeit – aufmerksame Podcasthörer wissen das – ziemlich viel in der Bahn unterwegs. Zwei Mal werktäglich fahre ich vier Stationen mit der Nord-Ostsee-Bahn. Heute Morgen saßen mit mir im Großraumabteil unter anderem zwei Herren, gesetzteren Alters. Anfang 60 würde ich sagen, beide mit Schnäuzer und beide in so einem Zweiersitz. Worüber die sich nun unterhalten haben und ob sie dienstlich oder privat unterwegs waren, weiß ich nicht, denn ich hatte wie üblich einen Podcast auf den Ohren.

Was ich jedoch mitbekam, war das Klingeln des Handys eines der beiden; der Klingelton war ausgesprochen laut eingestellt. Um nun seinen Reisepartner nicht mit dem Gespräch zu behelligen, stand der Telefonierer auf, sagte auch sehr laut “Warte kurz, ich will (für mich unverständlich) nicht stören” und während ich noch dachte, dass der jetzt superhöflich das Großraumabteil verlässt, überquerte er nur den Gang und setzte sich ungefragt zu mir an den Tisch.

Abgesehen davon, dass da natürlich genügend Platz für noch zwei andere aufdringliche Menschen ohne Sinn für Privatsphäre gewesen wäre, telefonierte er dann so laut weiter, dass ich erst die Lautstärke meiner persönlichen Beschallung um die Hälfte erhöhte und schließlich die Wiedergabe pausierte, weil er selbst das noch übertönen konnte und ich die Kopfhörer schon auf kurz vor Schmerzgrenze gedreht hatte.

Mein neuer Freund telefonierte noch einige Minuten weiter, ging dann grußlos wieder zu seinem Platz und setzte seine Unterhaltung dort fort, als wäre nichts gewesen. Offenbar auch in der festen Überzeugung, mit seinem an “meinem” Tisch geführten Telefonat nun besonders rücksichtsvoll gewesen zu sein. Ich allerdings bin ziemlich sicher, dass der Schallschutz dieser Sitzgruppe bestenfalls minimal war und dass er außer mir vielleicht noch ein bis sieben andere Menschen in unserem Großraumabteil gestört haben könnte. Aber was weiß ich schon?

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Wie klingt Dein Tag? 03/16

Heute hört Ihr mir dabei zu wie ich einen Beitrag für die Regionalnachrichten schneide.

 

Dauer: 0:01:58

Diesmal waren mit dabei:

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JSFP101: Helgolandschmelgoland

Ich habe diesmal sehr viel zu erzählen: Einiges noch aus der Woche der 100sten Folge, darunter auch zwei Audio-Grüße, die wegen meiner Ungeduld nicht mehr in der 100 vorgekommen sind. Dann natürlich über meine Dienstreise nach Helgoland, außerdem geht es um schräge Geschmäcker, einen niedlichen Pixar-Film und ungewöhnlich verständnisvolle Telekommenschen. Außerdem habe ich diesmal wieder einige Kapitelfotos dabei und ich hoffe, dass das Fotogeräusch gleichzeitig laut und leise genug ist.

 

Dauer: 0:53:35

Shownotes:

Mit * gekennzeichnete Links sind Partnerlinks von Amazon. Wenn Du über diesen Link bei Amazon einkaufst, bekomme ich eine kleine Provision von Amazon, deswegen wird der Artikel für Dich aber nicht teurer.

Die Steilküste von Helgolands Vogelfelsen

Die Steilküste von Helgolands Vogelfelsen

 

Die weißen Basstölpel und die schwarzen, pinguinähnlichen Trottellummen am Vogelfelsen

Die weißen Basstölpel und die schwarzen, pinguinähnlichen Trottellummen am Vogelfelsen

Wenn Du genau hinsiehst, kannst Du zwischen den Vögeln die kaputten Fischernetze erkennen, die sie als Nistmaterial nutzen.

Wenn Du genau hinsiehst, kannst Du zwischen den Vögeln die kaputten Fischernetze erkennen, die sie als Nistmaterial nutzen.

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? VII

Morgen ist es soweit: Der siebte“Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.) Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  2. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  3. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  4. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  5. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. März. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  6. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie in den Huffduffer-Feed einfügen kann. (Danke an Klaus für die Idee dafür!)
  7. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.)

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WmDedgT 3/16

Immer am fünften möchte Frau Brüllen von uns wissen, was wir eigentlich den ganzen Tag machen. Das Ergebnis ist sehr detaillierte Tagebuchbloggerei, die Ergüsse der anderen Teilnehmer findest Du im Blog von Frau Brüllen.

Mein Tag begann so gegen acht, glaube ich, jedenfalls mit einer Hundeschnauze im Gesicht. Am Wochenende kommt Frau Hund in letzter Zeit immer bis in unser Schlafzimmer im zweiten Stock gekraxelt, um “Guten Morgen” und “Wann gehen wir endlich spazieren, Du Faulpelz” zu sagen. Letzteres immer und immer wieder. Weil sie dabei immer dringlicher wurde, habe ich auf die Morgendusche verzichtet, mich angezogen und bin mit ihr runter gegangen. Sie vorneweg, ich hinterher, was nur zur Folge hatte, dass sie alle halben Meter stehen blieb, um zu gucken, ob ich auch wirklich mitkomme und nicht unterwegs heimlich abgebogen bin. Bin ich natürlich, denn ich musste zumindest kurz ins Bad.

Ohne viel hin und her sind wir dann für eine Hunderunde in den Husumer Schlosspark gewackelt, da kann man von unserer neuen Wohnung aus mehr oder minder hinspucken, das bietet sich an. Schnüffeln, pieschern, schietern und kurz vor Schluss noch mit dem Hund einer sympathischen Gruppe Punks toben – Frau Hunds Tag begann hervorragend.

Wieder zu Hause gab’s für sie eine kleine Handvoll Leckerli und ein Schweineohr, für mich zunächst Schokoflakes. Inzwischen hatte sich auch die Herzdame aus dem Bett geschält und stieß eben zu uns als ich die Frühstücksdose für Frau Hund öffnete. Irgendwas mit Geflügel, stank erbärmlich, wir wechselten das Zimmer und besprachen den Tagesplan in der Küche. Das Ergebnis lasse ich hier mal aus, denn ich will den weiteren Verlauf dieses Blogeintrages nicht vorweg nehmen. :o)

Nach Frühstück und Morgenkreis bin ich also in den Baumarkt gefahren, denn für manche Decken und Wände in unserem Haus reicht die Schlagbohrmaschine einfach nicht aus, ein Bohrhammer musste her. Meine Wahl fiel auf den Binford XPS-4000 mit 8,7 kW, einem Drehmoment von 470 Newtonmetern bei 4.000 U/min. Oder irgendsowas, was weiß ich denn über Bohrhämmer? Bohrer habe ich gleich mitgenommen und kam mir hervorragend ausgerüstet vor. Außerdem packte ich noch zwei Deckenlampen ein.

Zu Hause angekommen suchte ich erstmal Werkzeug und Material für die vermeintlich kleinste Baustelle des Tages raus: Im Gästeklo gab es noch kein Licht, die Lampe dafür hatte ich schon vor Wochen gekauft und heute sollte der große Tag sein, an dem ich sie auch montiere. Das Prinzip ist einfach: Lichtschalter auf “Aus”, mit dem Messgerät kontrollieren, ob wirklich kein Strom mehr fließt und los. Zwei Löcher für die Halterung waren schnell mit der herkömmlichen Bohrmaschine erledigt. Das Kabel in der Wand war zu lang, also ein wenig einkürzen, abisolieren und dann die Drähte in eine im Lampenkorpus fest montierte Lüsterklemme schrauben. Das war natürlich viel zu eng da drin, das ging alles nicht – die Kabel wehrten sich standhaft gegen die Montage. Alles in allem hat es mehr als eine Stunde gedauert, da drei Drähte festzuschrauben! Ich habe geflucht wie ein Kesselflicker bis es dann endlich klappte: alle Drähte drin, die Lampe leuchtete, schnell an die Wandhalterung damit. Denkste. Gleich zwei Kabel lösten sich bei dem Versuch wieder. Zwischendurch kam die Herzdame vorbei, fragte was ich denn hier so lange treibe und probierte selbst ihr Glück. Fluchend wie eine Kesselflickerin gab sie nach wenigen Minuten wieder auf und überließ mir das Feld. Irgendwann schaffte ich es aber und jetzt erstrahlt das Gästeklo in wunderbarem Licht.

Die nächste Mission war nun die Beleuchtung im Flur, da sollten zwei Lampen an die Decke, da war ich zuletzt mit dem Schlagbohrer kläglich gescheitert. Deswegen gibt’s ja jetzt den Binford XPS-4000 oder wie das Ding heißt. Koffer auf, Anleitung lesen, und feststellen, dass ich auch Fett hätte kaufen sollen, war im Prinzip eins. Also wieder zum Baumarkt, das nötige Mehrzweckfett hing in einem Display gleich neben Bohrhammer und Bohrer. Hätte ich drauf kommen können, bin ich aber nicht. Zeit hatte ich ja ohnehin, denn vor 15 Uhr wird nicht gebohrt, so lange dauert immer die Mittagsstunde der Nachbarn und wer wäre ich, wenn ich ausgerechnet deren Siesta nicht respektieren würde? Ich nutzte also die Zeit für einen weiteren Spaziergang mit Frau Hund, während sich die Herzdame mit einer Freundin in die Möbelläden der Stadt verabschiedete.

Nach der Hunderunde wärmte ich mir eine Dose Bihunsuppe auf und nach dem Mittagessen war auch die Zeit für den Bohrhammer gekommen. Wie Butter gleitet dieses Ding durch die Betondecke, die Lampe war in Rekordzeit montiert und ich konnte mich der zweiten ihrer Art widmen. Die war ein wenig komplizierter, da musste ich nämlich die Kabel, die aus der Decke kamen etwas verlängern. Ging aber gut, ich habe mich beim ersten Versuch nur mit dem Anschluss vertan und die Kabel in die jeweils falschen Öffnungen der Lüsterklemme geschraubt, da musste ich noch mal die tauschen bis es schließlich klappte.

Danach musste ich erstmal mich selbst und den Flur vom Staub und von allerlei Kabelresten säubern. Kurze Pause im Anschluss auf der Couch, in der die Herzdame anrief und mich bat, doch schon mal den Kaffeetisch zu decken. Genau das Richtige: Kuchen und Tee. Super!

Die nächste Baustelle war der Kabelsalat am Fernseher. Strom und Netzwerk sollen durch einen Kabelkanal zu den Gerätschaften geführt werden. Also erstmal den Kabelkanal auf Gährung sägen und anbringen. Nägel waren mein Plan, das klappte aber nicht, bohren scheiterte an zu wenig kleinen Schrauben, also hängt der Kanal jetzt mit doppelseitigem Klebeband an der Wand. Jetzt ist nur das Stromkabel zu kurz und das Netzwerkkabel zu lang für die Strecke, da muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Ebenso für die Verkabelung an den Geräten, das ist noch nix. Da hängt ein Fernseher an der Wand und auf einem Regalbrett darunter stehen Bluray-Player und Entertain-Receiver. Also steht da auch eine Dreiersteckdose, aber das sieht alles nicht aus, das muss irgendwie anders. Wie weiß ich noch nicht, aber anders.

Jedenfalls konnte ich dann auch das DVD-Regal an seinen Platz bugsieren und einräumen. Das war die eigentliche Herausforderung des Tages, denn DVDs richtig zu sortieren ist nicht einfach! Erste Regel: DVDs werden danach sortiert, in welche Richtung man den Kopf neigen muss, um den Titel auf dem Rücken der Hülle zu lesen. Zweite Regel: Alphabetisch nach Titel. Dritte Regel: Serien stehen getrennt von Filmen, folgen aber den gleichen Sortierregeln. Dritte Regel: DVDs und BluRays stehen getrennt.

Das ist komplizierter, als man denkt, weil es in der DVD-Herstellungsbranche Spaßvögel gibt, die bei Mehrteilern einen Titel andersherum auf den Rücken drucken, als bei allen anderen Teilen. Und dann gibt es halt auch das Platzproblem: Es gibt mehr Filme in meiner Sammlung, bei denen man den Kopf auf die rechte Schulter legen muss, aber bei Serien ist es andersherum. Und das führt zu Komplikationen.

Zwischen diesen ganzen Überlegungen klopfte es – denn unsere Klingel funktioniert noch nicht – und Toby stand vor der Tür. Wir verwirrt, weil wir plötzlich einen Gast in einer völlig chaotischen Wohnung begrüßen durften, sie in der festen Überzeugung, dass heute bei uns eine Party gefeiert würde. Es dauerte mehrere Minuten, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Aber zum Abendessen ist sie immerhin geblieben. Es gab Pizza vom Lieferdienst um die Ecke und nachdem das DVD-Regal – immer noch nicht perfekt – sortiert war, habe ich noch den Abwasch erledigt, geduscht und dann war es auch höchste Zeit für’s Bett.

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JSFP100: Die große Jubiläumsgala

Ich konnte es einfach nicht abwarten und habe die Folge 100 schon einen Tag früher aufgenommen als geplant. Weil ich im Wohnzimmer meiner Schwiegereltern sitze, klingt's ein bisschen hallig, weil ich neue Software einsetze, klingt's ein bisschen verzerrt - aber ich habe eben auch ein so genanntes Soundboard im Einsatz. Eine Software, die es mir erlaubt, die Audiogrüße zum Jubiläum direkt bei der Aufnahme einzuspielen anstatt sie nachträglich im Schnitt einfügen zu müssen. Deswegen höre ich die Kommentare auch selbst zum ersten Mal, lasse dabei mein Mikrofon eingeschaltet und so könnt Ihr live on tape miterleben, wie ich auf die Glückwünsche zu 100 Jahren Jörn Schaars feiner Podcast reagiere.

 

Dauer: 0:40:02

 

Das JSFP-Podcastsandwich von Hobbykochpodcast-Kai

Das JSFP-Podcastsandwich von Hobbykochpodcast-Kai

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JSFP099: #podcamp-Recap

Ich bin in letzter Zeit viel mit dem Zug unterwegs gewesen und darum geht es in dieser Folge.

 

Dauer: 0:58:24

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JSFP098: Umzugsnachwehen

Eine Woche nach unserem Umzug ist derselbe noch nicht annähernd ausgestanden: Es galt noch diversen Kleinkram aus der alten Wohnung zu schaffen und die Bude übergabefertig zu machen. Anstrengender als gedacht. Und ein Heimwerker wird aus mir auch nicht mehr: Erst fehlt Werkzeug, dann Material, die Baustelle versinkt im Chaos und dann ist es irgendwie zu spät zum Bohren. Aber man wurschtelt sich so durch. Was es sonst noch erzählenswertes gab - und das ist nicht viel - höst Du in dieser Episode.

 

Dauer: 0:21:33

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Wie klingt Dein Tag? 02/16

Heute habe ich im Wesentlichen Umzugskartons ausgepackt und die leeren Kisten zusammengefaltet und so klingt mein Tag im Februar.

 

Dauer: 0:02:42

Diesmal waren mit dabei:

Alle Teilnehmerfolgen findest Du auch noch einmal im Huffduffer-Feed zum Projekt.

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JSFP097: Die total verschlafene Kackfolge

Eigentlich habe ich heute keine Zeit zum Podcasten und muss das ganz schnell noch vor dem eigentlichen Tagesstart erledigen. Hört man auch an meiner völlig verschlafen-belegten Stimme, sorry dafür. Zeit für ausführliche Shownotes habe ich nicht, die reiche ich noch nach.

 

Dauer: 0:21:48

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? VI

Morgen ist es soweit: Der vierte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.) Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  2. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  3. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  4. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  5. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. Februar. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  6. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie in den Huffduffer-Feed einfügen kann. (Danke an Klaus für die Idee dafür!)
  7. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.)

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JSFP096: Leben ohne Internet

Es ist alles ganz furchtbar: Just nachdem mein LTE-Volumen für Januar aufgebraucht war und ich die SMS mit den Nachbuchungsoptionen unwiederbringlich gelöscht hatte, wurde uns zu Hause das Internet gekappt. Ohne Internet bei uns auch kein Fernsehen und ohne Fernsehen weder das Finale des Dschungelcamps, noch das der Handball-EM. Andererseits haben wir so sehr ablenkungsfrei unsere Wohnung in Kisten verpacken können und haben jetzt nur noch einen relativ kleinen Teil übrig behalten. Was sonst noch los war, das hörst Du in dieser Episode von Jörn Schaars feinem Podcast.

 

Dauer: 0:21:19

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JSFP095: Alles verschoben

Vor lauter Arbeit komme ich nicht so recht zum podcasten. Zumindest bleibt heute ein wenig Zeit, mal ein paar Dinge anzusprechen. Unter anderem meine Nicht-Teilnahme an PPW16A und Podstock - das ich versehentlich sehr konsequent als "Podcamp" bezeichne. Außerdem geht es um Vollblinsen, die in ihrem Auto noch nicht einmal mehr bemerken, dass man bei unter 100 m Sicht besser nicht überholt. Haarsträubende Szenen, die sich kürzlich auf der Bundesstraße 5 abgespielt haben. Ach und um Socken geht es auch.

 

Dauer: 0:27:20

Shownotes

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JSFP094: Quickie

Diese Episode ist besonders kurz, weil ich sie in den Werbepausen des RTL-Dschungelcamps schneiden will. Hat geklappt, zumal ich diese Woche auch nicht besonders viel zu erzählen habe.

 

Dauer: 0:05:57

Shownotes:

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JSFP093: Rückblicke

In dieser Folge spreche hauptsächlich über die Arbeit an und in der neuen Wohnung und unser Super-Schlafsofa. Außerdem geht es um das Feedback zum Fotogeräusch, ich ziehe ein kleines Fazit zum letzten "Wie klingt Dein Tag?"-Tag bei dem ausschließlich Männer mitgemacht haben und wie durch ein Wunder hat sich meine iTunes-Eintragungsproblematik in Wohlgefallen aufgelöst.

 

Dauer: 0:19:40

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Wie klingt Dein Tag? 01/16

Heute musste ich dienstlich nach Kiel und auch wenn es so klingt: Ich bin nicht nur für den Besuch in der Kantine dort gewesen, aber die Inhalte des Tages haben hier nichts verloren, das ist intern.

 

Dauer: 0:05:11

Diesmal waren dabei:

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