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Jörn Schaars feine Seite Posts

Meine #rp17-Packliste

Gerade einmal noch vier Tage sind es, bis die re-publica 2017 – oder kurz für Hashtag-Hipster, die #rp17 – losgeht. Weil ich mich jedes Jahr auf’s Neue damit beschäftige, teile ich auch in diesem Jahr gerne wieder meine Packliste für die eine Gelegenheit im Jahr, zu der ich mal nach Berlin fahre dieses wichtige Netzmenschen-Event. Nicht extra erwähnen werde ich dabei Kleidung und alles was man normalerweise halt so mit auf Reisen nimmt, denn das packe ich ja ohnehin für jede mehrtägige Reise ein und ich vermute, dass ich Dir damit nichts Neues erzähle. Und bidde:

  • Bahnticket – steht hier nur zur Sicherheit und weil ich auf dem Weg zum Bahnhof mindestens vier Mal überprüfe, ob ich es wirklich, wirklich, wirklich, wirklich dabei habe.
  • Buchungsbestätigung des Hotels – der Teufel ist ein Eichhörnchen und weil ich schon einmal hilflos vor einem Rezeptionsdesk stand und meine Buchung “irgendwie nicht im System” war, habe ich die Buchungsbestätigung immer dabei. Denn dann wird “nicht im System” sein ganz einfach zu einem PAL, einem Problem anderer Leute.
  • Meine Eintrittskarte zur re-publica – Die habe ich schon seit immer nur auf Papier dabei. Was den ganzen Hipster-Eumels vor mir in der Schlange immer wieder passiert (“Ou, ich hab das Ticket auf dem Handy und das ist irgendwie leer”), ficht mich nicht an. Papier ist mein Ticketfreund.
  • Powerbank, voll geladen – erklärt sich von selbst, bei einer Internetkonferenz mit einem leeren Smartphone rumlaufen ist auch irgendwie, na ja.
  • Mehrfach-Stecker – Steckdosen sind rar, auch wenn sich das Orga-Team seeehr bemüht, diesen Teil der Infrastruktur der Station zu verbessern. Mit dem eigenen Mehrfachstecker hast Du immer auch Platz, den Du neuen Freunden anbieten kannst.
  • Ladekabel – für Smartphone und Powerbank
  • Aufnahmegerät, Kopfhörer, Notebook und Netzteil – vielleicht überkommt mich ja wieder die Lust, von der re-publica zu podcasten. (Oder ein Hipster überzeugt mich von seinem unfassbar coolen Projekt in das ich noch vom Hotelzimmer aus einsteige und nur noch im virtuellen Coworkingspace stumpf auf den Bildschirm starre)
  • Bargeld – es gibt zwar einen Zasterlaster der Volksbank, der meist auf dem Gelände parkt, aber wenn der leer ist, ist die nächste Bank zwei U-Bahn-Stationen und einen ordentlichen Fußmarsch entfernt
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Lieblingstweets im April 2017

Special Editon “Mein Freund, das Sofa”:

Bonus-Track:

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JSFP155: Antizyklischer Winterjackenkauf

Es ist gewissermaßen eine Wutfolge, die ich diese Woche aufnehme. Ich bin enorm genervt vom Mehrwegpfand und von der Saisonware in Kaufhäusern. Aber es war nicht alles schlecht, denn ich habe in der Sneak Preview einen sehr traurigen, aber auch sehr schön produzierten Film gesehen und auch davon erzähle ich heute. Und es gab sehr hilfreiche Kommentare zur letzten Folge, die ich Euch ebenfalls nicht vorenthalten möchte.

 

Dauer: 0:22:28

Shownotes:

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JSFP154: 1. Campingtour 2017

Ich erzähle heute sehr ausführlich von unserer ersten Campingtour des Jahres und von den Problemen, die wir dabei hatten: Das Wetter war lausig, die Heizung ist ausgefallen und wir haben beschlossen, dass wir unser Vorzelt entsorgen werden. Aber es war nicht alles schlecht und insgesamt haben wir unseren ersten richtigen, gemeinsamen Urlaub des Jahres sehr genossen.

 

Dauer: 0:31:12

Shownotes

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JSFP153: Arbeitsreiche Woche

Es war eine verflucht anstrengende Arbeitswoche, die von Montag bis morgen früh andauert. Unter anderem beschor sie mir die völlig neue Erfahrung für einen Politesserich gehalten zu werden und andererseits verschlug es mich auf ein Seebäderschiff nach Helgoland. (Ja, ich schulde Euch noch die Sonderfolge zu den Bunkern und es wird jetzt echt langsam mal Zeit, aber ich komme nicht dazu. Sörrychen!) Die Fahrt war jedenfalls alles andere als angenehm und um so mehr freue ich mich auf eine Woche im Wohnwagen.

 

Dauer: 0:27:40




Shownotes:

Batman – Some days you just can’t get rid of a bomb (complete scene) from Nn Nn on Vimeo.

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