Morgen: Wie klingt Dein Tag? XI

Morgen ist es soweit: Der elfte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.)
  2. Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  3. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  4. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  5. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  6. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. Juli. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  7. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie hier im Blog sammeln kann.
  8. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.), je mehr mitmachen desto besser wird es ja.

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WmDedgT Juli/2016

Immer am fünften eines Monats möchte Frau Brüllen von uns wissen, was wir so den ganzen Tag machen und heute habe ich endlich mal wieder Gelegenheit, mich daran zu beteiligen:

Mein Wecker klingelte gegen halb sieben. Viel zu früh, aber hilft ja nix. Ich ging nach unten, um zu frühstücken. Das klappte soweit auch ganz gut, bis auf die Sache mit dem Brot: Das eine war angeschimmelt und über das andere möchte ich kaum sprechen. Gestern frisch gekauft und in der original-Bäckerplastiktüte mit dem Original-Bäckerclip auf der Anrichte liegen lassen. Und heute Morgen haben es sich einige Teilnehmer unserer Fruchtfliegeninvasion in der Brottüte gemütlich gemacht. Ich war davon so angeekelt, dass ich das Brot traurig entsorgt habe. Zum Glück war noch ein Rest Toast da, mit dem ich mein Frühstück ordnungsgemäß durchführen konnte und nach einer belebenden Dusche zog ich mich an und ging mit Frau Hund auf die Morgenrunde, “hr2 der Tag – Nie wieder 20 (MP3) ” auf den Ohren.

Nach wenigen Metern musste ich das erste Mal auf Pause drücken, um mich mit unserem Nachbarn von rechts unterhalten zu können. Der hat nämlich einen 73er Ford Mustang aus dem Winterquartier geholt und auch wenn ich es nicht ganz so sehr mit Autos habe, musste ich doch zumindest meine Anerkennung zollen, denn das ist ein wirklich schönes Fahrzeug.

Die Hunderunde verlief soweit ereignislos: Spazieren durch den Park, Frau Hund schnüffeln, pieseln und kacken lassen, Kacke aufsammeln und gemütlich zurück nach Hause. Dort hielten Frau Hund und ich uns aber nicht sonderlich lange auf: Ich stellte die Mülltonne wieder zurück, die am Morgen geleert worden war, maß eine Portion Hundefutter ab und nahm noch etwas Leergut mit, denn direkt am Parkplatz stehen praktischerweise die Glascontainer. Mit Frau Hund auf der Rückbank und “Nebensprechen 47 – POTS III Optische Telegrafie” im Autoradio fuhr ich nach Heide. Auch eher unspektakulär: Die Fahrt dauert ca. 40 Minuten, 37 davon hing ich hinter einem LKW fest und verschwendete keinen Gedanken an ein zwangsweise waghalsiges Überholmanöver; die Straße ist mir einfach zu unübersichtlich, ich überhole da nur an ein oder zwei Stellen, aber da hat man in der Regel Gegenverkehr.

Im Büro richtete ich erstmal das Frühstück für Frau Hund an, danach ging’s in die Konferenz. Organisatorisches für den Tag, bei mir liegt nur wenig an – hauptsächlich Recherche für Wacken und die Tage vorher. Mit Blick in die Leckerlischublade stellte sich heraus, dass ich Nachschub für Frau Hund besorgen musste, denn wenn sie ins Büro mitkommt, gibt’s gerne mal was extra und mein Anfang des Jahres angelegter Vorrat neigt sich dem Ende zu. Irgendwie muss ich auf dem Weg zum Futterhaus falsch abgebogen sein, denn ganz unvermittelt stand ich vor Mediamarkt, stolperte unglücklich und fand mich mit einem ChromeCast in der Hand und der EC-Karte im Lesegerät überraschend an der Kasse wieder. Öhm. Leckerli gab’s später auch noch. Also für Frau Hund jetzt.

Diverse Emails und Telefonate später war es Zeit für eine weitere Hunderunde. Standardmäßig gehen wir dabei einmal um den Wasserturm und wieder zurück. Da gab’s auch nichts erwähnenswertes, deshalb waren wir auch nach 20 Minuten wieder da und Frau Hund durfte sich mit einer Leckerei aus Rinderlunge und -herz beschäftigen, während ich in die Mittagspause ging. Es gab Burger. Auf dem Weg zurück ins Büro nahm ich noch Kontoauszüge mit und stellte erfreut fest, dass die Steuerrückzahlung schon da ist. Damit ist der Sommeruraub bezahlt und ich bin sicher, dass auch noch etwas für den Herbsturlaub übrig bleiben wird.

Den Rest meiner Pause nutzte ich für Recherche an der neuesten Ausgabe des Haialarm-Podcasts. Wir brauchen noch Filme zum vorstellen und die beliebten Sharknews. Das ist mitunter ein wenig mühselig, denn viele Verleiher haben inzwischen die Rechte an den Filmen inzwischen wieder an die Studios zurückgegeben und so müssen es im Zweifel auch mal Telefonate in die USA sein – aber das verlegte ich auf eine Zeit, zu der in den USA auch jemand am Schreibtisch sitzt, olle Zeitverschiebung!

Bevor ich gegen 16.30 Uhr zu einem Termin aufbreche, zerre ich noch einmal Frau Hund um den Wasserturm: Ihre Lust auf Spaziergänge sinkt proportional zur Regenmenge, aber was sollen wir machen? Raus muss sie ja doch. Nach einer gut 20 minütigen Fahrt erreiche ich den Wohnort meines Top Schleswig-Holsteiners in Hollingstedt. Er ist der Dorfchronist und schreibt seit X Jahren alles auf, was in dem 350-Seelen-Dorf im nördlichen Dithmarschen passiert. Den Radiobeitrag dazu werde ich morgen produzieren. Für heute ist Feierabend: Ich fahre zurück ins Büro, sammle Frau Hund ein und gehe zu meinem eigenen Auto. Auf der Rückfahrt nehme ich mir die Zeit, eine neue Podcast-Episode aufzuzeichnen, ich zu Hause nur noch veröffentlichen muss. Teufel auch, dieses Internet ist schon sehr, sehr geil und zeigt mir immer häufiger, wie sehr wir in der Zukunft leben: Ich spreche in mein Handy, die App schickt die fertige Aufnahme zu einem Webdienst, der das Audio glättet und es gleich in meine bevorzugten Audioformate codiert. Ich muss danach nur noch wenig im Blog tun, um die Episode online zu bekommen und selbst das könnte ich mit wenig Aufwand automatisieren.

Auf dem Heimweg habe ich neues Brot (s.o.) und eine kleine Flasche Wein gekauft. Mit letzterer werde ich eine Fruchtfliegenfalle bauen: Wein ins Glas, Spüli dazu und zusehen wie die Fruchtfliegen ertrinken. Anders werde ich den Biestern wohl nicht mehr Herr. Zum Abendbrot gab es eine Scheibe Brot, eine kleine Frikadelle und etwas Kartoffelsalat, dazu ein Bier und danach ein Eis. Bisschen viel eigentlich, wenn ich darüber nachdenke, aber dafür ist es jetzt auch zu spät. Nach dem Essen habe ich mich noch ein wenig meinen strohwitwerlichen Pflichten gewidmet und die Badezimmer, Küche und das Wohnzimmer geputzt mit dem ChromeCast gespielt, bevor ich gegen 21 Uhr versucht habe, jemanden in den USA zu erreichen. Da war aber nur der AB dran und weil ich schon einmal von jemandem aus den USA angerufen wurde, der nur ein sehr rudimentäres Verständnis von den Auswirkungen der Zeitverschiebung hatte, spreche ich da nicht drauf. Zum Glück habe ich auch eine Email-Adresse, die benutze ich jetzt für die weitere Haialarm-Recherche.

Kleiner Nachtrag übrigens zu der Fruchtfliegenfalle: Es funktioniert, die Biester sitzen alle auf dem Glas. Aber anstatt in den Wein zu fallen, nippen sie nur gelegentlich daran und jagen sich danach gegenseitig über das Glas bevor sie augenscheinlich kopulieren. Meine Todesfalle ist also zu dem angesagten Partyhotspot der Fruchtfliegenszene geworden. Ich mag das nicht.

Mehr wirres Tagebuchgeblogge gibt’s bei Frau Brüllen.

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JSFP113: Unterwegs podcasten

Nach gefühlt drei Wochen ohne neue JSFP-Episode nutze ich heute die Heimfahrt, um zumindest schon einmal den Sprachanteil an der Folge 113 aufzunehmen. Dafür habe ich mein neues Ansteckmikro und die Auphonic Edit-App genutzt. Ein Fazit dazu gibt es in der nächsten Folge. 🙂 Inhaltlich philosophiere ich über die Kieler Woche, Qualitätspodcasts, Preisschilder und einen sehr coolen Feedback-Tweet, der mich nach der Episode 112 erreicht hat.

 

Dauer: 0:24:18

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Lieblingstweets im Juli 2016

Special Edition: EM 2016

Bonus-Track:

Verpassen Sie nicht die Lieblingstweets anderer Leute, die auch in diesem Monat wieder von Anne kuratiert wurden.

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JSFP112: Campingsaison eröffnet

Wir sind dann jetzt auch endlich mal in die Campingsaison gestartet. Das wurde ja auch Zeit. Und schön war's, aber es wäre nicht Jörn Schaars feiner Campingwagen, wenn nicht wieder etwas schiefgegangen wäre. Was sich da für eine schnelle Lösung fand, hörst Du in dieser Folge!

 

Dauer: 0:21:36

Shownotes:

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Wie klingt Dein Tag? 06/16

Zug zur Arbeit fährt ein, einsteigen, Zug nach Hause fährt ein, einsteigen, Durchsage, aussteigen, Bahnhofsatmo

 

Dauer: 0:05:21

Die geräuschvollste Zeit habe ich heute im Zug verbracht. 🙂

Außer mir waren diesen noch dabei:

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? X

Morgen ist es soweit: Der zehnte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.)
  2. Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  3. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  4. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  5. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen (CC-0). Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  6. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. Juni. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  7. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind.
  8. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.)

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WmDedgT 6/2016

Immer am 5. eines Monats möchte Frau Brüllen von uns wissen, was wir eigentlich den ganzen Tag machen. Nun denn:

Als ich gegen 7.30 Uhr aus unruhigen Träumen erwachte, fühlte ich mich als sei ich in einen Käfer verwandelt worden, denn ich sah mich für eine gute Stunde zu nichts anderem in der Lage als auf dem Rücken zu liegen und erst die beste Twitter-Timeline der Welt, nämlich meine, dann 9Gag und schließlich eine Menge Blogs leerzulesen. Danach weckte ich die Herzdame und weil wir uns Sachen erzählten und hervorragenden Quatsch machten, sollte es eine weitere Stunde dauern, bis wir schließlich das Bett verließen.

Zum Frühstück gab’s Schokomüsli und während Madame Frau Hund ausführte, zeichnete ich Folge 111 meines feinen Podcasts auf. Mehrfach, denn ich war mit der ersten Version furchtbar unzufrieden. Für mich war danach Zeit für Siesta, denn ich hatte deutlich zu wenig geschlafen und war ja auch schon wieder seit gut fünf Stunden auf den Beinen.

Die Herzdame brauchte nur wenige Sekunden, um mich zu wecken und vor lauter Quatsch machen, haben wir den idealen Abreisezeitpunkt zu unserer Nachmittagsverabredung verpasst. Duschen, anziehen, Frau Hund versorgen und los ging’s. Erstmal nach Heide, wo wir noch zwei Mitfahrer einluden und dann nach Barmstedt. Dort waren wir bei einer Familie aus Syrien zum Essen eingeladen, die Madame bei der Flüchtlingshilfe in Seeth kennengelernt hatte. Noch während die in der dortigen Erstaufnahmeeinrichtung lebten, haben wir sie schon einmal zu uns eingeladen und das war nun die Gegeneinladung in ihre Wohnung. Die beiden kleinen Tische bogen sich schier vor lauter Essen und es war einfach fantastisch. Die Dame des Hauses muss mehrere Stunden in der Küche verbracht haben, um das alles vorzubereiten, wir kamen aus dem Schwärmen nicht mehr heraus und waren am Ende pappsatt.

Die Verständigung klappt inzwischen auch immer besser. Hauptsächlich weil der Sohn der beiden inzwischen akzentfrei und fließend deutsch spricht, unfassbar beeindruckend. Die Eltern lernen noch, aber mit Händen, Füßen, ein paar Brocken englisch und seiner Übersetzung kamen wir gut zurecht. Mehrere Tassen Tee und einen aufgenötigten Kaffee später haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht, ich war mit Frau Hund im Park und wir haben den Abend vor dem Fernseher verbracht. Mit mehr Quatsch (Kontext).

Ich musste zwar früh ins Bett, weil am Folgetag wieder einmal ein Vielzufrühdienst anstand, konnte aber erst gegen Mitternacht einigermaßen einschlafen und war danach immer mal wieder wach. Kennst Du das, wenn man immer wieder aufwacht und dabei das Gefühl hat, gar nicht geschlafen zu haben? So ging es mir. Nicht schön.

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JSFP111:Von reparierten Wasserpumpen und 1.Klasse-Idioten

Am vergangenen Wochenende hatten sich noch nicht genug Themen angesammelt und so habe ich diesmal zunächst das wenige nachzutragen, was es dann doch gegeben hätte aber damals nicht für eine eigene Folge reichte. Mit grandiosen Überleitungen geht die wilde Fahrt durch unsere Camping-Planung über Misantropie im 1.-Klasse-Abteil und Noise Cancelling-Kopfhörer bis hin zu etwas neues in Jörn Schaars feinem Trainingsplan: Frühschwimmen.

 

Dauer: 0:27:39

Shownotes

 

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Lieblingstweets im Mai 2016


Special Edition: Beziehungsstress

Special Edition: Datenvolumen

Special Edition: Flüssigkeitsaufnahme

Bonus-Track

Die Lieblingstweets anderer Leute hat Anne gesammelt.

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JSFP110: Von Idioten und Wasserpumpen

Die Arbeitswoche war eher anstrengend und um so entspannter war das Wochenende. Und weil meine neue Aufgabe viel Fahrerei mit sich bringt, bekomme ich tagsüber oft schlechte Laune wegen der idiotie der Menschen auf Schleswig-Holsteins Straßen. Oder in den Supermärkten des Landes. Zu allem Übel ist auch noch die Wasserpumpe der Familienkutsche im Allerwertesten und das kam zwar nicht wahnsinnig überraschend, aber eben erst nachdem der Defekt diagnostiziert wurde. Wie das halt immer so ist.

 

Dauer: 0:20:27

Es lohnt sich mal wieder nicht so recht, Shownotes zu verfassen, weil es gefühlt einfach keine Links zu setzen gibt. Höchstens vielleicht auf die Methodisch Inkorrekt-Folge mit den coolsten Titel der Welt “Donauwellen-Dualismus“. Ich referenziere in deren Folge die Stelle bei 28’30”.

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JSFP109: freie Tage

Ich klappe noch einmal den letzten Tag der Subscribe 7 nach, spreche über den neuen Marvel-Film und den Schmerz im Arsch, der 3D-Kino ist. Außerdem geht es um das aktuelle Nord-Süd-Gefälle und meinen Gastauftritt bei Puerto Patida.

 

Dauer: 0:19:46

Shownotes:

 

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Wie klingt Dein Tag? 05/16

Mein Tag klingt heute ungefähr wie ein mittäglicher Rundgang durch die Räume und Flure der Wikimedia e.V., wo sich an diesem Wochenende an die 100 PodcasterInnen getroffen und verschiedene Workshops gehalten haben.

 

Dauer: 0:02:20

Diesmal auch mit dabei:

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JSFP108: Eine Woche in Berlin

Ich fasse meine re:publica zusammen und spreche über den ersten Cheesestorm in der geschichte der Veranstaltung. Außerdem geht es um die Podcasterkonferenz Subschribe und um Freunde, die ich in Berline getroffen habe. Und um mieses Hotel-WLAN. Und dann ist ja heute - am 8. Mai - neben Muttertag auch "Wie klingt Dein Tag?"-Tag.

 

Dauer: 0:26:03

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? IX

Morgen ist es soweit: Der neunte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.)
2. Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
3. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
4. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
5. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) &Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
6. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. Mai. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
7. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie in denHuffduffer-Feed einfügen kann. (Danke an Klaus für die Idee dafür!)
8. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.)

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Lieblingstweets im April 2016

Vom Umgang mit Mitmenschen

Bonus-Track:

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JSFP107: Kartoffeleinlauf

Die Woche war ereignisreich und so nimmt auch der Rückblick auf die vergangenen Tage ganz schön viel Raum ein in dieser Folge. Dabei sollte es heute doch eigentlich um die re:publica-Sessions gehen, die ich besuchen möchte! Allein, es sind zu viele: 67 Vorträge, Lightning Talks und Workshops habe ich mir selbst auf die "ANGUCKEN!"-Liste geschrieben. Das führt letztlich nur zu der Erkenntnis, dass mein #rpTEN-Programm ein sehr fließendes Konzept ist. Daneben geht es um die Anreise nach Berlin, arrogante Pissflitschen und den Spotify-Deal von Böhmermann und Schultz.

 

Dauer: 0:37:15

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#rpTEN: Ich packe meinen Koffer

Was die re:publica angeht, bin ich zwar eher ein Late Adopter, aber mit inzwischen immerhin fünf Besuchen in den vergangenen sechs Jahren maße ich mir doch ein wenig Erfahrung an. Deswegen an dieser Stelle meine kommentierte Packliste für Hard- und Software:

Hardware:

  • Ladekabel für alle Devices
    Fast unnötig zu erwähnen, seit es Smartphones gibt, sucht ja jeder immer überall nach einer Steckdose und das würde niemand tun, der nicht auch ein Ladegerät mit allen nötigen Kabeln dabei hat. Ohne wird schon die Anreise zur Hölle, wenn Du nicht gerade selbst am Steuer sitzt.
  • Mobiles Ladegerät
    Steckdosen sind Mangelware in der Station. Es gibt sie, vor allem am Affenfelsen. Aber sie sind häufig besetzt. Als die re:publica vom Friedrichstadtpalast in die Station umgezogen ist, hat simyo einen Riesen-Coup gelandet und Akkupacks von znex verliehen. Kostenlos gegen Pfand. Ich habe mir danach exakt so eins gekauft und bin seitdem hochzufrieden. Eine Power Pack+-Ladung reicht für mindestens drei Ladungen meines Smartphones, besonders hungrige Modelle habe ich einfach tagsüber am Powerpack gelassen und hatte so immer Dauerstrom. (Powerpack gibt’s bei denen inzwischen nicht mehr, die Nachfolger heißen Vbee Select (Partnerlink) und Vbee. Beide können bis zu drei Geräte gleichzeitig aufladen, Vbee Select hat dabei etwas mehr Kapaziität.)
  • Mehrfachsteckdose
    Wenn Du einen Platz an einer Steckdose ergattert hast, dann sei ein Kumpel und benutze auch wirklich nur eine. Wenn Du mehrere Geräte aufladen musst oder willst, dann bitte mit Mehrfachsteckdose. Zusätzlich kannst Du natürlich auch einen freien Platz in Deinem Mehrfachstecker jemandem anbieten, der verzweifelt und mit Tränen in den Augen eine Steckdose sucht und so ins Gespräch kommen. Bei der re:publica geht es um Kommunikation und die gelingt am Besten durch Freundlichkeit.
  • Aufnahmegerät
    Okay, das ist nun wirklich nicht für jeden. Vielleicht werde ich auch in diesem Jahr wieder Spezial-Ausgaben von Jörn Schaars feinem Podcast veröffentlichen. Und in diesem Jahr werde ich mein eigenes Aufnahmegerät dabei haben! (Danke nochmal an Karsten für die spontane und unkomplizierte Hilfe im vergangenen Jahr!) Wenn Du Dich übrigens mit dem Gedanken trägst, einen eigenen Podcast zu starten: Dein Smartphone ist eine Art Aufnahmegerät und die Qualität ist in aller Regel mehr als ausreichend zum Podcasten. Alles Weitere lernst Du bei den Podcastpatinnen am Sendezentrum!
  • Ticket
    Ich weiß, wir haben 2016 und die Eintrittskarte zur re:publica kommt als PDF. Das kann man natürlich vom Handy aus einscannen lassen, sicher. Aber ich habe schon zu viele Leute irgendwo nicht reinkommen sehen, weil das Handy im richtigen Moment gestreikt hat, als dass ich auf mein Papierticket verzichten wollen würde.
  • Bargeld
    An allen Cateringständen und der Kantine der re:publica gilt: Nur Bares ist Wahres. Ohne Kohle gibt’s weder Hühnerbrötchen noch Mate und das ist schlecht. Denn auch im näheren Umkreis gibt es nicht viele Möglichkeiten, sich etwas zu essen zu holen. In den vergangenen Jahren gab es im Innenhof der Station zumindest einen mobilen Geldautomaten, der war aber spätestens am Nachmittag leer. Der nächste Geldautomat meiner Bank ist zwei U-Bahn-Stationen entfernt und es nervt, wenn man hungrig noch wer weiß wie weit fahren muss. Ich weiß übrigens gar nicht, wie es in diesem Jahr ist, aber 2015 streikten die Geldboten und mancher Geldautomat in Berlin blieb zusätzlich leer. Deswegen bringe ich mein eigenes Bargeld von zu Hause mit. 😉

Software:

  • Programm-App
    Das Programm der re:publica ist ein eher fließendes Konzept. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich das Programm mehrmals am Tag ändert, weil ein Speaker ausfällt und ein anderer dadurch eine größere Bühne bekommt. Jeden Morgen gibt es am Einlass zwar eine tagesaktuelle Programmversion auf Papier, aber oft gibt es bis mittags noch weitere Änderungen.  Mit den Programm-Apps bist Du immer auf dem neuesten Stand, weil sie sich im Hintergrund mit der API des Sessionboard-Daemon-SQL-Servers verknuppern und über die Schnittstelle – ach Du weißt schon.
  • Twitter-Client
    Ohne Twitter geht bei der re:publica wenig. Gefühlt läuft die komplette Kommunikation der Besucher darüber. Natürlich tippt man nicht jedes Zitat in seinen Twitter-Feed, das kannst Du gern anderen überlassen. Was aber geht, sind wichtige Hinweise: Welcher Vortrag ist super-spannend, wahnsinnig lustig oder aus sonst welchen Gründen ein Augenöffner? Welcher ist vielleicht langweilig? Wer trifft sich wann mit wem am Affenfelsen? All das und ganz viele andere Dinge verpasst Du ohne Twitter-Client auf der re:publica.
  • VPN-Client für alle Devices
    Die Frage nach dem WLAN auf der re:publica ist jedes Jahr wieder spannend. 2015 hat es in meiner Erinnerung ganz gut geklappt. Jedenfalls: Mal ist das WLAN besser, mal das mobile Datennetz der Telefonkonzerne. Und wie immer im öffentlichen WLAN gilt: Nutze VPN. Das gilt um so mehr, wenn Du Dich mit 7.000 anderen mutmaßlich im IT-Sektor bewanderten Menschen triffst. Auch wenn die re:publica in aller Regel ausgesprochen flauschig und puschelig ist, gibt es eben überall Idioten.
  • Öffi
    Für mich Landei ist und bleibt der ÖPNV in Berlin ein riesengroßes Rätsel. Ich habe es glaube ich bisher einmal geschafft, mich nicht komplett zu verfahren und mehr als eine Stunde in der U-Bahn zu sitzen, weil ich die Ringbahn in der falschen Richtung bestiegen habe. Die Öffi-App sagt Dir nicht nur wie Du in Berlin (und vielen anderen Städten) von A nach B kommst, sie sagt Dir z. B. auch in welche Richtung Du fahren musst.
  • myTaxi
    Wenn gar nichts mehr hilft, greif zum Taxi. Klar kann man sich an die Straße stellen und winken oder mit sich von einem unfreundlichen Telefonisten einer Funkzentrale sprechen beschimpfen lassen, weil man nicht weiß, in welchem Stadtteil die Zieladresse liegt. Oder man nutzt halt myTaxi, die haben in der Regel zur re:publica irgendeine Geld-Zurück-Aktion am Start und das System funktioniert ausgeprochen zuverlässig. Ich war bisher immer sehr zufrieden, zumal die App auch bargeldloses Bezahlen erlaubt (s.o.)
  • car2go
    Wenn ich in Berlin ankomme, dann in der Regel am Hauptbahnhof. Von da wegzukommen ist nicht gerade unmöglich, es macht nur keinen Spaß. Deswegen setze ich bei der An- und Abreise auf Carsharing. Das ist unkompliziert und kostet etwa halb so viel wie eine normale Taxifahrt. Und wenn man sich mit Leuten treffen möchte, die nicht gerade “U-Bahn-Station XY” als Treffpunkt angeben, spart man sich so im Zweifel auch einiges an ÖPNV-Stress.

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JSFP106: Golf und Strohwitwertum

Dienstlich war die Woche nicht sonderlich aufregend - eine Woche ohne große Highlights könnte man sagen. Zumindest ist mir nichts weiter in Erinnerung geblieben. 🙂 Mittwoch habe ich mir mal einen Tag Auszeit gegönnt, um die Golfsaison einzuläuten. Näher als in Husum habe ich wohl noch nie an einem Golfplatz gelebt, gerade einmal 11 Minuten Fahrtzeit brauche ich von Haustür zu Haustür. Grundsätzlich gibt es bei mir ja immer noch den Gedanken an eine Mitgliedschaft (und damit an unbegrenztes Spielrecht), aber das ist einfach unwirtschaftlich. In der kommenden Woche bin ich Strohwitwer und habe einen weiteren freien Tag ergattert. Neben einem Treffen mit Hobbykoch-Podcaster und Trick17-Macher Kai Du werde ich die IT-Infrastruktur in unserem Haushalt überarbeiten. Wie? Alles in dieser Episode.

 

Dauer: 0:18:42

Shownotes:

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JSFP105: Partywochenende

Die Arbeitswoche ist regelrecht an mir vorbei geflogen: Es war zwar viel zu tun und ich bin abends nach Feierabend dann auch regelrecht zu Hause umgekippt, aber am Ende dann doch irgendwie ohne echte Highlights, die eine Erwähnung im Podcast wert gewesen wären. 🙂 Bis auf die Fahrt zum Strongmanrun nach Wacken, da war ich mit dem Ü-Wagen draußen und das ist ja immer etwas ganz besonderes. Abends sind wir noch beim Honky Tonk-Kneipenfestival bis in die Puppen um die Häuser gezogen und hatten einen sensationellen Abend.

 

Dauer: 0:17:44

Shownotes

Drei Hindernisse auf einem Bild: Mount Buttmore, Surprise und Vollwaschgang

Drei Hindernisse auf einem Bild: Mount Buttmore, Surprise und Vollwaschgang

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