JSFP101: Helgolandschmelgoland

Ich habe diesmal sehr viel zu erzählen: Einiges noch aus der Woche der 100sten Folge, darunter auch zwei Audio-Grüße, die wegen meiner Ungeduld nicht mehr in der 100 vorgekommen sind. Dann natürlich über meine Dienstreise nach Helgoland, außerdem geht es um schräge Geschmäcker, einen niedlichen Pixar-Film und ungewöhnlich verständnisvolle Telekommenschen. Außerdem habe ich diesmal wieder einige Kapitelfotos dabei und ich hoffe, dass das Fotogeräusch gleichzeitig laut und leise genug ist.

 

Dauer: 0:53:35

Shownotes:

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Die Steilküste von Helgolands Vogelfelsen

Die Steilküste von Helgolands Vogelfelsen

 

Die weißen Basstölpel und die schwarzen, pinguinähnlichen Trottellummen am Vogelfelsen

Die weißen Basstölpel und die schwarzen, pinguinähnlichen Trottellummen am Vogelfelsen

Wenn Du genau hinsiehst, kannst Du zwischen den Vögeln die kaputten Fischernetze erkennen, die sie als Nistmaterial nutzen.

Wenn Du genau hinsiehst, kannst Du zwischen den Vögeln die kaputten Fischernetze erkennen, die sie als Nistmaterial nutzen.

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? VII

Morgen ist es soweit: Der siebte“Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.) Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  2. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  3. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  4. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  5. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. März. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  6. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie in den Huffduffer-Feed einfügen kann. (Danke an Klaus für die Idee dafür!)
  7. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.)

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WmDedgT 3/16

Immer am fünften möchte Frau Brüllen von uns wissen, was wir eigentlich den ganzen Tag machen. Das Ergebnis ist sehr detaillierte Tagebuchbloggerei, die Ergüsse der anderen Teilnehmer findest Du im Blog von Frau Brüllen.

Mein Tag begann so gegen acht, glaube ich, jedenfalls mit einer Hundeschnauze im Gesicht. Am Wochenende kommt Frau Hund in letzter Zeit immer bis in unser Schlafzimmer im zweiten Stock gekraxelt, um “Guten Morgen” und “Wann gehen wir endlich spazieren, Du Faulpelz” zu sagen. Letzteres immer und immer wieder. Weil sie dabei immer dringlicher wurde, habe ich auf die Morgendusche verzichtet, mich angezogen und bin mit ihr runter gegangen. Sie vorneweg, ich hinterher, was nur zur Folge hatte, dass sie alle halben Meter stehen blieb, um zu gucken, ob ich auch wirklich mitkomme und nicht unterwegs heimlich abgebogen bin. Bin ich natürlich, denn ich musste zumindest kurz ins Bad.

Ohne viel hin und her sind wir dann für eine Hunderunde in den Husumer Schlosspark gewackelt, da kann man von unserer neuen Wohnung aus mehr oder minder hinspucken, das bietet sich an. Schnüffeln, pieschern, schietern und kurz vor Schluss noch mit dem Hund einer sympathischen Gruppe Punks toben – Frau Hunds Tag begann hervorragend.

Wieder zu Hause gab’s für sie eine kleine Handvoll Leckerli und ein Schweineohr, für mich zunächst Schokoflakes. Inzwischen hatte sich auch die Herzdame aus dem Bett geschält und stieß eben zu uns als ich die Frühstücksdose für Frau Hund öffnete. Irgendwas mit Geflügel, stank erbärmlich, wir wechselten das Zimmer und besprachen den Tagesplan in der Küche. Das Ergebnis lasse ich hier mal aus, denn ich will den weiteren Verlauf dieses Blogeintrages nicht vorweg nehmen. :o)

Nach Frühstück und Morgenkreis bin ich also in den Baumarkt gefahren, denn für manche Decken und Wände in unserem Haus reicht die Schlagbohrmaschine einfach nicht aus, ein Bohrhammer musste her. Meine Wahl fiel auf den Binford XPS-4000 mit 8,7 kW, einem Drehmoment von 470 Newtonmetern bei 4.000 U/min. Oder irgendsowas, was weiß ich denn über Bohrhämmer? Bohrer habe ich gleich mitgenommen und kam mir hervorragend ausgerüstet vor. Außerdem packte ich noch zwei Deckenlampen ein.

Zu Hause angekommen suchte ich erstmal Werkzeug und Material für die vermeintlich kleinste Baustelle des Tages raus: Im Gästeklo gab es noch kein Licht, die Lampe dafür hatte ich schon vor Wochen gekauft und heute sollte der große Tag sein, an dem ich sie auch montiere. Das Prinzip ist einfach: Lichtschalter auf “Aus”, mit dem Messgerät kontrollieren, ob wirklich kein Strom mehr fließt und los. Zwei Löcher für die Halterung waren schnell mit der herkömmlichen Bohrmaschine erledigt. Das Kabel in der Wand war zu lang, also ein wenig einkürzen, abisolieren und dann die Drähte in eine im Lampenkorpus fest montierte Lüsterklemme schrauben. Das war natürlich viel zu eng da drin, das ging alles nicht – die Kabel wehrten sich standhaft gegen die Montage. Alles in allem hat es mehr als eine Stunde gedauert, da drei Drähte festzuschrauben! Ich habe geflucht wie ein Kesselflicker bis es dann endlich klappte: alle Drähte drin, die Lampe leuchtete, schnell an die Wandhalterung damit. Denkste. Gleich zwei Kabel lösten sich bei dem Versuch wieder. Zwischendurch kam die Herzdame vorbei, fragte was ich denn hier so lange treibe und probierte selbst ihr Glück. Fluchend wie eine Kesselflickerin gab sie nach wenigen Minuten wieder auf und überließ mir das Feld. Irgendwann schaffte ich es aber und jetzt erstrahlt das Gästeklo in wunderbarem Licht.

Die nächste Mission war nun die Beleuchtung im Flur, da sollten zwei Lampen an die Decke, da war ich zuletzt mit dem Schlagbohrer kläglich gescheitert. Deswegen gibt’s ja jetzt den Binford XPS-4000 oder wie das Ding heißt. Koffer auf, Anleitung lesen, und feststellen, dass ich auch Fett hätte kaufen sollen, war im Prinzip eins. Also wieder zum Baumarkt, das nötige Mehrzweckfett hing in einem Display gleich neben Bohrhammer und Bohrer. Hätte ich drauf kommen können, bin ich aber nicht. Zeit hatte ich ja ohnehin, denn vor 15 Uhr wird nicht gebohrt, so lange dauert immer die Mittagsstunde der Nachbarn und wer wäre ich, wenn ich ausgerechnet deren Siesta nicht respektieren würde? Ich nutzte also die Zeit für einen weiteren Spaziergang mit Frau Hund, während sich die Herzdame mit einer Freundin in die Möbelläden der Stadt verabschiedete.

Nach der Hunderunde wärmte ich mir eine Dose Bihunsuppe auf und nach dem Mittagessen war auch die Zeit für den Bohrhammer gekommen. Wie Butter gleitet dieses Ding durch die Betondecke, die Lampe war in Rekordzeit montiert und ich konnte mich der zweiten ihrer Art widmen. Die war ein wenig komplizierter, da musste ich nämlich die Kabel, die aus der Decke kamen etwas verlängern. Ging aber gut, ich habe mich beim ersten Versuch nur mit dem Anschluss vertan und die Kabel in die jeweils falschen Öffnungen der Lüsterklemme geschraubt, da musste ich noch mal die tauschen bis es schließlich klappte.

Danach musste ich erstmal mich selbst und den Flur vom Staub und von allerlei Kabelresten säubern. Kurze Pause im Anschluss auf der Couch, in der die Herzdame anrief und mich bat, doch schon mal den Kaffeetisch zu decken. Genau das Richtige: Kuchen und Tee. Super!

Die nächste Baustelle war der Kabelsalat am Fernseher. Strom und Netzwerk sollen durch einen Kabelkanal zu den Gerätschaften geführt werden. Also erstmal den Kabelkanal auf Gährung sägen und anbringen. Nägel waren mein Plan, das klappte aber nicht, bohren scheiterte an zu wenig kleinen Schrauben, also hängt der Kanal jetzt mit doppelseitigem Klebeband an der Wand. Jetzt ist nur das Stromkabel zu kurz und das Netzwerkkabel zu lang für die Strecke, da muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Ebenso für die Verkabelung an den Geräten, das ist noch nix. Da hängt ein Fernseher an der Wand und auf einem Regalbrett darunter stehen Bluray-Player und Entertain-Receiver. Also steht da auch eine Dreiersteckdose, aber das sieht alles nicht aus, das muss irgendwie anders. Wie weiß ich noch nicht, aber anders.

Jedenfalls konnte ich dann auch das DVD-Regal an seinen Platz bugsieren und einräumen. Das war die eigentliche Herausforderung des Tages, denn DVDs richtig zu sortieren ist nicht einfach! Erste Regel: DVDs werden danach sortiert, in welche Richtung man den Kopf neigen muss, um den Titel auf dem Rücken der Hülle zu lesen. Zweite Regel: Alphabetisch nach Titel. Dritte Regel: Serien stehen getrennt von Filmen, folgen aber den gleichen Sortierregeln. Dritte Regel: DVDs und BluRays stehen getrennt.

Das ist komplizierter, als man denkt, weil es in der DVD-Herstellungsbranche Spaßvögel gibt, die bei Mehrteilern einen Titel andersherum auf den Rücken drucken, als bei allen anderen Teilen. Und dann gibt es halt auch das Platzproblem: Es gibt mehr Filme in meiner Sammlung, bei denen man den Kopf auf die rechte Schulter legen muss, aber bei Serien ist es andersherum. Und das führt zu Komplikationen.

Zwischen diesen ganzen Überlegungen klopfte es – denn unsere Klingel funktioniert noch nicht – und Toby stand vor der Tür. Wir verwirrt, weil wir plötzlich einen Gast in einer völlig chaotischen Wohnung begrüßen durften, sie in der festen Überzeugung, dass heute bei uns eine Party gefeiert würde. Es dauerte mehrere Minuten, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Aber zum Abendessen ist sie immerhin geblieben. Es gab Pizza vom Lieferdienst um die Ecke und nachdem das DVD-Regal – immer noch nicht perfekt – sortiert war, habe ich noch den Abwasch erledigt, geduscht und dann war es auch höchste Zeit für’s Bett.

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JSFP100: Die große Jubiläumsgala

Ich konnte es einfach nicht abwarten und habe die Folge 100 schon einen Tag früher aufgenommen als geplant. Weil ich im Wohnzimmer meiner Schwiegereltern sitze, klingt's ein bisschen hallig, weil ich neue Software einsetze, klingt's ein bisschen verzerrt - aber ich habe eben auch ein so genanntes Soundboard im Einsatz. Eine Software, die es mir erlaubt, die Audiogrüße zum Jubiläum direkt bei der Aufnahme einzuspielen anstatt sie nachträglich im Schnitt einfügen zu müssen. Deswegen höre ich die Kommentare auch selbst zum ersten Mal, lasse dabei mein Mikrofon eingeschaltet und so könnt Ihr live on tape miterleben, wie ich auf die Glückwünsche zu 100 Jahren Jörn Schaars feiner Podcast reagiere.

 

Dauer: 0:40:02

 

Das JSFP-Podcastsandwich von Hobbykochpodcast-Kai

Das JSFP-Podcastsandwich von Hobbykochpodcast-Kai

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JSFP099: #podcamp-Recap

Ich bin in letzter Zeit viel mit dem Zug unterwegs gewesen und darum geht es in dieser Folge.

 

Dauer: 0:58:24

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JSFP098: Umzugsnachwehen

Eine Woche nach unserem Umzug ist derselbe noch nicht annähernd ausgestanden: Es galt noch diversen Kleinkram aus der alten Wohnung zu schaffen und die Bude übergabefertig zu machen. Anstrengender als gedacht. Und ein Heimwerker wird aus mir auch nicht mehr: Erst fehlt Werkzeug, dann Material, die Baustelle versinkt im Chaos und dann ist es irgendwie zu spät zum Bohren. Aber man wurschtelt sich so durch. Was es sonst noch erzählenswertes gab - und das ist nicht viel - höst Du in dieser Episode.

 

Dauer: 0:21:33

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Wie klingt Dein Tag? 02/16

Heute habe ich im Wesentlichen Umzugskartons ausgepackt und die leeren Kisten zusammengefaltet und so klingt mein Tag im Februar.

 

Dauer: 0:02:42

Diesmal waren mit dabei:

Alle Teilnehmerfolgen findest Du auch noch einmal im Huffduffer-Feed zum Projekt.

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JSFP097: Die total verschlafene Kackfolge

Eigentlich habe ich heute keine Zeit zum Podcasten und muss das ganz schnell noch vor dem eigentlichen Tagesstart erledigen. Hört man auch an meiner völlig verschlafen-belegten Stimme, sorry dafür. Zeit für ausführliche Shownotes habe ich nicht, die reiche ich noch nach.

 

Dauer: 0:21:48

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? VI

Morgen ist es soweit: Der vierte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.) Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  2. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  3. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  4. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  5. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. Februar. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  6. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie in den Huffduffer-Feed einfügen kann. (Danke an Klaus für die Idee dafür!)
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JSFP096: Leben ohne Internet

Es ist alles ganz furchtbar: Just nachdem mein LTE-Volumen für Januar aufgebraucht war und ich die SMS mit den Nachbuchungsoptionen unwiederbringlich gelöscht hatte, wurde uns zu Hause das Internet gekappt. Ohne Internet bei uns auch kein Fernsehen und ohne Fernsehen weder das Finale des Dschungelcamps, noch das der Handball-EM. Andererseits haben wir so sehr ablenkungsfrei unsere Wohnung in Kisten verpacken können und haben jetzt nur noch einen relativ kleinen Teil übrig behalten. Was sonst noch los war, das hörst Du in dieser Episode von Jörn Schaars feinem Podcast.

 

Dauer: 0:21:19

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JSFP095: Alles verschoben

Vor lauter Arbeit komme ich nicht so recht zum podcasten. Zumindest bleibt heute ein wenig Zeit, mal ein paar Dinge anzusprechen. Unter anderem meine Nicht-Teilnahme an PPW16A und Podstock - das ich versehentlich sehr konsequent als "Podcamp" bezeichne. Außerdem geht es um Vollblinsen, die in ihrem Auto noch nicht einmal mehr bemerken, dass man bei unter 100 m Sicht besser nicht überholt. Haarsträubende Szenen, die sich kürzlich auf der Bundesstraße 5 abgespielt haben. Ach und um Socken geht es auch.

 

Dauer: 0:27:20

Shownotes

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JSFP094: Quickie

Diese Episode ist besonders kurz, weil ich sie in den Werbepausen des RTL-Dschungelcamps schneiden will. Hat geklappt, zumal ich diese Woche auch nicht besonders viel zu erzählen habe.

 

Dauer: 0:05:57

Shownotes:

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JSFP093: Rückblicke

In dieser Folge spreche hauptsächlich über die Arbeit an und in der neuen Wohnung und unser Super-Schlafsofa. Außerdem geht es um das Feedback zum Fotogeräusch, ich ziehe ein kleines Fazit zum letzten "Wie klingt Dein Tag?"-Tag bei dem ausschließlich Männer mitgemacht haben und wie durch ein Wunder hat sich meine iTunes-Eintragungsproblematik in Wohlgefallen aufgelöst.

 

Dauer: 0:19:40

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Wie klingt Dein Tag? 01/16

Heute musste ich dienstlich nach Kiel und auch wenn es so klingt: Ich bin nicht nur für den Besuch in der Kantine dort gewesen, aber die Inhalte des Tages haben hier nichts verloren, das ist intern.

 

Dauer: 0:05:11

Diesmal waren dabei:

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? V

Morgen ist es soweit: Der vierte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.) Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  2. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  3. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  4. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  5. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. Januar. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  6. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie in den Huffduffer-Feed einfügen kann. (Danke an Klaus für die Idee dafür!)
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WmDedgT 1/16

Immer am 5. möchte Frau Brüllen wissen, was wir den ganzen Tag über so treiben und das ist heute recht schnell erzählt: Der Tag begann für mich offiziell um halb acht. Dass ich zuvor schon von 4.00 bis 4.45 auf der Couch gesessen und darauf gewartet habe, dass sie Rückenschmerzen nachlassen, vernachlässige ich gerne. Meine Eltern sind zu Besuch, müssen Sie wissen, und die bekommen dann immer das Bett, während ich ein provisorisches Nachtlager auf einer zusammenklappbaren Schaumstoffmatratze erdulde. Und das eben mit dem Preis stechender Rückenschmerzen.

Um halb acht jedenfalls bin ich ganz offiziell aufgestanden, meine Eltern saßen da schon im Wohnzimmer. Während wir uns noch darüber unterhielten wie der Nachtschlaf jeweils war, klappte ich das Notebook auf. Ich hab so ca. sieben Seiten im Netz, die ich morgens immer ansurfe; das mache ich sonst im Büro, aber diese Woche habe ich frei. Während meine Eltern das Frühstück vorbereiten, bekomme ich einen Föhn über die Updates zweier WordPressplugins: Das automatische Update schlug fehl und WordPress schaltete den Wartungsmodus nicht ab. Die Folge: Seite komplett lahmgelegt. Zum Glück dauerte das nur ein paar Minuten, ich lud dir Sachen per FTP hoch und hielt dabei engen Kontakt zur Küche. So selbstbewusst wie dort das Frühstück vorbereitet wurde, so sehr fanden sich die beiden in manchen Details dann doch nicht zurecht.

Nach dem Frühstück ďrehte ich eine Runde mit Frau Hund, duschte, zog mich an, rechtfertigte mich für die Entscheidung ein Hemd ohne was drunter angezogen zu haben und dann konnten wir auch schon los: Erstmal zur Autowerkstatt meines Vertrauens, dort hatte ich einen Anhänger reserviert, danach Richtung Kiel, dort wollte ich ein Schlafsofa für die neue Wohnung kaufen.

Das ging schnell und problemlos und wir waren nach knapp einer Stunde wieder auf dem Rückweg.

Zu Hause teilten wir uns auf: Ich würde kurz den Hund auswringen, meine Eltern inzwischen einigen Küchenkleinkram einpacken, den wir schon mal mit in die neue Wohnung nehmen können. Großes Bedauern, man hätte ja noch Zeitungen kaufen müssen, um Tassen und Geschirr einpacken zu können, das sei besser als das extra für diesen Zweck angeschaffte und allgemein gebräuchliche Seidenpapier. Großer Triumph nach der Hunderunde: Im Papiercontainer seien noch alte Zeitungen gewesen.

Mit einem solcherlei gerettetem Tag machten wir uns auf den Weg. Meine Eltern mit dem Hänger und dem Sofa, ich mit einem kleinen Schlenker zur Post hinterher. Vor Ort hatten die beiden die drei Kartons des Sofas schon auf den Bürgersteig entladen als ich ankam. Wir schafften die Sachen rein, kurze Schlossführung und während in der Küche der Kleinkram verräumt wurde, schnitt mein Vater erst die Hecke und dann in mein Verlängerungskabel. Zum Glück ist der Bursche Elektriker und kann das auch gleich reparieren.

Nachdem alles erledigt war, fuhren wir wieder zurück nach Hause, ich drehte eine weitere Hunderunde und holte danach das Abendessen: Currywurst mit Pommes für alle.

Um 19.00 hatte ich Teamspeak soweit eingerichtet, dass Dotti und ich die nächste Folge vom Nord-Süd-Gefälle aufzeichnen konnten. Wir gucken uns gerade nach einer Alternative zu Skype um und wollten das mal testen. So richtig gut hat das nicht geklappt, statt meiner Stimme ist auf der Aufnahme von Teamspeak nur ein fieses Störgeräusch und ich bin heilfroh, dass ich noch eine Backupaufnahme gestartet hatte. Ansonsten ist die Aufnahme ganz gut gelungen, denke ich, das könnte wieder recht unterhaltsam werden.

Danach habe ich noch ein Stündchen mit den Eltern zusammengesessen und War um 22.30 im “Bett”.

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JSFP092: Im Auto podcasten

Diese Folge zeichne ich komplett auf einer längeren Autofahrt auf und es ist eine wilde Mischung aus Rückblick, Vorschau und Aktuellem. Es geht um Golf, Schnittwunden, flattr und noch eine Menge mehr.

 

Dauer: 0:55:40

Shownotes

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Lieblingstweets 2015





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Lieblingstweets im Dezember


Special Edition: Star Wars


Bonus-Track:

Bitte lassen Sie sich auch nicht die Lieblingstweets anderer Leute entgehen, die Anne wieder kuratiert hat!

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JSFP091: Star Wars spoilerfrei

Diese Woche rolle ich in umgekehrter Reihenfolge auf: Wir beginnen mit dem Wochenende und arbeiten uns dann langsam zum wirklich blöden Wochenbeginn durch. Star Wars ist selbstredend auch mit dabei, aber ich sage nichts Inhaltliches. Denn ich finde, wer den Film im Kino sehen möchte, der soll möglichst ohne Vorwissen hineingehen. Wenn ich jetzt meinen persönlichen WTF-Moment des Films lang und breit nacherzähle und auswerte, brauchst Du im Zweifel nicht mehr ins Kino gehen oder den Film irgendwann ausleihen und das wäre blöd. Neues von iTunes gibt's zum Schluss auch noch, in der kommenden Woche werde ich keinen Podcast produzieren und deswegen wünsche ich schon jetzt schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Dauer: 0:23:33

Shownotes:

  • Die Bildrechte an Szenenfotos aus “Star Wars VII – Das Erwachen der Macht” liegen bei Disney. Vielen Dank für die Genehmigung, sie hier und in Jörn Schaars feinem Podcast verwenden zu dürfen.
  • Das Fotogeräusch weist auf Bilder hin, die mit dem Inhalt zu tun haben und es stammt von sonoplastico, der es auf freesound.org zum Download bereitgestellt hat.
  • Weihnachtshaus Husumtweet
Szene aus dem Film

Szene aus dem Film

Star Wars: The Force Awakens First Order Troopers Ph: David James © 2015 Lucasfilm Ltd. & TM. All Right Reserved..

Star Wars: The Force Awakens
First Order Troopers
Ph: David James
© 2015 Lucasfilm Ltd. & TM. All Right Reserved..

Star Wars: The Force Awakens L to R: Finn (John Boyega), Chewbacca (Peter Mayhew), and Han Solo (Harrison Ford) Ph: David James © 2015 Lucasfilm Ltd. & TM. All Right Reserved.

Star Wars: The Force Awakens
L to R: Finn (John Boyega), Chewbacca (Peter Mayhew), and Han Solo (Harrison Ford)
Ph: David James
© 2015 Lucasfilm Ltd. & TM. All Right Reserved.

2015-12-19 15.55.17

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