1. Bist Du noch zu haben?
  2. Bist Du eigentlich im echten Leben auch so witzig?
  3. Bist Du eigentlich immer so kurz angebunden?
  4. Was heißt eigentlich “URL”?
  5. Hihi, Du hast da was total lustiges auf Deiner Seite, das würde ich gerne auch haben.
  6. Ich habe hier eine lustige Geschichte und möchte die gerne bei Dir veröffentlichen. Wie geht das?
  7. Wie hast Du denn dieses tolle Layout hinbekommen?
  8. Was ist eigentlich ein “Aircheck”?
  9. Ich möchte auch Radio machen. Wie stelle ich das am Besten an?
  10. Was ist ein “Roundhouse-Kick”?
  11. Was für einen Webspace-Provider benutzt Du?

Bist Du noch zu haben?
Nein.

Bist Du eigentlich im echten Leben auch so witzig?
Nein.

Bist Du eigentlich immer so kurz angebunden?
Meistens.

Was heißt eigentlich “URL”?
Das ist ein Fachbegriff aus der Internetwelt: “URL” ist die Kurzform für “Unified Ressource Location” und beschreibt damit die Adresse einer Website. Meine URL wäre also NOCH länger, wenn ich die Adresse “die-adresse-meiner-website-ist-ein-gutes-stueck-laenger-als-deine.de” gewählt hätte. Aber mal ehrlich: Das wäre ja wirklich albern oder?

Hihi, Du hast da was total lustiges auf Deiner Seite, das würde ich gerne auch haben.
Sachte, sachte. Nett, dass Du fragst. Alle Texte, Bilder und Mitschnitte sind, falls nicht anders gekennzeichnet, mein geistiges Eigentum.

Ich habe nichts dagegen, wenn Du Texte kopierst und an Deine Freunde verteilst, die ich selbst nicht geschrieben habe. Bei meinen Sachen bin ich da etwas eitel.

Es ist kein Problem, diese Texte weiterzuverbreiten, wenn Du Dich an folgende Regeln hälst:

  • Vorher explizit nachfragen.
  • Kommerzielles ist verboten. Sobald Du jemanden Geld an Dich bezahlen lässt, damit der MEIN Zeug lesen kann, werde ich echt stinkig.
  • Quelle nicht vergessen. Am Ende des Textes sollte sowas stehen wie “(c) Jörn Schaar, meine-url-ist-laenger-als-deine.de”

Audiomaterial aus den Airchecks darf nur mit meiner Erlaubnis weiterverwendet werden. Wenn Du etwas davon lustig findest und es jemandem schicken möchtest, dann verweise bitte einfach auf meine Homepage. Mein Material bei Workshops oder dergleichen einzusetzen erfordert meine ausdrückliche Genehmigung.

Ich habe hier eine lustige Geschichte und möchte die gerne bei Dir veröffentlichen. Wie geht das?
Das ist schön. Vielleicht entschließe ich mich irgendwann, das einem ausgewählten Personenkreis zu ermöglichen. Bislang habe ich aber noch keine Veranlassung dazu gefunden. Nichtsdestotrotz kannst Du mir Deine Geschichte gerne schicken, aber daraus entsteht keine Garantie, dass die auch den Weg auf meine Seite findet. Denn das ist MEINE Seite.

Wie hast Du denn dieses tolle Layout hinbekommen?
Das Zauberwort in dem Zusammenhang heißt “WordPress”. Das ist ein kostenloses CMS, das einem Website-Besitzer das Leben wirklich leicht macht. Für das Layout gilt mein Dank Justin Tadlock.
Der Link zum Download: www.wordpress-deutschland.org

Was ist eigentlich ein “Aircheck”?
Der Fachbegriff für “Mitschnitt” und sowas wie eine Währung unter Radioleuten. Immer wenn wir etwas gutes on air hatten (ein toller Gag, einen netten Hörer oder irgendsowas), archivieren wir diesen Mitschnitt und hören ihn uns immer wieder an, z. b. um vor der Sendung in Fahrt zu kommen. Die ganz tollen Sachen verschicken wir als Arbeitsproben an potentielle Arbeitgeber.

Eigentlich kommt “Aircheck” aber aus einer ganz anderen Ecke. Nämlich aus der Qualitätssicherung. Nach der Sendung werden Ausschnitte davon gemeinsam mit dem Programmchef, mit Kollegen oder mit einem externen Berater analysiert. Das ist eine Aircheck-Sitzung oder kurz “ein Aircheck”. Anhand des Wort-Mitschnitts (zumeist auf Kassette) wird dem Moderator vermittelt was er falsch und was er richtig gemacht hat.

Technisch sieht das ganze meist so aus, dass ein Kassettenrekorder auf “Aufnahme” und auf “Pause” gestellt wird. Das Gerät ist so clever ans Mischpult angeschlossen, dass es immer dann auf “Play” schaltet, wenn das Mikro an ist. So ist nur das auf dem Band, was on air gesagt wurde und man spart sich im Aircheck die ganze Musik. Für die kann der Moderator ja nichts.

Ich möchte auch Radio machen. Wie stelle ich das am Besten an?
Oi, das ist langwierig.

Zum Radio gibt es keinen einheitlichen Weg, Bäcker werden ist deutlich einfacher. Nicht weil Bäcker ein Beruf wäre, den jeder Depp erlernen kann, das sicher nicht! Nein, weil es beim Radio keine standartisierte Ausbildung gibt.

Der klassische Weg ist, nach dem Abitur so viele Praktika wie nur irgendwie möglich zu machen. Eine sehr gute Adresse dafür ist entweder der Radiosender Deines Vertrauens oder aber AFK max in Nürnberg. Da lernt man eine ganze Menge über Radio und kann unter Umständen sogar Moderationserfahrung sammeln.

Wenn die Praxis stimmt, bewirbt man sich meist um ein Volontariat. Das ist angeblich die Ausbildung zum Redakteur. In der Praxis ist das gerade bei kleineren Sender ein Ausbeuten billiger Arbeitskräfte. So ist das nun mal. Eine wirklich fundierte Ausbildung bekommst Du nur bei den öffentlich-rechtlichen Stationen. Da kommst Du aber nur mit einem abgeschlossenen Studium rein.

Letztlich ist Radio sehr viel “learning by doing” und wenn Du Bock hast, Dir jeden Tag was neues beizubringen, wenn Du neugierig bist und keinen starken Dialekt oder Sprachfehler hast, dann viel Spaß im schönsten Beruf der Welt.

P.S.: Ein paar super Tipps gibt’s auch auf der Homepage von Christoph Flach: www.christoph-flach.de!

Was ist ein “Roundhouse-Kick”?
Die Spezialität von Chuck Norris. So schaltet der unglaublich viele Gegner aus. Mal sehen, was die Zentralstelle für nutzloses Wissen dazu schreibt. Ich zitiere:

Roundhouse-kick (jap:Mawashi-geri, kor: dollyeo chagi) ist die Bezeichnung für eine Technik bei Kampfsportarten, insbesondere dem Karate. Der Roundhouse-Kick ist einer der populärsten Karatetritte.

Bei dieser Technik steht man auf einem Bein, winkelt das andere Bein an und streckt es dann schnellkräftig, so dass der Fuß sich im Bogen auf das Ziel zubewegt. In der Endphase bewegt sich der Fuß horizontal und trifft das Ziel von der Seite.”

Und weil diese Erklärung dann doch eher vom Fachmann für den Kenner ist, habe ich hier ein schickes Video dazu.

Was für einen Webspace-Provider benutzt Du?
Meine Website liegt bei Hosteurope. Zuletzt gewann Host Europe den Deutschen Internet-Industrie-Preis des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft e.c.o. e.V. in der Kategorie „Bester Internet Hoster 2005“. Erstklassiger, freundlicher Service, kostenlose Hotline und kompetente Mitarbeiter die an der Hotline sitzen – das zeichnet Hosteurope aus. Von der spitzenmäßigen Erreichbarkeit und Performance der Server mal ganz abgesehen.

Du siehst: Ich bin ein echter Fan. Und das vollkommen zu Recht, denn die Leistungen von Hosteurope sind denen anderer Anbieter um Lichtjahre voraus.

Wenn auch Du Deine Seite bei Hosteurope hosten lassen möchtest, dann tu mir bitte den Gefallen und bestelle entweder über deren Homepage www.hosteurope.de und trage im Bestellformular bei “Werber” meine Kundennummer “54681″ ein.

Das wäre total schön.