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	<title>Jörn Schaars feine Seite</title>
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	<description>I put the &#34;ich&#34; in Nordlicht!</description>
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		<title>Infografik: Die Vorgeschichte von &#8220;The Avengers&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 04:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geilo]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Figuren aus "The Avengers" hatten alle entweder eigene Filme oder zumindest einen kurzen Auftritt in einem anderen Film. Diese Infografik zeigt die Verbindung zwischen den Avengers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=nycguide09&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B007SVEUK0&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Ich bin vermutlich der vorletzte Mensch, der &#8220;The Avengers&#8221; noch nicht gesehen hat. Mein gesamter digitaler Freundeskreis schwärmt von dem Streifen. Ich habe es bislang lediglich geschafft, die BluRay vorzubestellen. So weiß ich zumindest, dass ich spätestens am 13. September in den Genuss kommen werde. <img src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin allerdings sehr konsequent darin, mir die Filme der Vorgeschichte anzugucken. Die beiden bislang erschienenen &#8220;Iron Man&#8221;-Filme stehen hier im Regal, ebenso &#8220;Captain America&#8221;. &#8220;Thor&#8221; hatte ich nur mal ausgeliehen, der könnte aber noch nach kommen, wenn es eine günstige Version gibt. &#8220;The Incredible Hulk&#8221; fehlt noch, den müsste ich mir noch angucken. Vor allem jetzt wo mir diese Infografik in die Hände gefallen ist, muss ich offenbar alle Filme noch mal ansehen, um auch die subtileren Hinweise zu entdecken.</p>
<p><a title="Hier gefunden" href="http://www.thegeektwins.com/2011/12/infographic-path-to-marvels-avenger.html" target="_blank">The Geek Twins</a> zeigen sehr übersichtlich, wie viel Wert auf die Verbindung zwischen den Filmen gelegt wird, um sie alle auf eine Zeitlinie zu bringen:</p>
<p><a href="http://www.thegeektwins.com/2011/12/infographic-path-to-marvels-avenger.html" target=" _blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-6043" title="avengers_info_823x1895" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/avengers_info_823x1895.jpg" alt="" width="670" height="1600" /></a><br />
(© <a href="http://www.thegeektwins.com/2011/12/infographic-path-to-marvels-avenger.html" target=" _blank">The Geek Twins</a>)</p>
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		<title>Analog-Twitterwall auf der re:publica XII</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 16:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbegedöns]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zeitrafferfilm vom ersten Tag der Analgo-Twitterwall bei der re:publica XII.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41442329?color=0099ff" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe><br />
(<a title="Das Video bei vimeo ansehen" href="http://vimeo.com/41442329" target="_blank">DirektTwitterwall</a>)</p>
<p>Eine ganz hervorragende Idee der Agentur <a title="zur Agenturseite" href="http://www.precious-forever.com/" target="_blank">Precious</a>. Hornbach so prominent als Kunden einzubinden, war natürlich eine mindestens ebenso hervorragende Idee, führte allerdings dazu dass ungefähr 800% der Besucher die Wand als Aktion von Hornbach wahrgenommen haben. Johannes von der Agentur hat sicher diverse Emails mit der Bitte um Korrektur an Blogger geschickt, die die Wand erwähnt haben. Ich zumindest habe eine sehr freundliche Mail in dem Zusammenhang erhalten.</p>
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		<title>Ein viel zu sachlicher Blogpost zu meinem Tag 3 der re:publica XII</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Jörn unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica XII]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fazit zum dritten Tag, der nicht ohne Flausch und Puscheligkeit auskommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte und letzte Tag der re:publica XII ging schon gleich mit einem Schreck los: Mein Einlassbämsel war schon wieder weg. Diesmal gleich morgens beim Aufwachen und wieder habe ich es nicht gefunden. Glücklicherweise haben die aufmerksamen Geister meines Hostels das Band wiedergefunden, dass ich tags zuvor vermisste und so konnte ich mir diesmal unkompliziert selbst helfen. Das Frühstück ließ ich ausfallen, denn schließlich sollte es ja Mettbrötchen geben.  Die gab esauch, aber zu spät. Ich saß bereits im (ehlrich gesagt etwas langweiligen) <a title="zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/the-internet-freedoms/" target="_blank">Vortrag</a> von <a title="zur Speaker-Seite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/person/neelie-kroes/">Neelie Kroes</a>, als ich endlich erfuhr, dass das Mett endlich angekommen war. Das war ja was:</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-6016" title="Großes Interesse seitens der anwesenden Paparazzi" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/mett2.jpg" alt="Fotografen versuchen, möglichst eindrucksvolle Bilder von Zwiebelmett-Brötchen zu schießen" width="300" height="502" /><img class="alignleft size-full wp-image-6017" title="Mett, Mett, Baby!" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/mett.jpg" alt="Zwiebelmett-Brötchen" width="300" height="502" /></p>
<p style="clear: both;">Lecker war es außerdem, also alles richtig gemacht.</p>
<p>Der Vortrag von Neelie Kroes war leider insofern langweilig, alsdasssie nur vom Blatt abgelesen hat. Das machte esetwasschwer ihr zufolgen, andere Speaker (denen ich einfach weniger Erfahrung mit Reden vor großem Publikum unterstelle) haben mich mehr gepackt und mitgezogen.</p>
<p><span id="more-6015"></span><img class="alignright size-full wp-image-6018" title="Like Nerds in the Sunshine!" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/hof.jpg" alt="Der sonnenüberflutete Innenhofder Station mit hunderten Teilnehmern auf Plastikstühlen" width="300" height="179" />Ich habe also die Stage 1 verlassen, mir erstmal einen neuen Powerpack vom <a title="Linkliebe auf Dankbarkeit für den Powerpack" href="http://www.simyo.de" target="_blank">Simyo</a>-Stand geholt und an der Nokia Giftmashine immerhin ein Mars gewonnen. Copyriots war mir zu voll, die Nummer mit den Spieleentwicklern, die gesetze machen, hat mich doch nicht so sehr geflasht und so hing ich auf dem Affenfelsen ab, bis um 12.30 über twitter die DM von @alles_b kam, die ich gerne treffen wollte. Wir saßen auf dem Innenhof, tranken und quatschten über tausend Sachen. Das hätte noch stundenlang so weiter gehen können, scheiß doch auf die Sessions, die ich mir herausgesucht hatte! In der Sonne sitzen, trinken und quatschen is the real shit!</p>
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		<title>Mein Zeitplan für die re:publica 12 &#8211; Tag 3</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[re:publica XII]]></category>
		<category><![CDATA[Vorfreude]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Terminplanung für den dritten Tag der sechsten re:publica, die - für mich immer noch völlig unverständlich - re:publica 12 heißt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr war eines meiner re:publica-Highlights der MettMob bei Bäckerei Taudien gegenüber des Friedrichstadtpalasts. Dieses Jahr ist kein Bäcker in der unmittelbaren Umgebung der Station-Location und so wird das alles halboffiziell von den Herrschaften von rplive.de geplant. Als ich (am Dienstag) das letzte Mal geguckt habe, hatten sich 71 Leute zur Mett-Verkostung re:mett angekündigt. Das wird meine erste Veranstaltung des Tages werden und ich hoffe, es wird entsprechend lecker. <img src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ab 10 geht es für mich mit einer B-Veranstaltung weiter: &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/blogvermarktung/#day04" target="_blank">Blogvermarktung</a>&#8221; u.a. mit Nico Lumma. Meine Versuche über Jörn Schaars feine Seite Einnahmen in erfreulicher Höhe zu erzielen, endeten entweder mit einer Frustration beim Blick auf die monatliche Vermarkterabrechnung oder mit einem Gefühl von &#8220;Ich arbeite auf dem Hartgeld-Strich!&#8221; und auf beides hatte ich keine Lust mehr. Weil Werbung bei mir immer irgendwie ein Thema ist und ich nicht ausschließen will, dass es irgendwann auf Jörn Schaars feiner Seite wieder eine Art Werbekonzept geben könnte, werde ich mir die Session vermutlich geben. Vielleicht bleibe ich aber auch bei den Leuten mit den Mettbrötchen.</p>
<p>Ab 11.15 klingt &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/machtiger-als-merkel-wie-brettspielentwickler-gesetze-machen-wurden/#day04" target="_blank">Mächtiger als Merkel: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden)</a>&#8221; ganz spannend: Wenn Menschen beim Spielen freiwillig Regeln a.k.a. Gesetz befolgen, warum sollte das nicht auch auf das echte Leben funktionieren?</p>
<p>Um 12.30 beginnt Felix Schwenzel mit &#8220;<a href="http://re-publica.de/12/panel/soylent-green-ah-the-internet-is-people/#day04" target="_blank">soylent green, äh, the internet is people!</a>&#8221; und ab 13.45 knüppelt es sich dann wieder in Jörn Schaars feinem Terminplan: &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/twitter/#day04" target="_blank">Twitter joinong the Conversation</a>&#8221; parallel mit &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/act-on-acta-das-update/#day04" target="_blank">Act on ACTA &#8211; das Update</a>&#8221; und &#8211; Plan C &#8211; &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/zugmonitor-decoding-realtime-train-data-for-publishing/#day04" target="_blank">Zugmonitor – decoding realtime train data for publishing</a>&#8220;, was abgesehen vom Thema Züge durchaus sehr interessant klingt. Ich befürchte allerdings eine Session vom Fachmann für den Kenner und so bleibt die Auswahl vermutlich zwischen Twitter und ACTA. Keine Ahnung, wie ich das entscheiden soll: Twitter ist super, ACTA ist möglicherweise sogar für die Nutzung von Twitter wichtig.</p>
<p>Danach kommen eigentlich nur noch Sessions, die mich bestenfalls am Rande interessieren und um deren Besuch ich mich wenn überhaupt, dann nur im Vorbeigehen kümmern werde. Stattdessen werde ich vermutlich Kraft tanken für die Verabschiedung, die hoffentlich nicht ohne das Absingen der heimlichen re:publica-Hymne &#8220;Bohemian Rhapsody&#8221; auskommen wird. <img src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Anschließend die Abschlussparty <a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/2012/04/24/eine-republica-abschiedsparty-mit-bier-aus-tassen-wtf-ist-tassebier/" target="_blank">#tassebier</a>, ins Hostel, bloggen und podcasten und morgenvöllig geschafft, aber glücklich wieder zurück nach Kiel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein unnötig verkürzender Blogpost zu meinem zweiten Tag der re:publica XII</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Jörn unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica XII]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Fazit zum zweiten Tag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein zwieter Tag lief nicht so richtig rund. Das ging schon damit los, dass mir das Einlassbämsel irgendwo zwischen Dusche (da hatte ich es definitiv noch) und &#8220;Ich geh jetzt mal los&#8221; (da war es weg) verloren gegangen ist. Das Zimmer umkrempelt, Weg zwischen Bad und Zimmer gecheckt, Weg zwischen Zimmer und Frühstücksbuffet gecheckt, am Buffett gefragt, an der Rezeption gefragt &#8211; nichts.</p>
<p>Vor Ort angekommen war natürlichwieder alles halb so wild, weil ich gegen Perso-Vorlage unkompliziert ein neues Bändchen bekam und weil ich mit dem Problem auch nicht der Einzige war. (Vorschau auf den Blogpost der morgen früh zum heutigen Tag online geht: Mein neues Bändchen ist schon wieder weg, war heute morgen einfach nicht mehr da wo es sein sollte, zwischenzeitlich ist das alte aber aufgetaucht.)</p>
<p><span id="more-6006"></span>Die ganze Aktion hat, so entspannt sie hintenraus auch gelaufen sein mag, doch Zeit, Nerven und Schweiß gekostet. Ich wollte ja pünktlich um zehn zu <a title="zur Speakerseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/die-wiederentdeckung-der-langsamkeit-warum-podcasts-funktionieren/" target="_blank">Tim Pritloves</a> &#8220;<a title="zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/die-wiederentdeckung-der-langsamkeit-warum-podcasts-funktionieren/" target="_blank">Die Wiederentdeckung der Langsamkeit &#8211; warum Podcasts funktionieren</a>&#8221; kommen. Ichhabe wahrscheinlich 96% seines Panels mitbekommen, weil ich nur 10, 12 Minuten zu spät war, aber nölig war ich dann trotzdem. Und verschwitzt.</p>
<p>Ich habe außerhalb der re:publica eigentlich nichts mit Tim Pritlove zu tun. Ich lese sein Blog nicht, ich folge ihm nicht bei Twitter und ich höre keinen seiner zahlreichen Podcasts. Man könnte also sagen Tim Pritlove findet bei mir nicht statt. Er schafft es recht selten über meine Wahrnehmungsschwelle, aber immer wenn er es schafft, dann denke ich so &#8220;Ja Mann, Podcasts rocken voll!!&#8221; (insofern ist es mehr als schade, dass ich noch kein einziges Steckdosengespräch geführt habe, aber dazu später mehr.)</p>
<p>Neben den Vor- und Nachteilen von Podcasts, die nach Tims Worten am Ende doch alle Vorteile sind, vor allem die Nachteile sind das, ging es  um den Konsum seiner Podcasts. Das fand ich interessant, denn bisher hat mir noch nie jemand was über die Hörer von Podcasts erzählt. Tims Fazit ist, dass die Menschen mehr Zeit haben, als man denkt und dass man deshalb auch lange Podcasts anbieten kann, ja sogar muss. Seine Hörer rekrutieren sich unter anderem aus Lokführern, Paketfahrern und Leuten, die beruflich an Sachen herumschrauben und dafür nicht die volle Gehirnkapazität brauchen. Die können Podcasts prima nebenbei hören und wenn sie gerade mal was anderes machen müssen, drücken sie halt auf Pause und hören weiter, sobald es wieder geht.</p>
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		<item>
		<title>Mein Zeitplan für die re:publica 12 &#8211; Tag 2</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Zusammenstellung der Sessions auf der #rp12, die ich heute sehen möchte. Mal gucken, ob es dabei bleibt.. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag der re:publica wird für mich ein Tag voller Überschneidungen werden. Dabei fängt es ganz entspannt an: Um 10 besuche ich Tim Pritloves Session &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/die-wiederentdeckung-der-langsamkeit-warum-podcasts-funktionieren/#day03" target="_blank">Die Wiederentdeckung der Langsamkeit &#8211; warum Podcasts funktionieren</a>&#8220;. Mit Tim bin ich zwar letztes Jahr nicht in allen Punkten in einer Linie gewesen, aber er sagt auch sehr viele richtige und gute Sachen, die ich mir auch in diesem Jahr wieder anhören möchte.</p>
<p>Dann ist für mich erst mal sehr lange nichts ansprechendes dabei. Also Zeit zum Netzwerken, zum Essen und je nach dem wie es um meine Kondition bestellt ist, werde ich möchlicherweise eine kleine Siesta einlegen. <img src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Erst um 15 Uhr habe ich wieder etwas auf den ersten Blick spannendes gefunden, nämlich &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/ard-und-sie-bewegt-sich-doch/#day03" target="_blank">ARD &#8211; Und sie bewegt sich doch</a>&#8220;, bei der verschiedene ARD-Journalisten, Redakteure und Autoren einen Einblick in ihre Arbeit geben wollen. Gleichzeitig läuft eine Session über <a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/foodblogs-verfall-oder-rettung-der-esskultur/#day03" target="_blank">Foodblogs</a>, in der geklärt werden soll, ob Foodblogs jetzt zum verfall oder zur Rettung der Esskultur beitragen. Klingt interessant, die ARD hat aber die etwas stärkere Sogwirkung auf mich.</p>
<p>Direkt im Anschluss werde ich wohl &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/blogger-im-gesprach/#day03" target="_blank">Blogger im Gespräch</a>&#8221; anhören. Fand ich letztes Jahr schon gut, will ich dieses Jahr wieder haben. Obwohl gleichzeitig &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/sags-dem-zdf/#day03" target="_blank">Sag&#8217;s dem ZDF</a>&#8221; läuft, bei dem es um den multimedialen Auftritt der Anstalt und um die Perspektiven des Selfmade-Journalismus gehen wird. Fragestellung etwa &#8220;Wo soll das denn noch alles hinführen?&#8221; und damit auch sehr interessant.</p>
<p>Beim &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/rotfunk-schwarzfunk-bose-medien/#day03" target="_blank">Rotfunk! Schwarzfunk! Böse Medien!</a>&#8220;-Vortrag sind auch in diesem Jahr wieder zwei Redakteure der öffentlich-rechtlichen Satiresendungen Quer und Extra3 an Bord. Sie berichten darüber, wie politische Sendungen kommentiert werden. Wobei berichten erfahrungsgemäß wohl eher &#8220;sich lustig machen über&#8221; bedeutet. Das ist dann die zweite Session des Tages, bei der nicht parallel auch etwas für mich interessantes läuft.</p>
<p>Auch wenn ich kein Fan der Reihe bin werde ich mir im Anschluss &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/tatort-sneak/#day03" target="_blank">Tatort+ &#8211; Jetzt ermittelt das Publikum</a>&#8221; ansehen. Die Tatort-Autoren planen offenbar ein nettes kleines Experiment. Tatort ausstrahlen und dann die Zuschauer auf Facebook und bei Twitter weiter &#8220;ermitteln&#8221; lassen. Das klingt sehr spannend!</p>
<p>Was die weitere Session-Planung angeht, bin ich etwas hin- un hergerissen. Will ich &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/trollen-oder-getrollt-werden-das-ist-hier-die-frage/#day03" target="_blank">Trollen oder getrollt werden – das ist hier die Frage! / Female Trolling – Ja oder Nein?</a>&#8221; oder will ich einem Tatort-Autoren und einem Blogger beim Streit über ihre jeweiligen Ansichten zum Urheberrecht zugucken? Trollen oder &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/tatort-urheberrecht-dialog-zwischen-tatortautor-knut-boser-und-blogger-marcel-weis/#day03" target="_blank">Tatort Urheberrecht – Dialog zwischen Tatortautor Knut Böser und Blogger Marcel Weiß</a>&#8220;? Vermutlich werde ich das spontan entscheiden. Oder ich lege mal eine kleine Pause ein.</p>
<p>Ab 20 Uhr nämlich laufen Sue Reinckes &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/poetry-spam/#day03" target="_blank">Poetry Spam</a>&#8221; und &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/royal-revue-iii-das-grose-finale/#day03" target="_blank">Royal Revue III &#8211; das große Finale</a>&#8221; parallel. Beides verspricht gute Unterhaltung und ich werde auch hier spontan entscheiden müssen. Im Anschluss noch ein kurzer Abstecher zur sipgate-Party, bevor ich mich im Hostel der Verbloggung und der verpodcastung des Tages widme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein unanständig langer Blogpost über den ersten Tag der re:publica XII</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jörn unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica XII]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Name schon sagt, liste ichauf insgesamtsechs Seiten auf, welche Vorträge ich am ersten re:publica 12-Tag so gesehen habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-5967" title="Notebook" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/notebook.jpg" alt="Ein A5-College Block und ein Kuli" width="300" height="502" />Im Vergleich zum letzten Jahr bin ich bei der diesjährigen re:publica nicht ständig mit dem Netbook unterwegs. Erstens weil ich mich damit letztes Mal zu sehr belastet fühlte und ständig irgendwas verpasste, weil ich &#8220;dringend&#8221; bloggen musste und zweitens, weil Netbook, Notebook und Tablet mir einfach zu Mainstream sind. Ja, die re:publica animiert auch in diesem Jahr wieder sehr zum Bloggen, aber nein, ich muss das nicht machen während ich in einer Session, einem Vortrag, sitze. Ich will einfach mehr von den Sessions mitbekommen, die ich mir anhöre und das kann ich nicht, wenn ich nebenbei twittere oder blogge.</p>
<p>Deswegen habe ich mir dieses Jahr überlegt, Notizen auf Papier zu machen und das auch sehr konsequent getan. An dieser Stelle folgt nun also ein unanständig langer Blogpost über meinen ersten Tag. Der besseren Lesbarkeit, werde ich den größten Teil dessen nicht auf der Startseite von Jörn Schaars feiner Seite stattfinden lassen.</p>
<p><span id="more-5966"></span><br />
<img class="alignright size-medium wp-image-5968" title="simyo" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/simyo-300x179.jpg" alt="Das Powerpack von simyo mit meinem USB-Kabel" width="300" height="179" />Ich fange mal mit Sachen an, die mir gut gefallen haben, die inspirierend waren und die generell eine Erwähnung verdienen. Meine neuen besten Freunde sind ganz klar die Typen von simyo. Die verleihen nämlich kostenlos Powerpacks mit denen man ein Smartphone bis zu vier mal wieder aufladen kann.</p>
<p>Es dauert schon sehr lange, zumal wenn man auf dem Telefon immer noch herumdaddelt, aber verdammt noch mal man kann das Ding in die Tasche stecken, das Handy per USB-Kabel anschließen und es den ganzen Tag langsam aufladen. Suuuuperst! Anders umgesetzt, aber für mich als smartphonesüchtigen Displaystarrer mit der Aufmerksamkeitsspanne eines präadoleszenten Goldfischs nicht realistisch: Die Erste Hilfe-Station der Malteser, die eine Art Småland für Smartphones eingerichtet haben. Abgeben, aufladen, später wieder abholen &#8211; schönes Ding, lief auch wie geschnitten Brot.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5975" title="hornbach" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/hornbach-179x300.jpg" alt="Ein Ausschnitt aus der analogen Twitterwall von Hornbach" width="300" height="503" />Geile Idee auch von <del>Hornbach, die eine analoge Twitterwall aufgebaut haben.</del> derAgentur precious, die auch für das re:publica-Designverantwortlich zeichnete: Wer an seinen Tweet die Hashtags #rp12 und #action anhängt (wobei #action nur beim ersten Mal dabei sein muss), der landet auf einem ausgedruckten Stück Papier, das an eine Wand tapeziert wird.</p>
<p>Ich habe das System dahinter erst spät mitbekommen und es war mir auch zu müßig, auf die Suche nach meinen Tweets zu gehen.</p>
<p>Die Idee jedenfalls ist der Knaller. <del>Schön um die Ecke gedacht, schon zwischendurch immer die eigene Marke reingebracht ohne dabei aufdringlich zu wirken &#8211; so möchte ich Werbung immer haben.</del> Und dann auch noch mit Hornbach den vermutlich bestmöglichen Werbekunden für die Nummer an Land gezogen. So will ich werbung immer haben: Abgestimmt auf das Umfeld, clever umgesetzt und wenn die Wand voll ist, dann hühnern wir nicht lange herum, sondern fangen vorne wieder an. Klasse.</p>
<p>Die re:publica ist in diesem Jahr deutlich größer, sowohl vom Platzangebot her als auch was das Publikum angeht. Sowas kostet mehr und deshalb werden im Zweifel mehr Sponsoren gebraucht. Die wurden fast alle in kleinen Pavillons untergebracht, was der re:publica einen Messecharakter verleiht, den ich sehr mag. Im Vergleich zum vergangenen Jahr irt das irgendwie verbindlicher.</p>
<p>Andererseits ist dann die Hürde ein wenig höher, auf einen Partner wie beispielsweise DHL zuzugehen und sich zu informieren, was an dem Stand so passiert. Fand ich. Wenn ich daran denke, werde ich morgen mal abfragen, ob die &#8220;Aussteller&#8221; mit dem ersten Tag zufrieden waren.</p>
<p>Überhaupt: Mehr Platz. Alle Veranstaltungen sind jetzt in einem einzigen Gebäude und in der Mitte ist ein großer Saal, Plaza genannt. Von dem gehen die Zugänge zu allen Bühnen ab, darin finden sich die diversen &#8220;Aussteller&#8221; und der so genannte Affenfelsen. Zwei Bauten aus Holzplatten auf denen gechillt werden kann und auf denen sich auch eine Vielzahl von Steckdosen findet:</p>
<p><a class="alignleft" href="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?attachment_id=5980"><img class="alignright size-medium wp-image-5980" title="'Affenfelsen' die zweite" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/IMAG0269-300x179.jpg" alt="Die zweite Konstruktion dieser Art" width="300" height="179" /></a><a href="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?attachment_id=5979" rel="attachment wp-att-5979"><img class="alignright size-medium wp-image-5979" title="'Affenfelsen' die erste" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/IMAG0268-300x179.jpg" alt="Ein Aufbau aus braunen Holzplatten, der in der Form einem Affenfelsen im Zoo ähnelt" width="300" height="179" /></a></p>
<p style="clear:both">Ich habe bisher eigentlich ausschließlich positive Stimmen zum Raumkonzept gehört. Vor allem der Affenfelsen wird sehr gut von den Leuten angenommen, was hauptsächlich an den eher knapp bemessenen Steckdosen liegen dürfte.</p>
<p>Das zumindest schon mal vorab zu meinen ersten Eindrücken. Auf den folgenden Seiten werde ich etwas zu den einzelnen Sessions schreiben, die ich heute besucht habe. Zum fotografieren habe ich mir dabei keine Zeit genommen, aber ein paar Goodies tauchen dabei sicher im Vorbeiflanieren auf.</p>
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		<title>Mein Zeitplan für die re:publica 12 &#8211; Tag 1</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nerdkram]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica XII]]></category>
		<category><![CDATA[Vorfreude]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht es also los, die Nerds treffen in der Station Berlin ein. Ich mache mich auch langsam auf den Weg, vom Hostel bis zur Station habe ich es ja nicht so weit. Dort angekommen will ich mir zunächst einen Überblick verschaffen, wie es da überhaupt aussieht, bevor um 10 Uhr die offizielle Eröffnung stattfindet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es also los, die Nerds treffen in der Station Berlin ein. Ich mache mich auch langsam auf den Weg, vom Hostel bis zur Station habe ich es ja nicht so weit. Dort angekommen will ich mir zunächst einen Überblick verschaffen, wie es da überhaupt aussieht, bevor um 10 Uhr die offizielle Eröffnung stattfindet. Die ist mehr oder minder Pflicht, ich werde da sein. Vermutlich bleibe ich direkt zu Eben Moglens Session &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/why-freedom-of-thought-requires-free-media-and-why-free-media-require-free-technology/#day02" target="_blank">Why Freedom of Thought Requires Free Media and Why Free Media Require Free Technology</a>&#8221; sitzen, um mich ein wenig einstimmen zu lassen.</p>
<p>Ein weiterer Pflichttermin ist für mich auch &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/why-acta-is-a-threat-to-open-data-and-the-open-web/#day02" target="_blank">Why ACTA is a threat to open data and the open Web</a>&#8221; um 12.45 auf Stage 2. Der Protest gegen ACTA ist wichtigschmichtigpopichtig und es kann nie schaden, sich um so mehr darüber zu informieren. Außerdem erhoffe ich mir ein paar Hinweise zum aktuellen Stand der Dinge.</p>
<p>Weiter geht es für mich dann mit Udo Vetter und &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/spielregeln-fur-das-netz-sicher-publizieren-in-blogs-foren-und-sozialen-netzwerken/#day02" target="_blank">Spielregeln für das Netz – sicher publizieren in Blogs, Foren und Sozialen Netzwerken</a>&#8221; ab 13.15 auf Stage 4. Ich bin bislang noch nie abgemahnt worden und hatte auch noch nie ernsthafte Probleme wegen etwas, das ich im Blog oder in den diversen sozialen Netzwerken gepostet habe. Sich auf dem Laufenden halten ist jedoch wichtig, um in Zukunft Schwierigkeiten zu vermeiden. Als Plan B habe ich mir noch Kixka Nebraskas Vortrag &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/about-me-die-digitale-fassade/#day02" target="_blank">About Me &#8211; die digitale Fassade</a>&#8221; auf den Terminplan gelegt. Die hat mich letztes Jahr mit einem Vortrag über Profilbilder überraschend gut unterhalten und ihr diesjähriger Vortrag klingt nicht uninteressant. Wenn Herr Vetter also verkackt <img src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  dann bin ich bei Frau Nebraska. Guter Plan!</p>
<p>Zwischen 14.45 und 17.15 werde ich mich überraschen lassen müssen, in der Zeit habe ich keine Session gefunden, die ich besuchen wollen würde. Andererseits gibt mir das die Gelegenheit zum netzwerken, zum Leute treffen und wann war eigentlich Mittagspause? Ich werde diese 2,5 Stunden vermutlich an der re:fill-Bar verbringen. <img src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ab 17.15 laufen dann gleich zwei Sessions parallel, die mich interessieren. Einerseits &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/make-love-not-porn/#day02" target="_blank">Make Love not Porn</a>&#8221; mit Cindy Gallop und als Plan B &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/von-leetspeak-bis-ragefaces-die-kultur-des-internets/#day02" target="_blank">Von Leetspeak bis Ragefaces – die Kultur des Internets</a>&#8221; mit Johannes Kretzschmar, Bastian Held und Katrin Jahns. Das verspricht fast ein wenig interessanter zu werden, andererseits hat man bei manchen Themen auch immer so ein bisschen die Angst, dass es dabei nur zum Verlesen einer Dissertation kommt. Die Frau, die das letztes Jahr zum Status Quo der deutschen Blogosphäre tat, weckt in mir immer noch großes Mitleid, vor allem wegen der offenkundig stattgefunden habenden Live-Trollerei, von der ich nur bei Twitter las.</p>
<p>Die einzige Session des Tages, die ich wirklich, wirklich, wirklich sehen möchte ist die um 18.45: &#8220;<a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/social-media-in-space/#day02" target="_blank">Twittern aus dem All für die digitale Öffentlichkeits­arbeit</a>&#8221; mit Marco Trovatello, Samantha Cristoforetti, Paolo Nespoli, Jocelyne Landeau-Constantin und Bob Jacobs. Die Raumfahrtagenturen DLR, ESA und NASA haben Social Media für ihre Öffentlichkeitsarbeit entdeckt und sie spielen ihre Instrumente ganz hervorragend. In der Session sprechen sie darüber und das möchte ich wahnsinnig gern sehen.</p>
<p>Danach bleibe ich noch für Sascha Lobos <a title="Zur Vortragsseite auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/panel/uberraschungsvortrag/#day02" target="_blank">&#8220;Überraschungsvortrag</a>&#8221; sitzen. Sascha war letztes Jahr schon sehr unterhaltsam, wie eigentlich überall wo ich ihn habe Reden hören, und das werde ich mir auch diesmal nur mit einem sehr guten Grund entgehen lassen, bevor es dann zum BBQ auf den Vorplatz der Station und zur Aftershow-Party des Social Gaming-Fabrikanten Wooga geht.</p>
<p>Danach wird im Hostel noch gebloggt und gepodcastet was der letzte Rest an Kondition her gibt und ich frage mich jetzt schon, wie ich das fünf Tage durchhalten will. <img src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Natürlich ist das alles nur ein sehr grober Plan, denn die wirklich wichtigen Dinge finden bei der re:publica nicht während der Vorträge statt, sondern drumherum. Wie im letzten Jahr auch schon ist diese Planung ein sehr fließendes Konzept und ich bin gespannt, welche Sessions ich mir tatsächlcih angucken werde. <img src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis gleich!</p>
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		<title>Eine Zugfahrt die ist lustig!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Jörn unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Anreise zur re:publica verlief zunächst etwas chaotisch, letztlich aber doch ausgesprochen weltmännisch. Ich hatte endlich mal Gelegenheit im Luxus-ICE "Metropolitan" mitzufahren, von dem ich schon so viel gelesen hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hatte irgendwie so kommen müssen: Bei meiner Anreise zur diesjährigen re:publica war ich viel zu gut im Zeitplan. Koffer packen, alle Tickets doppelchecken, reisefein machen &#8211; all das hat so gut geklappt, dass ich sogar noch gemütlich am Kieler Hauptbahnhof eine Currywurst-Pommes Schranke essen und Nachtisch kaufen konnte und trotzdem 20 Minuten zu früh im Zug saß.</p>
<p>Ich hätte es kommen sehen müssen.</p>
<p>Weil eine Bahnfahrt so entspannt nicht über die Bühne gehen darf, fiel erstmal der Zug aus. Wegen einer Störung mit der Türsteuerung konnte der Zug nicht losfahren und so bat man uns rund eine Stunde nach der planmäßigen Abfahrt in einen bereitstehenden Regional Express.</p>
<p>Ich bin sonst schnell ungehalten, wenn bei einer Bahnfahrt irgendwas nicht klappt und ich deshalb meinen Anschluss verpasse oder (m)einen Zeitplan nicht einhalten kann. Diesmal jedoch nicht, weil ich ja mit Absicht schon über einen Tag früher als notwendig nach Berlin reiste. Außerdem hatte ich mich via Smartphone und der DB Navigator-App versichert, dass von Hamburg nach Berlin stündlich Züge fahren. Kein Grund also zur Beunruhigung für mich und entsprechend entspannt bezog ich einen Platz im Regionalzug.</p>
<p>Um 15.06 Uhr dann die Offenbarung in Hamburg: Das Karma hat mich mit einer Fahrt im Luxus-ICE &#8220;<a title="Zum Wikipedia-Artikel über den Zug" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolitan" target="_blank">Metropolitan</a>&#8221; der Deutschen Bahn belohnt!</p>

<a href='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?attachment_id=5954' title='Überblick durch dasGroßraumabteil'><img width="150" height="150" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/IMAG02471-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rückenlehnen mit Holz vertäfelt, Ledersitze, keine Ausstattungsunterschiede zwischen erster und zweiter Klasse." title="Überblick durch dasGroßraumabteil" /></a>
<a href='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?attachment_id=5955' title='Sitzlehnen von hinten'><img width="150" height="150" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/IMAG0250-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Komplette Holzvertäfelung mit eingelassenenem Tisch in der Rückenlehne" title="Sitzlehnen von hinten" /></a>
<a href='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?attachment_id=5951' title='Ledersitze'><img width="150" height="150" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/IMAG0253-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schwarzes Leder." title="Ledersitze" /></a>
<a href='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?attachment_id=5952' title='Vorraum'><img width="150" height="150" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/IMAG0257-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Holzvertäfelung auch im Vorraum. Sehr geschmackvoll." title="Vorraum" /></a>
<a href='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?attachment_id=5953' title='Vorraum 2'><img width="150" height="150" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/05/IMAG0259-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Holzvertäfelung auch im Vorraum" title="Vorraum 2" /></a>

<p>Natürlich hält der Metropolitan technisch nicht mit den neuen ICE-Zügen mit. Es gibt keinen Mobilfunk-Repeater, weshalb der Empfang an Bord noch schlechter ist als sonst. Es gibt auch keine Steckdosen an Bord, weil der Zug halt Baujahr 1999 ist und man damals noch nicht so viele Steckdosen brauchte. Neigetechnik hat das gute Stück auch noch nicht, was die Fahrt gelegentlich etwas ruppig macht.</p>
<p>Ausgesprochen witziger Nebeneffekt: Weil es im ganzen Zug keinen Ausstattungsunterschied zwischen erster und zweiter Klasse gibt, stehen sehr viele Menschen zwischen den Abteilen. Ist mir zuerst auch so gegangen: Ich habe die zweite Klasse für die erste gehalten. Wenn man das aber erst mal erfahren hat, dann reist man im metropolitan sehr weltmännisch. <img src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Stiller Gruß übrigens an die ältere Dame, deren <del>Koffer</del> Wohnzimmerschrank ich ins Gepäckfach wuchtete! Sie hat leider die Ironie nicht verstanden, als sie fragte ob ich zufällig auch bis Berlin führe und ob ich ihr dort angekommen wieder behilflich sein könne. Ich antwortete nämlich, dass es mir eine Freude sei, vom ersten wieder in den letzten Wagen zu kommen, um genau das zu tun. Sie hat sehr enthusiastisch dafür bedankt und ich hoffe, dass sie jetzt nicht doch auf mich gewartet hat.</p>
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		<title>Vorfreuen auf die re:publica 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 05:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur ein paar Gedanken zu meiner Reise zur diesjährigen re:publica.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen geht es also los mit der re:publica 12. Ich finde es nach wie vor verwirrend, die Veranstaltung &#8220;re:publica <strong>12</strong>&#8221; zu nennen, obwohl es doch erst die sechste ist. Aber gut, irgendwas ist ja immer. Darüber wollte ich auch gar nicht schreiben. In weniger als fünf Stunden geht mein Zug nach Berlin. Eigentlich ist das ja fast schon Quatsch, so früh hin zu fahren, zumal ich Berlin ja eigentlich gar nicht mag. Andererseits wäre es mir aber deutlich zu stressig, erst morgen anzukommen. Und später am Abend will ich auch nicht fahren, weil ich weder an einem U-Bahnhof zu Tode <a title="Berlin, halloho?" href="http://www.n-tv.de/panorama/U-Bahn-Schlaeger-gestehen-article3171186.html" target="_blank">geprügelt</a> noch von einem <a title="1. Mai, halloho?" href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article106238878/7000-Polizisten-sollen-Berlin-am-1-Mai-schuetzen.html" target="_blank">randalierenden Mob</a> angezündet werden möchte. Es geht also nicht anders: Früh hin, noch irgendwas machen und vor Einbruch der Dunkelheit im Hostel sein.</p>
<p>Überhaupt, das Hostel. Das <a title="Zur Website" href="http://www.grandhostel-berlin.de/" target="_blank">Grand Hostel Berlin</a>. Es liegt nur rund 600 m vom Veranstaltungsort entfernt und das ganz allein macht es schon sehr geil, genau dort zu nächtigen. Dann natürlich der Veranstaltungsort. Die <a title="Zur Website" href="http://station-berlin.de/" target="_blank">Station</a>. Weil die Räumlichkeiten bei der letzten re:publica doch deutlich zu klein waren, zieht die Karawane weiter ins nächstgrößere Etablissement. Die Station ist ein ehemaliger Postbahnhof, der jetzt für hippe Veranstaltungen genutzt wird. <a title="Zum entsprechenden Artikel auf spreeblick.com" href="http://www.spreeblick.com/2012/04/30/liebes_tagebuch_hd_s11e03-txt/" target="_blank">Johnny</a> hat unter anderen ein wenig über die Herausforderung daran geschrieben, das sehr lesenswert ist.</p>
<p>Ich werde mich also ab Mittwoch zusammen mit mindestens 3.999 anderen Nerds um <a title="Stimmt echt!" href="http://re-publica.de/12/2012/04/28/99-steckdosen-und-viel-vorfreude/" target="_blank">99 provisorisch verlegte Steckdosen</a> balgen. Auf jede Steckdose kommen also rund 40 Leute, die ihren Strom da raus ziehen wollen. Einerseits finde ich das ein wenig beängstigend, andererseits denke ich mir &#8220;Geiel, das werden dann ja super Steckdosengespräche!&#8221; <a title="Zum Podcast" href="http://steckdosengespraeche.podspot.de" target="_blank">Steckdosengespräche</a>, das ist mein Podcast. Der erscheint in sehr unregelmäßigen Abständen  immer dann, wenn ich auf andere Nerds treffe. Die Motivation dahinter habe ich zum Barcamp Kiel vergangenes Jahr <a title="erklärt" href="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?p=4673">erklärt</a>.</p>
<p>Darauf bin ich in der Tat sehr gespannt. Wie kommt das an, wenn ich wildfremde Leute mit einem Mikrofon an der Steckdose belästige? Wird es gute Gespräche geben? Wird es überhaupt Gespräche geben? Mal abwarten, was passiert. Ich lasse mich da übrraschen.</p>
<p>Vor der re:publica wollte ich eigentlich noch richtig viel erledigen. Hab ich alles vergessen. Gut, dass ich seit drei Monaten ein Bahnticket für heute habe und dass ich mein Hostelbett schon im September buchen konnte, sonst wäre ich jetzt aufgeschmissen. Eigentlich wollte ich für die Steckdosengespräche noch eine Verpackung produzieren oder zumindest ein Intro zusammenschustern. Hab ich vergessen. Eigentlich wollte ich für dieses Jahr mindestens zwei Nerd-Shirts kaufen. Hat auch irgendwie nicht geklappt. Findet sich schon irgendwie, das ist nicht so wirklich wichtig.</p>
<p>Ich habe einen groben Plan für die zu besuchenden Sessions im Kopf und den gesamten Zeitplan in den Google-Kalender importiert &#8211; den werde ich jetzt erstmal entschlacken müssen, damit ich ein wenig den Überblick behalten kann, was ich eigentlich sehen wollte. Eins zumindest ist klar: Nur wegen einer weiteren Session werde ich kein nettes Gespräch mit irgendwem abbrechen, mein Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Netzwerk-Gedanken.</p>
<p>Ich werde auch nicht ständig mein Netbook mit mir herumschleppen. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Akkulaufzeit mittlerweile bei knapp 35 Minuten liegt und dass ich einfach nicht ständig versucht sein möchte, irgendwas zu verbloggen, nur weil es gerade geht. Ich werde ganz Oldschool handschriftliche Notizen machen, vielleicht ein paar Fotos und abends im Hotel kann ich immer noch über meine Eindrücke bloggen. Und die Podcasts schneiden. Und was mir sonst noch einfällt. Wenn es während der re:publica etwas gibt, das unbedingt verbloggt werden muss, dann kann ich das zur Not auch sehr gut mit dem Smartphone erledigen.</p>
<p>Ich gehe dann mal Koffer packen.</p>
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		<title>Zwei Schmankerl aus den neuen Facebook-Nutzungsbedingungen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
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		<category><![CDATA[Nerdkram]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgedöns]]></category>
		<category><![CDATA[Nur Idioten]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine beiden Lieblingsstellen aus den neuen Nutzungsbedingungen von Facebook, über die noch bis zum 27. April, 17 Uhr abgestimmt werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook will schon seit einiger Zeit seine Nutzungsbedingungen anpassen und stellt den neuen Entwurf zur <a title="Hintergründe u.a. auf t3n.de" href="http://t3n.de/news/facebook-nutzungsbedingungen-383962/" target="_blank">Abstimmung</a>. Natürlich tut ein Laden wie Facebook mit seit kurzem 900 Millionen Nutzen das nicht öffentlich. Nein, man muss schon Fan der &#8220;<a title="Hier Fan werden" href="http://www.facebook.com/fbsitegovernance" target="_blank">Site Governance</a>&#8221; werden bevor man den Vorschlag für die neuen Nutzungsbedingungen überhaupt sehen kann. Und dann muss man noch zwei mal klicken, um von der englischen auf die <a title="Funktioniert nur für Fans der Site Governance!" href="https://www.facebook.com/note.php?note_id=10151547216160301" target="_blank">deutsche Sprachversion</a> zu kommen. Alle Nutzer von Facebook sind aufgerufen, sich die neuen Nutzungsbedingungen in ihrer Sprache aufmerksam durchzulesen und ihren Kommentar abzugeben. Die Frist dazu läuft noch bis zum 27. April um 17.00 Uhr. Also Stand jetzt noch etwa 2,5 Tage.</p>
<p>Hier ein paar Bestimmungen, die ich für erwähnenswert halte:</p>
<blockquote><p>§ 10, Abs. 3: Dir ist bewusst, dass wir bezahlte Dienstleistungen und Kommunikationen möglicherweise nicht immer als solche kennzeichnen.</p></blockquote>
<p>Das halte ich gelinde gesagt für bedenklich. Zumindest in Deutschland gibt es eine Richtlinie, nach der Werbung immer als solche gekennzeichnet werden muss. Seit einiger Zeit wird sogar der Hinweis &#8220;Unterstützt durch Product Placement&#8221; bei den Sendern der ProSieben-Gruppe eingeblendet, wenn US-Produktionen ausgestrahlt werden. Wenn Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner ihren Facebook-Account nicht schon <a title="Steht u.a. hier" href="http://netzpolitik.org/2010/ilse-aigner-tritt-aus-facebook-aus/" target="_blank">längst gelöscht</a> hätte, würde ich jetzt &#8220;Aigner übernehmen Sie!&#8221; rufen.</p>
<blockquote><p>§ 14, Abs. 1: Wir können diese Erklärung ändern, wenn wir dich über die „Facebook Site Governance“-Seite(Seite zur Regelung der Nutzung von Facebook) darüber informieren (indem wir die Änderung dort posten) und dir die Möglichkeit zur Reaktion auf die entsprechenden Änderungen geben. Um Informationen zu künftigen Änderungen an dieser Erklärung zu erhalten, besuche unsere„Facebook Site Governance“-Seite und klicke auf der Seite auf „Gefällt mir“.</p></blockquote>
<p>Facebook demonstriert das Prinzip der Rekursion: Nur dadurch dass ich Fan der Site Governance geworden bin, kann ich überhaupt erst den Hinweis darauf lesen, dass ich Fan der Site Governance werden muss, um über Änderungen an den Nutzungsbedingungen informiert zu werden. Groß, Zuckerberg, groß.</p>
<!-- tweet id : 194014846390505473 --><style type='text/css'>#bbpBox_194014846390505473 a { text-decoration:none; color:#0084B4; }#bbpBox_194014846390505473 a:hover { text-decoration:underline; }</style><div id='bbpBox_194014846390505473' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#C0DEED; background-image:url(http://a0.twimg.com/images/themes/theme1/bg.png); background-repeat:no-repeat'><div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Welchen Teil von &#187;Welchen Teil von "Welchen Teil von 'Rekursion ist gef&#228;hrlich' verstehst du nicht" verstehst du nicht?&#171; verstehst du nicht?</span><div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 22. April 2012 10:48' href='http://twitter.com/#!/durst/status/194014846390505473' target='_blank'>22. April 2012 10:48</a> via <a href="http://itunes.apple.com/us/app/twitter/id409789998?mt=12" rel="nofollow" target="blank">Twitter for Mac</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=194014846390505473' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=194014846390505473' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=194014846390505473' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=durst'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a0.twimg.com/profile_images/1376764210/badespass_normal.png' /></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=durst'>@durst</a><div style='margin:0; padding-top:2px'>durst</div></div><div style='clear:both'></div></div></div><!-- end of tweet -->
<p>Ganz besonders schätze ich die <a href="https://www.facebook.com/terms/provisions/german/index.php" target="_blank">Ergänzungen für Facebook-Nutzer mit Wohnsitz in Deutschland</a>. Einleitend heißt es dort:</p>
<blockquote><p>Letzte Überarbeitung: XX April 2012</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Frau Schröder und komische Tweets und das BKA und Denken von der Wand bis zur Tapete</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nur Idioten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine zwei Cents zur neuesten Wahlkampfdämlichkeit der Bundespiraten und dem allgemeinen Mist, der im Netz zum gleichen Vorfall von anderen so geschrieben wurde und wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam habe ich das Gefühl, dass ich Jörn Schaars feine Seite in &#8220;Jörn Schaars feine Rants über allerlei Blödsinn&#8221; <a title="Immer wieder gut" href="http://umbe.de/" target="_blank">umbenennen</a> sollte. Diesmal geht es um eine Nebensatzäußerung einer Bundespolitikerin bei einer Buchpräsentation und um die hohe Kunst des Aus-dem-Zusammenhang-reißens, der sich neben den üblichen Verdächtigen im Netz nun auch die <a title="Wahlkampfgeschwurbel" href="http://www.piratenpartei.de/2012/04/19/die-angst-vorm-neuen-kristina-schroder-meldet-tweets-an-das-bka/" target="_blank">Piratenpartei</a> angenommen hat.</p>
<p>Worum geht es also? Frau Schröder hat ein Buch geschrieben, das ich nicht kenne und mit dem ich mich weder an dieser noch an anderer Stelle eingehend beschäftigen möchte. (Ganz einfach weil ich das nicht muss.) Nun steht in dem Buch wohl irgendwas, das einigen Twittermenschen nicht so recht gepasst hat und so verbreitete sich offenbar recht schnell der Aufruf bei Twitter, die Buchpräsentation im Berliner Prenzlberg zu besuchen und vielleicht ein bis vier Fragen zu stellen.</p>
<p>Wie das so ist bei Twitter, gerade wenn jemand wie Frau Schröder aktiv twittert, dann schreibt der eine oder andere auch schon mal den Twitternamen mit in so einen Aufruf, denn dann bekommt das ganze ja mehr Gewicht und vielleicht merkt die so erwähnte ja dann auch gleich was davon.</p>
<p>Die Buchpräsentation verlief offenbar nicht ganz so rund, wie Frau Schröder dachte, die Zielgruppe war offenbar nicht oder nur in der Minderheit vertreten. Das Gros machte wohl Twittervolk aus das mit dem Inhalt des Buches nicht ganz einverstanden war. Dazu muss man das Buch vermutlich nicht mal gelesen haben, denn manchen scheint dabei schon der Titel &#8220;Danke, emanzipiert sind wir selber&#8221; zu reichen. Der NDR berichtet von Zwischenrufen usw. usf.</p>
<p>Unter anderem die Piratenpartei echauffiert sich jetzt darüber, dass dieser Twitter-Aufruf zum Zwischenruf in dem Beitrag von Frau Schröder mit den Worten erwähnt wird, Zitat:</p>
<blockquote><p>Ich hab zum Beispiel auf Twitter mitbekommen, dass da aufgerufen zu kommen. Also da stand schon mit so&#8217;nem gewissen Unterton so &#8220;Wollen wir morgen Abend zu Frau Schröder gehen?&#8221;. Und wenn man dann guckt wer das ist, hatte ich mir schon gedacht, dass das welche sein werden, die auch ein bisschen reinrufen. Hab ich zumindest mal ans BKA weitergegeben zur Sicherheit.</p></blockquote>
<p>In dem <a title="Den Beitrag hier anhören" href="http://tagesschau.de/multimedia/audio/audio87130.html" target="_blank">Hörfunkbeitrag des NDR-Reporters Peter Mücke</a> klingt zumindest der letzte Satz etwas merkwürdig. Man könnte Schröders Tonfall an der Stelle durchaus als großkotzig oder vielleicht noch als süffisant interpretieren. Andererseits war ich nicht dabei, Körpersprache wäre in dem Zusammenhang sehr aufschlussreich. Aber der entscheidende Teil wird nirgends, nirgends auch nur erwähnt: &#8220;<em><strong>ZUR SICHERHEIT</strong></em>&#8221; Ich hab das mal ein kleines bisschen deutlich gemacht, damit wir das nicht vergessen. Denn offenbar hat die Presseabteilung der Piratenpartei eben jene beiden Worte am Satzende überhört. Das kann passieren. Da sagt jemand &#8220;Ich habe die Tweets ans BKA weitergegeben&#8221; und weil auf einmal die halbe Pressestelle laut &#8220;WTF!&#8221; schreit, geht der Rest eben unter. Ich hoffe zumindest, dass es sich so zugetragen hat, denn anders kann ich mir den Rest nicht erklären.</p>
<p>Die Piratenpartei nutzt nämlich den Teil, den sie nicht überhört hat für Wahlkampfgetöse: &#8220;Ich habe die Tweets ans BKA weitergegeben&#8221;.</p>
<blockquote><p>»Dieses Beispiel zeigt, wie unbeholfen und ängstlich die etablierten Parteien im Umgang mit den neuen Medien und bei deren Bewertung sind. Statt auf Twitter den Dialog zu suchen und sich über Werbung für die eigene Veranstaltung zu freuen, wird wegen eines ›Untertons‹ Deutschlands höchste Ermittlungsbehörde eingeschaltet. Offensichtlich wächst der Graben zwischen Politikern der etablierten Parteien und den Bürgern«, so Marina Weisband, politische Geschäftsführerin der PIRATEN.</p></blockquote>
<p>Liest man im <a title="Zur Pressemitteilung der Piraten" href="http://www.piratenpartei.de/2012/04/19/die-angst-vorm-neuen-kristina-schroder-meldet-tweets-an-das-bka/" target="_blank">Blog der Partei</a>.</p>
<p>ARSCHLECKEN!</p>
<p>Bestenfalls zeigt das, dass Frau Schröder etwas übervorsichtig ist, weil sie in den Aufrufen zur vermeintlichen Störung der Veranstaltung als potentielle Bedrohung überinterpretiert. Und das ist in meinen Augen schon eine sehr großzügige Auslegung dessen, was da vermutlich passiert ist. Die Attentate auf Schäuble und Lafontaine sind offenbar lange genug her, dass man sich nicht mehr daran erinnert oder was? Als Bundespolitiker steht man sehr im Fokus und wie groß die Bedrohungslage offenbar ist, zeigt das BKA-Aufgebot mit dem vor allem Kabinettsmitglieder geschützt sind.</p>
<p>Ich war mal auf einer Veranstaltung im Bundestag. Das war ein Empfang auf der Fraktionsebene, auf dem ausschließlich geladene Gäste anwesend waren. Und trotzdem: Neben jedem Kabinettsmitglied mindestens zwei BKA-Personenschützer. Und dieser Schutz wird bei öffentlichen Veranstaltungen eben hochgefahren. Ich kenne mich mit sowas nun wirklich nicht aus, aber ich denke mal, dass Schröders Büro im Vorfeld eine Konferenz mit dem Personenschutz hatte bei dem die Buchpräsentation besprochen und Schröders Schutz geplant wurde. Dabei wurde vermutlich &#8211; das zumindest legt der Hörfunkbeitrag des NDR nahe &#8211; mit Prenzlberg-Muttis gerechnet, die Schröder und ihrem Buch wohlgesonnen sind. Und das BKA so: &#8220;Dann stellen wir mal vier Mann ab, das reicht.&#8221;</p>
<p>Jetzt laufen, keine Ahnung, 20 oder 40 dieser Tweets bei ihr auf. &#8220;Kommt wir gehen zu Frau Schröder, bisschen trollen&#8221; oder was auch immer da geschrieben worden sein mag. Selbstverständlich geht einem da die Muffe und selbstverständlich will man da kein Risiko eingehen und spricht noch mal mit dem BKA darüber, das dann selbstverständlich sagt &#8220;Huch, dann lass mal lieber zwei, drei Leute mehr hinschicken.&#8221;</p>
<p>Wo zum Geier ist denn da das Problem? Was rechtfertigt solche Tweets wie diese hier?</p>
<!-- tweet id : 192996583346929664 --><style type='text/css'>#bbpBox_192996583346929664 a { text-decoration:none; color:#9F00CC; }#bbpBox_192996583346929664 a:hover { text-decoration:underline; }</style><div id='bbpBox_192996583346929664' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#9AE4E8; background-image:url(http://a0.twimg.com/profile_background_images/24182210/Watermark_nu.PNG);'><div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#3399FF; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Oh, wie peinlich: "Die Angst vorm Neuen &#8211; Kristina @<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=Schroeder_k" class="twitter-action">Schroeder_k</a> meldet Tweets an das BKA" <a href="http://t.co/UdCqGx8U" rel="nofollow">http://t.co/UdCqGx8U</a> <a href="http://twitter.com/search?q=%23Piraten" title="#Piraten">#Piraten</a></span><div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 19. April 2012 15:22' href='http://twitter.com/#!/twitgeridoo/status/192996583346929664' target='_blank'>19. April 2012 15:22</a> via <a href="http://bit.ly" rel="nofollow" target="blank">bitly</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=192996583346929664' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=192996583346929664' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=192996583346929664' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=twitgeridoo'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a0.twimg.com/profile_images/1432385673/Me___Watermark_Q_normal.JPG' /></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=twitgeridoo'>@twitgeridoo</a><div style='margin:0; padding-top:2px'>Edward</div></div><div style='clear:both'></div></div></div><!-- end of tweet -->
<!-- tweet id : 193009849632694273 --><style type='text/css'>#bbpBox_193009849632694273 a { text-decoration:none; color:#417305; }#bbpBox_193009849632694273 a:hover { text-decoration:underline; }</style><div id='bbpBox_193009849632694273' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#40C242; background-image:url(http://a0.twimg.com/images/themes/theme1/bg.png); background-repeat:no-repeat'><div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Wat ne bl&#246;de Schnepfe: &#187;Die Angst vorm Neuen &#8211; Kristina Schr&#246;der meldet Tweets an das BKA&#171; <a href="http://t.co/2ODh3TlJ" rel="nofollow">http://t.co/2ODh3TlJ</a> via @<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=PiratenNRW" class="twitter-action">PiratenNRW</a></span><div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 19. April 2012 16:15' href='http://twitter.com/#!/Blaubierhund/status/193009849632694273' target='_blank'>19. April 2012 16:15</a> via <a href="http://twitter.com/#!/download/ipad" rel="nofollow" target="blank">Twitter for iPad</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=193009849632694273' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=193009849632694273' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=193009849632694273' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=Blaubierhund'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a0.twimg.com/profile_images/1912837920/piratenwappen_normal.png' /></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=Blaubierhund'>@Blaubierhund</a><div style='margin:0; padding-top:2px'>&#34013;&#29399;&#21860;&#37202;</div></div><div style='clear:both'></div></div></div><!-- end of tweet -->
<!-- tweet id : 192996651772821504 --><style type='text/css'>#bbpBox_192996651772821504 a { text-decoration:none; color:#5F3FA3; }#bbpBox_192996651772821504 a:hover { text-decoration:underline; }</style><div id='bbpBox_192996651772821504' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#01222E; background-image:url(http://a0.twimg.com/images/themes/theme15/bg.png); background-repeat:no-repeat'><div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Tja, liebe @<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=schroeder_k" class="twitter-action">schroeder_k</a>: <a href="http://t.co/0BfVN1RZ" rel="nofollow">http://t.co/0BfVN1RZ</a> Ging das nicht ein bisschen zu weit? Nur ein bisschen? <a href="http://twitter.com/search?q=%23wtf" title="#wtf">#wtf</a></span><div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 19. April 2012 15:22' href='http://twitter.com/#!/688i/status/192996651772821504' target='_blank'>19. April 2012 15:22</a> via web<a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=192996651772821504' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=192996651772821504' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=192996651772821504' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=688i'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a0.twimg.com/profile_images/1681880466/CM-sw_normal.jpg' /></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=688i'>@688i</a><div style='margin:0; padding-top:2px'>Caro Mahn-Gauseweg</div></div><div style='clear:both'></div></div></div><!-- end of tweet -->
<p>Vermutlich alles Einzelfälle&#8230;</p>
<p>Man muss als Politiker glaube ich schon aufpassen. Wer weiß denn, ob da nicht jemand dabei ist, der durchdreht? Gut das weiß man buchstäblich nie, aber man kann das Risiko minimieren. Wer das Internet und seine Benutzer kennt, der weiß um deren Unsachlichkeit in mancher Diskussion und insofern ist das Zitat von Frau Weisband bestenfalls naiv:</p>
<blockquote><p>»Das BKA ist mit wichtigen Ermittlungen in Deutschland betraut. Es kann nicht angehen, dass diese Behörde Tweets nachgehen soll, weil die Familienministerin bei ihrer privaten Buchvorstellung nicht gestört werden möchte«, so Weisband weiter.</p></blockquote>
<p>Doch, kann es. Doch, muss es.</p>
<p><strong>Disclaimer: </strong><em>Ich bin weder Fan der CDU noch der Politik oder der Person Kristina Schröders. Tatsächlich bin ich überhaupt kein besonderer Fan der Politik in Deutschland, auch aber nicht nur weil die mal wieder ein ganzes Land lahmlegt, weil in zwei Bundesländern Wahlkampf ist. In ganz vielen Augenblicken des täglichen Lebens halte ich Deutschland für eine ausgemachte Bananenrepublik, aber das ändert nichts daran, dass man Tatsachen nicht verdrehen sollte und Aussagen nun mal im Zusammenhang betrachtet werden müssen. Weil aber genug Tatsachen verdreht und genug Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen wurden, schrieb ich diesen Blogeintrag. Danke für die Aufmerksamkeit.</em></p>
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		<title>52 Songs (35): Lebensfreude</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 05:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[52 Songs]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Beitrag zum Thema der KW 9. Das Thema das Gedankendeponie-Konna für diese Woche gestellt hatte, hieß "Lebensfreude".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Woche gibtKonna in seinem Gedankendeponie-Blog ein Stichwort. Die Teilnehmer des Blog-Projekts &#8220;52 Songs&#8221; sollen im Lauf einer Woche einen Song finden, der möglcihst gut zu dem Thema passt. Idealerweise soll in den teilnehmenden Blogs auch noch erklärt werden, wieso gerade dieser Songs besonders gut zum Thema passt. Ich bin &#8220;etwas&#8221; ins Hintertreffen geraten und daher kommt heute erst mein Beitrag zum Thema der KW 9: &#8220;<a title="Zum Themenankündigungsbeitrag" href="http://www.gedankendeponie.net/2012/02/27/52-songs-thema-35/" target="_blank">Lebensfreude</a>&#8220;.</p>
<p><span id="more-5832"></span></p>
<p>Das ist auch wieder eines der Themen, bei denen es mir schwer fällt, sich auf nur einen Song einzuschießen, weil es eben viele Songs gibt, die in mir die Lebensfreude wecken. Ich mache es mir mal leicht und poste hier einfach den jüngsten Vertreter dieser Art: <a title="Das Video bei Youtube gucken" href="http://www.youtube.com/watch?v=JRBOs86L1ns" target="_blank">&#8220;Drive by&#8221; von Train</a>.</p>
<p><object width="640" height="480" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/JRBOs86L1ns?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="480" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/JRBOs86L1ns?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Faith in humanity restored!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 12:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Entenpelle]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgedöns]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Junge steckt all seine Leidenschaft in den Bau einer Spielhalle aus Pappkartons. Hier ist ein Film über ihn und über einen Flashmob, der einen kleinen Jungen wahnsinnig glücklich macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mal wieder so eine Aktion für die man das Internet einfach lieben muss. Ein kleiner Junge baut sich aus Pappkartons seine eigene kleine Spielhalle, einfach weil er die Spiele gerne mag und weil er das selbst anbieten möchte. Im Laden seines Vaters darf er das Gedöns aufbauen und &#8230; keiner kommt. Weil Menschen halt manchmal blöd sind und zu wichtig, um an den Pappkartons eines neunjährigen Spielhallenspiele zu spielen.</p>
<p>Der erste Kunde des kleinen Caine ist ein Filmemacher, der so wahnsinnig begeistert ist, dass er einen Kurzfilm über den Jungen und seine Pappkarton-Spielhalle dreht. Und außerdem organisiert er via Facebook und reddit einen Flashmob, um den Jungen zu überraschen.</p>
<p>Ganz ehrlich: Wer diesen Film anguckt und nicht mindestens ein Tränchen im Augenwinkel verdrückt, hat ein Herz aus Stein. Und jetzt mal 10 Minuten Pause machen, zurücklehnen und gucken:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/40000072?byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="600" height="338"></iframe><br />
(<a title="Das Video auf vimeo gucken" href="http://vimeo.com/40000072" target="_blank">DirektArcade </a>via <a title="whudat.de" href="http://www.whudat.de/caines-arcade-heartrending-flashmob-for-a-boy-with-a-diy-arcade-clip/" target="_blank">MC Winkel</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>52 Songs (34): Gewitter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[52 Songs]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Beitrag zum 52 Songs-Thema der KW 8 "Gewitter". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-5647"></span><br />
Das Thema ist &#8220;<a title="Zum Themenankündigungsbeitrag auf gedankendeponie.net" href="http://www.gedankendeponie.net/2012/02/20/52-songs-thema-34/" target="_blank">Gewitter</a>&#8221; und weil es in der KW 7 um &#8220;<a title="vgl. den entsprechenden Artikel auf Jörn Schaars feiner Seite" href="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?p=5645">Science Fiction</a>&#8221; ging, will ich für die KW 8 einfach meine B-Auswahl verwenden, auch weil dieser Song zumindest vom Titel her recht schön zum Thema &#8220;Gewitter&#8221; passt. Natürlich passt er ausschließlich wegen des Titels zum Thema, denn im Song geht es ja um so ziemlich alles nur eben nicht um&#8217;s Wetter. <img src='http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;Flash Gordon&#8221; ist der erste Science Fiction-Film, bei dem ich die Band kannte, die den Soundtrack beigesteuert hat. In diesem Fall waren das Queen und stellvertretend für den restlichen Soundtrack sei an dieser Stelle &#8220;<a title="Das Video bei Youtube angucken" href="http://youtu.be/LfmrHTdXgK4" target="_blank">Flash</a>&#8221; genannt. A-haaaa!</p>
<p><object width="640" height="480" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://www.youtube-nocookie.com/v/LfmrHTdXgK4?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="480" type="application/x-shockwave-flash" src="https://www.youtube-nocookie.com/v/LfmrHTdXgK4?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Und wieder ein neuer Blitzer in Kiel</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute wird in Kiel ein fünfter Poliscan Speedtower, im Volksmund auch 'Albigsäule' genannt, aufgebaut. Hier eine kurze Zusammenfassung zum neuen und den alten Standorten mit Bild.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Die 'Albigsäule' in Höhe IKEA" src="http://bilder.joernschaar.de/blitzer-westring-kiel.jpg" alt="Die 'Albigsäule' in Höhe IKEA" width="200" height="267" />Die Stadt baut heute einen weiteren Standblitzer, im Volksmund auch &#8220;Albig-Säule&#8221; genannt, auf. Der fünfte seiner Art in Kiel wird auf der Schönkirchener Straße in Höhe der Ausfahrt nach Schönkirchen stehen und zunächst erstmal nur Geschwindigkeitsüberschreitungen messen. Im Mai soll sie dann so umkonfiguriert werden, dass damit auch Rotlichtverstöße erfasst werden.</p>
<p>Die weiteren Standorte sind Westring Höhe Ikea stadteinwärts, Prinz-Heinrich-Straße Ecke Holtenauer (Höhe famila Wik) stadteinwärts, Ostring Ecke Franziusallee stadtauswärts und B76 am Ende der Friesenbrücke Richtung Olympiazentrum.</p>
<p>Bislang war als fünfter Standort der Schützenwall an der Ecke zur Lutherstraße im Gespräch. Dort sollte ein weiterer Standblitzer installiert werden, sobald die Kanalarbeiten im Schützenwall beendet sind. Das sind sie allmählich, ob es dort bei den Planungen für einen weiteren festen Blitzer bleibt oder ob da wirklich noch eine Säule aufgestellt wird, müssen wir abwarten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Karfreitagstänzer: Einfach mal die Fresse halten!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 08:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
		<category><![CDATA[Nur Idioten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Rant über den unsinnigen Scheiß, gegen das Tanzverbot am Karfreitag demonstrieren zu wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Diskussion um das Tanzverbot an Karfreitag regt mich auf. Was mich noch mehr aufregt ist der selten bescheuerte Versuch, ausgerechnet im gefühlten Zentrum des Katholizismus vor dem Dom tanzen zu wollen. An Karfreitag. Hirnrissige Vollspastis!</p>
<p>Ich bin nun wirklich kein Christ oder gläubiger Mensch und wenn wir ganz ehrlich sind habe ich mit Kirche nur deshalb gelegentlich zu tun, weil meine Herzdame auf Pfarramt studiert und demnächst eine ganz hervorragende Pastorin werden wird. Das ist aber gar nicht der Punkt. Man kann auch nicht glauben, man kann auch kein Christ sein, ja man kann sogar die Kirche verteufeln, aber man muss wirklich nicht so ein Bohei um das Tanzverbot an Karfreitag machen! (Und ja, das &#8220;verteufeln&#8221;-Wortspiel war Absicht.) Einen Rest von Respekt vor dem Glauben der anderen darf man sich ruhig auch als Atheist bewahren.</p>
<p>Es gibt nicht so wahnsinnig viele stille Feiertage in Deutschland. Von Bundesland zu Bundesland ist das sehr unterschiedlich, eine tabellarische Auflistung liefert die Wikipedia unter dem Stichwort &#8220;<a title="zum Wikipedia-Artikel" href="de.wikipedia.org/wiki/Tanzverbot" target="_blank">Tanzverbot</a>&#8220;. Ich erinnere mich nicht, jemals an einem anderen stillen Feiertag Demos gegen das Tanzverbot gesehen zu haben. Ist das nur, weil es heute nun mal auf einen Freitag fällt?</p>
<p>Ich gehe im Jahr vielleicht zwei oder drei Mal irgendwo tanzen. In einem Club oder einer Disco oder meinetwegen auch auf einem Dorffest. Ich muss das nicht zwingend am Karfreitag tun und schon gar nicht muss ich am Karfreitag &#8220;aus Prinzip&#8221; gegen ein Tanzverbot sein. Selbst wenn ich jedes Wochenende freitags und samstags unterwegs wäre, dann fiele es mir sehr leicht mal ein Wochenende drauf zu verzichten. Weil es nun mal nicht sein muss. Was spricht gegen einen DVD-Abend mit Filmen wie Dogma an einem Tag wie heute? Ist doch super. Paar Freunde einladen, Bierchen von der Tanke, Pizza oder besser gleich einen Döner holen und gut.</p>
<p>Und kommt mir bloß nicht mit den armen Menschen, die in Discos und Clubs arbeiten oder welche betreiben! Die Umsatzeinbußen für die Betreiber von Clubs und Discos dürften sich mit den Umsatzeinbußen die Waage halten, die ein stinknormaler Montag verursacht, wenn keiner feiern geht und die meisten Läden ohnehin nicht geöffnet haben.</p>
<p>Klar habe ich mich heute früh geärgert, als ich vor dem Frühstück das Haus verließ und erst an der Tür des Lieblingsbäckers bemerkte, dass es heute offenbar auch keine Brötchen gibt. Aber meine Fresse, das ist halt so. Jeder, der heute tanzen möchte, kann sich mal schön gehackt legen und verdammt noch mal nächste Woche losziehen. Das tut niemandem weh, das kostet weniger aber man hat natürlich weniger zum drüber jammern.</p>
<p>Protestiert gegen was sinnvolles. Massentierhaltung zum Beispiel. Oder Krieg. Oder geht angeln. Oder noch besser: Wenn Euch der Karfreitag in seiner Eigenschaft als kirchlicher Feiertag zu unglaublich ankotzt, dann geht halt arbeiten. Etliche Krankenpfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Busfahrer usw. usf. würden es Euch danken, wenn Ihr auf Eure kirchlichen Feiertage verzichten und arbeiten gehen würdet. Aber dann gäbe es natürlich auch kein Weihnachten für Euch, nicht wahr? Das wäre aber dann auch wieder nix, richtig? Richtig. Also Fresse halten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesehen: &#8220;Iron Sky&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 00:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA["Iron Sky" ist eine finnisch-deutsch-australische Co-Produktion um eine Nazi-Mondbasis auf der Rückseite des Mondes. Ich hatte das Vergnügen, den Film am Starttag um 0:01 Uhr sehen zu dürfen. Hier ein paar Anmerkungen dazu:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5802" title="Mit freundlicher Genehmigung von polyband Medien GmbH" src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/04/ironsky-poster.jpg" alt="Mit freundlicher Genehmigung von polyband Medien GmbH" width="450" height="635" /></p>
<p>&#8220;Iron Sky&#8221; greift eine populäre Verschwörungstheorie auf, wonach sich die Nazis kurz vor dem Ende des zweiten Weltkriegs in die geheime Südpol-Station &#8220;Neuschwabenland&#8221; begeben und von dort aus vermittels Reichsflugscheiben eine geheime Mondbasis aufgesucht haben sollen. &#8220;Iron Sky&#8221; dreht die Geschichte nun weiter. Die Mondbasis hat, natürlich, die Form eines Hakenkreuzes und darin leben Nazis in einer halb futuristischen, halb rückständigen Scheinwelt &#8211; dem Neonazi auf Erden also nicht ganz unähnlich. Zumal die Nazis im Film ja nun buchstäblich hinter dem Mond leben.</p>
<div id="attachment_5805" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><a href="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/04/ironsky-drrichter.jpg"><img class="size-full wp-image-5805" title="© 2012 polyband Medien GmbH. All rights reserved." src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/04/ironsky-drrichter.jpg" alt="© 2012 polyband Medien GmbH. All rights reserved." width="350" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Tilo Prückner als Dr. Richter © 2012 polyband Medien GmbH. All rights reserved.</p></div>
<p>2018 entdeckt eine amerikanische Mondmission zufällig die geheime Basis und die Nazis wittern ihre Chance, auf der Erde die Macht zu übernehmen. Inhaltlich will ich nicht allzuviel verraten, von daher soll es hier vornehmlich um die Hintergründe des Films gehen. Wem das zu lang zum lesen ist, der gelangt mit einem Klick auf <strong>t</strong>oo <strong>l</strong>ong;<strong>d</strong>ind&#8217;t <strong>r</strong>ead ans Ende des Blogeintrags an dem ich mein Urteil über den Film abgebe.</p>
<p><a href="#tldr">tl;dr</a></p>
<p>10% des Budgets wurden über Crowd Funding eingesammelt. Heißt: Viele Spender geben jeweils einen vergleichsweise kleinen Betrag mit dem ein vergleichsweise großes Projekt realisiert werden kann. In der Regel bekommt man als Dankeschön irgendwas besonderes zurück. Ich zum Beispiel habe kürzlich 20 € in einen Topf geworfen, aus dem in diesem Jahr die DVD-Produktion von &#8220;Die Mondverschwörung&#8221; bezahlt werden soll. Dafür bekomme ich eine vom Regiesseur handsignierte DVD des Films.</p>
<p>Bei &#8220;Iron Sky&#8221; ist die Geschichte nun so gelagert, dass es bereits im Vorfeld eine sehr große Fangemeinde eines anderen Films des Regiesseurs gab. &#8220;Star Wreck &#8211; in the Pirkinning&#8221; war ein Indie-Projekt das Regiesseur Timo Vuorensola ursprünglich nur für ein paar Freunde realisiert hatte. Der deutsche Produzent Oliver Damian sagte dazu:</p>
<blockquote><p>Bei diesem Film hat sich eine riesige Online-Community gefunden, die das Projekt kultisch verehrt. Die Leute haben auf eigene Faust angefangen, den Film weiter zu bearbeiten. Sprachversionen und eigene Untertitel wurden erstellt, es gibt eigene Schnittfassungen, weil der Film als Open-Source-Projekt im Netz stand. Man konnte mit dem Film spielen. Das war unbedingt erwünscht. (..) Von Anfang an wurde die Community auch in die kreativen Entscheidungen eingebunden. Timo stellte auf der Homepage für die Handlung relevante Detailfragen: Wie konnten sich die Nazis am Ende des Zweiten Weltkriegs auf den Mond retten? Welche Maschinen haben sie dort entwickelt? Wie würden die aussehen? Wie könnte ein Ufo ausgesehen haben? Wir erhielten verblüffende Antworten. Teilweise wurden uns perfekt detaillierte Skizzen von Ufos geschickt, mit der Bitte um Verwendung. Gleichzeitig stellten wir die Produktion immer transparent da. Wir stellten Filme von den Dreharbeiten ins Netz, veranstalteten Q&amp;A’s mit den Schauspielern, der Regisseur sprach die Fans regelmäßig direkt an. Und schließlich haben wir die Community auch ans Set eingeladen, bei einer Massenszene in Frankfurt als Statisten mitzumachen. Es kamen mehrere hundert Fans. Wir spielten auf allen erdenklichen Marketing-Klaviaturen, um den Fans exklusive Informationen zuzuspielen.</p></blockquote>
<p>Und dann kam der Punkt, an dem die Macher kein Budget mehr hatten. Aus den ursprünglich geplanten 4,5 waren 7,5 Millionen Euro geworden und das letzte bisschen fehlte eben noch. Oliver Damian:</p>
<blockquote><p>Es war ein logischer Schritt, mit dem es uns gelungen ist, einen erheblichen Geldbetrag für IRON SKY einzusammeln.  Wichtig war uns dabei immer Transparenz und Fairness: Weil uns bewusst war, dass noch Geld für die Produktion fehlte, sind wir die Fans direkt auf der Webseite angegangen und baten sie darum, verfügbares Geld in unseren Film zu investieren. Im Gegenzug boten wir eine gleichberechtigte Beteiligung an den Erlösen des Films an. Dabei kamen  schließlich über eine halbe Million Euro zusammen, was uns wirklich gerettet hat.</p></blockquote>
<div id="attachment_5803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 810px"><img class="size-full wp-image-5803" title="© 2012 polyband Medien GmbH / MIKA ORASMAA. All rights reserved." src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/04/ironsky-cast.jpg" alt="© 2012 polyband Medien GmbH / MIKA ORASMAA. All rights reserved." width="800" height="541" /><p class="wp-caption-text">v.l. Götz Otto als Klaus Adler, Peta Sergeant als Vivian Wagner, Julia Dietze als Renate Richter, Michael Cullen als US-verteidigungsminister und Stephanie Paul als Sarah Pali...äh, als amerikanische Präsidentin © 2012 polyband Medien GmbH / MIKA ORASMAA. All rights reserved.</p></div>
<p>Für ein Independent-Projekt ist der Streifen vergleichsweise hochkarätig besetzt. Die Nazis werden, natürlich, von deutschen Schauspielern gegeben. Götz Otto ist dabei, den man unter anderem als Stamper aus &#8220;James Bond &#8211; Der Morgen stirbt nie&#8221; oder aus &#8220;Die Säulen der Erde&#8221; kennt. Er spielt den Obernachrichtenübermittlungsoberführer Klaus Adler, der den legitimen Nachfolger Hitlers Wolfgang Kortzfleisch, gespielt von Udo Kier, stürzen will um selber Führer zu werden.</p>
<div id="attachment_5808" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-5808" title="© 2012 polyband Medien GmbH / TARJA JAKUNAHO. All rights reserved." src="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/wp-content/uploads/2012/04/ironsky-renaterichter.jpg" alt="© 2012 polyband Medien GmbH / TARJA JAKUNAHO. All rights reserved." width="350" height="338" /><p class="wp-caption-text">Julia Dietze als Renate Richter © 2012 polyband Medien GmbH / TARJA JAKUNAHO. All rights reserved.</p></div>
<p>An seiner Seite: Julia Dietze als Lehrerin und absolute &#8220;Erd-Expertin&#8221; Renate Richter. Die kenne ich bislang eigentlich nur aus eher albernen Produktionen wie &#8220;1 1/2 Ritter&#8221; oder einem der &#8220;Erkan &amp; Stefan&#8221;-Filme, von denen ich bis heute nicht weiß warum ich den gesehen habe oder wie der Untertitel lautete. Egal, Renate Richter ist die Tochter des Wissenschaftlers Doktor Richter, der von Tilo Prückner verkörpert wird und an der Geheimwaffe &#8220;Götterdämmerung&#8221; arbeitet.</p>
<p>Prückner ist ein deutscher Schauspieler der alten Garde. Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an seinen Auftritt in der Verfilmung der unendlichen Geschichte.</p>
<p>Eben schon im Nebensatz erwähnt: Udo Kier. Er hat in Blockbustern wie &#8220;Armaggedon&#8221; oder &#8220;End of Days&#8221; mitgespielt und stand zuletzt 2011 für &#8220;Melancholia&#8221; vor der Kamera.</p>
<p><a name="tldr"></a><strong>tl;dr</strong>:</p>
<p>&#8220;Iron Sky&#8221; ist eine herrlich groteske Science Fiction-Komödie, die ganz bewusst stellenweise über die Grenzen des guten Geschmacks hinaus geht. Der Film hat einige brüllend komische Szenen, großartige Anspielungen und Dialoge, die den &#8211; übrigens komplett ausverkauften &#8211; Kinosaal zum Beben brachten. Es gibt aber auch ruhige, fast nachdenkliche Momente, die so überhaupt nicht witzig sein wollen. Und dann wieder wird es grotesk zynisch.</p>
<p>Alles in allem ist &#8220;Iron Sky&#8221; absolut sehenswert. Er ist nicht ganz so klamaukig, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, aber genau das macht den Film aus. Ab heute läuft &#8220;Iron Sky&#8221; so ziemlich allen Kinos und anschauen lohnt sich.</p>
<p><em>Entstanden mit Material und freundlicher Unterstützung der polyband Medien GmbH.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hurra, ein Filmstöckchen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengedöns]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgedöns]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Filmstöckchen hatte ich schon sehr lange nicht mehr im Blog. Wer will darf sich gern bedienen, muss sich anschließend aber selber Fragen ausdenken, die dann von allen anderen zu beantworten sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange kein Stöckchen mehr gehabt auf Jörn Schaars feiner Seite. Nun denn, die Fragen stammen von <a title="Zu Kikis Stöckchenbeitrag auf e13.de" href="http://e13.de/2012/04/02/ein-filmstockchen-ein-filmstockchen/" target="_blank">Kiki</a>, wer sich bedienen möchte findet am Ende fünf Fragen von mir und hat sich, nach Beantwortung im eigenen Blog, gefälligst fünf eigene Fragen auszudenken. Nun denn:</p>
<p><strong>1. Was war Dein erster Kinofilm und hast Du ihn später noch einmal gesehen? Wie fandest Du ihn dann?</strong></p>
<p>An meinen allerersten Kinofilm kann ich mich gar nicht mehr erinnern, denn ich war noch sehr klein. Es ging irgendwie um den Weihnachtsmann und seine Rentiere. Der erste Kinofilm, an den ich mich erinnern kann, war &#8220;Nummer 5 lebt&#8221;. Den fand ich damals voll super weil ein Roboter drin vorkam. Zuletzt habe ich den allerdings auch schon vor einer zweistelligen Anzahl von Jahren gesehen und fand ihn immernoch putzig.</p>
<p><strong>2. Welches sind Deine drei liebsten Filmszenen und warum?</strong></p>
<p>Ich mag die Stelle in &#8220;Tin Cup&#8221; an der er den Ball ständig ins Wasser prügelt und es doch immer wieder versucht, obwohl er dadurch den Sieg verspielt. Im Wesentlichen kann man diese Herangehensweise an das beste Spiel der Welt auf 18 Löcher ausdehnen und so ungefähr erahnen, wie es bei mir so läuft auf dem Platz. Die zweite Lieblingsszene stammt aus dem 60er-Jahre-Trash &#8220;Batman hält die Welt in Atem&#8221;. Batman findet eine Bombe im Versteck der Gauner, kann sie nicht entschärfen und will sie irgendwo zur Explosion bringen, wo niemand davon gefährdet wird. <a title="Den Ausschnitt gibt es zum Glück im Netz!" href="http://www.dailymotion.com/video/x38ghv_batman-und-die-bombe_fun" target="_blank">Schreiend komisch! </a>Überhaupt ist der ganze Film sehr sehenswert, wenn man sowas mag. Meine dritte Lieblingsszene ist aus einem der neuen Star Wars-Filme. Die Szene in der Jar Jar Binks stirbt. Okay, das hab ich mir ausgedacht, aber Jar Jar Binks ist nun wirklich das allernervigste das je aus George Lucas&#8217; Kopf gekrochen ist.</p>
<p><strong>3. Hast Du schon einmal selbst einen Film gedreht, und sei es nur auf Video oder Super 8, so richtig mit Drehbuch, Maske/Kostüm und was war das für einer? Bzw. was wäre das für einer, wenn Du das machen würdest?</strong></p>
<p>Wir haben früher mit Freunden kleine Kurzfilme gedreht. Wobei das weniger mit Kurzfilmen als mit RTL Samstagnacht zu tun hatte. Es gab zumindest ein Drehbuch, verschiedene Kostüme und manchmal hatten wir sogar Komparsen. Wirklich witzig war das nicht und ich bin mehr als froh, dass das noch lange vor der Youtube-Ära war und dass es nur noch eine bis drei Kopien gibt. Auf VHS.</p>
<p><strong>4. Gibt es einen Film, der Dir Angst macht und den Du nie, nie, nie wieder sehen willst?</strong></p>
<p>Wirklich verstört war ich vor einigen Jahren von &#8220;<a title="vgl. meine Rezension dazu" href="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?p=158" target="_blank">Hide &amp; Seek</a>&#8220;. Den Film wollte ich mir tatsächlich nie wieder angucken. Allerdings habe ich mir den Streifen dann doch vor zwei Wochen auf BluRay zugelegt. Bislang habe ich ihn allerdings noch nicht geguckt, denn so recht traue ich mich noch nicht wieder ran.</p>
<p><strong>5. Und welchen Film würdest Du gerne noch einmal auf der großen Leinwand sehen, der leider nur noch im TV oder auf DVD zu haben ist?</strong></p>
<p>Das ist schwer. Vielleicht wäre das tatsächlich &#8220;Batman hält die Welt in Atem&#8221; oder vielleicht auch einer dieser Kindheitsklassiker wie &#8220;Die unendliche Geschichte&#8221; oder dergleichen.</p>
<p>Wer dieses Stöckchen haben möchte, kann sich gern bedienen. Meine Fragen lauten:</p>
<p>1. Welchen Film hast Du so oft gesehen, dass Du die Dialogzeilen auch dann noch mitsprechen kannst, wenn Du den Film seit Jahren nicht mehr gesehen hast?</p>
<p>2. Welcher ist der nervigste Filmcharakter, der Dir jemals untergekommen ist?</p>
<p>3. Welche Filmbösewicht hat Dir zum ersten Mal so richtig Angst eingejagt?</p>
<p>4. Bei welchem Film hast Du Dich fürchterlich geärgert dafür Geld ausgegeben zu haben?</p>
<p>5. Was ist Dein Lieblings-Soundtrack?</p>
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		<title>Roboterband spielt &#8220;Moves Like Jagger&#8221; von Maroon 5</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nerdkram]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgedöns]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieht ein bisschen aus wie ein Baukasten von Lego Technik oder Fisher Price, aber sie spielen "Moves Live Jagger". Den Gesang übernimmt ein Stephen Hawking-mäßiger Sprachprozessor. Cool gemacht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://www.youtube-nocookie.com/v/VZGgymGg0Ns?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="https://www.youtube-nocookie.com/v/VZGgymGg0Ns?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
(<a title="Das Video bei Youtube angucken" href="http://youtu.be/VZGgymGg0Ns" target="_blank">DirektRoboMoves</a>)</p>
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