JSFP124: Kopffest

Diese Woche bei "Schaar in Gefahr": Jörn als Feuerwehrmann. Diese Woche ist mein Respekt vor der Arbeit der freiwilligen Feuerwehren enorm gestiegen. Auch weil diese Männer und Frauen bei jedem Einsatz Ängste überwinden, als wäre das gar nichts. Aber vor allem wegen deren Einstellung. Schwer zu schreiben, leichter erzählt, also hör rein in diese Folge.

 

Dauer: 0:14:34

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JSFP123: LÜGENKUNDE! LÜGENKUNDE!

Ein vermeintlich schneller und problemloser Einkauf bei famila in Heide ist das bestimmende Thema dieser im Auto aufgezeichneten Episode. Dort hatte ich eine dieser Selbstscannerkassen benutzt und das Mistding hatte eine Fehlfunktion. Das jedoch wollte das Personal so nicht nachvollziehen und so musste ich mir den Vorwurf gefallen lassen, dass ich mich unrechtmäßig bereichern wollte.

 

Dauer: 0:20:24

Shownotes:

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Wie klingt Dein Tag? 09/16

Mein Tag klingt heute nach vielen Fahrten: Erst geht's mit der Bahn nach Heide, die Treppe rauf ins Büro und mit dem Aufzug in die Tiefgarage zum Dienstwagen. Nach einem Teil, den ich hier nicht posten kann, gab's etwas zum Mittag im Restaurant und darauf folgt aus dramaturgischen Gründen direkt die Heimfahrt mit dem Zug.

 

Dauer: 0:09:11

Außer mir waren heute noch mit dabei:

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? XIII

Morgen ist es soweit: Der dreizehnte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.)
  2. Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  3. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  4. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  5. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  6. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. September. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  7. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie hier im Blog sammeln kann.
  8. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.), je mehr mitmachen desto besser wird es ja.

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WmDedgT 9/16

Immer am 5. des Monats fragt Frau Brüllen, was wir eigentlich den ganzen Tag machen. Hier mit nur ganz leichter Verspätung mein Beitrag dazu:

Um 4.15 Uhr klingelte mein Wecker zum zweiten Mal des Tages. Eigentlich wollte ich zu dem Zeitpunkt schon unter der Dusche stehen, damit ich noch Zeit zum Frühstücken haben würde, aber das musste dann leider ausfallen. Also kurz Duschen, anziehen und raus in die morgendliche Kälte Husums. Mit den letzten Minuten von Vor Hundert (Episode 47) auf den Ohren und der Pokemon GO-App im Anschlag machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof.

Auf halber sprang der Podcatcher gerade auf “Neuanfang” vom Kastenfisch um und ich hatte schon ein wenig Sorge vor dem, was Marco da erzählte, weil das alles sehr dramatisch klang. Ich dachte schon an einen Todesfall in der Familie oder einen ähnlichen Schicksalsschlag. Schließlich ging es aber “nur” um einen nach 25 Jahren gekündigten Mietvertrag und einen Hauskauf. Am Bahnhof angekommen bestellte ich mir im dortigen Bistro mein Frühstück: Ein Baguettebrötchen mit Hähnchenschnitzel und ein Schokobrötchen. Und während ich noch dachte, dass ich mir im Kiosk mal besser auch was zu trinken mitgenommen hätte, begann im Podcatcher schon die Episode 70 vom Nebensprechen. Ich lauschte Ralph und Flo auf dem Weg in den Zug und ungefähr bis zur Hälfte meines Baguettes. Die Schaffnerin wollte meine Monatskarte sehen, AntennaPod wollte Bobsonbob Folge 395 spielen und draußen wurde es ganz langsam hell.

Im Büro angekommen überfolg ich die Tageszeitungen, die Agenturen, die digitalen und anlogen Posteingänge und leerte die Terminmappe. Das muss morgens immer schnell gehen, weil ich erst gegen sechs im Büro bin und die erste Telefonkonferenz schon um 6.20 Uhr beginnt. Überregional interessant war diesmal nur eine Gleisbaustelle zwischen Husum und St. Peter-Ording, die vier Wochen lang für Zugausfälle sorgen wird; das war immerhin eine Meldung in den Sieben-Uhr-Nachrichten wert. Nach einem kurzen Telefonat mit einem Kollegen in Kiel bereitete ich schon mal ein Kollegengespräch zum Thema “Pink Tax” vor. Frauen zahlen nicht nur beim Friseur und in der Reinigung mehr, auch Pflegeprodukte kosten in der Frauen-Edition mehr. Zum Teil doppelt so viel wie das nahezu identische Produkt für Männer kostet! War mir vor der Recherche auch nicht klar. Bis kurz vor neun war auch ein Großteil der Regionalmeldungen fertig und die nächste Konferenz stand an.

Im Anschluss musste ich noch die Regionalnachrichten produzieren, möglichst vor zehn, denn danach hatten wir Besuch von der Gleichstellungsbeauftragten. Die hat ihre Stelle neu angetreten und wollte sich und ihre Aufgaben vorstellen. Ich hatte leider nicht besonders viel Zeit, denn um 11.00 Uhr sollte ich bei einem Interviewtermin sein. Zeitlich habe ich mich dabei etwas verschätzt, denn ich war fast eine Viertelstunde zu früh da. Weil ich es als unhöflich empfinde, mehr als fünf Minuten zu früh da zu sein, ging ich noch um die Ecke zum Campingladen und holte mir den “Copilot”, ein 160-seitiges Taschenbuch für Camper mit wertvollen Tipps zum Thema Beladung, Fahrsicherheit usw. Ich betrachte mich ja immer noch als Camping-Anfänger und das bringt mir echt was.

Auf dem Rückweg zum Termin bemerkte ich, dass ich immer noch Zeit hatte, und bog deswegen in die Pizzeria ab. Dort bestellte ich schon mal mein Mittagessen zum Mitnehmen vor, dass ich in einer halben Stunde abholen würde. Der Termin ging superschnell: Wir hatten alles Wesentliche schon vorbesprochen und ich musste nur eine Frage stellen. Also hatten mein Interviewpartner und ich noch Zeit für ein bisschen Klönschnack, bevor ich wieder los musste. Pizza abholen, zurück ins Büro und merken, dass meine schon am Freitag gestellten Recherchefragen zu einem möglichen Exklusivthema noch nicht beantwortet worden waren. Also musste ich meinen Beitrag dazu verschieben, der Redakteur vom Dienst war verständnisvoll. :o) Nach dem Essen würde ich mich mit erhöhtem Aufwand darum kümmern.

Die Pizza war nicht ganz so lecker, wie ich es mir erhofft hatte – bisschen Salz und Pfeffer hätten ihr gut getan. Dafür waren die Jalapenos wirklich feurig. Hossa! Für mein Thema zapfte ich dann noch eine weitere Quelle an und versuchte es danach noch einmal beim Pressesprecher. Der war aber nicht da, also schickte ich eine Drängelmail und widmete mich einem längeren Beitrag für den Abend. Töne schneiden und ordnen, Manuskript schreiben, zwischendurch daraus einen so genannten “Teaser” für die Nachmittagssendung basteln – also gewissermaßen einen Appetitmacher. So etwa gegen halb drei konnte ich das Manuskript dem Redakteur zur Abnahme vorlegen, der hatte zum Glück nur kleine Änderungen. Also produzieren und dabei die Antworten auf meine Recherchefragen bekommen. Aber eins nach dem anderen.

Der Beitrag war gegen 15.15 Uhr fertig, als ich mich an das Nachrichtenstück setzte. Das ging zum Glück auch schnell, wenn sich das Thema auch als nicht ganz so brisant herausstellte, wie ich zunächst gehofft hatte. Bis mein Zug fahren würde, hatte ich noch ein wenig Zeit, also ging ich mit Hilfe eines Technikers noch auf Fehlersuche bei einem unserer Telefone: Das hört nämlich bei externen Anrufen nach 3-4x Klingeln auf den Anruf zu signalisieren. Sprich: Es klingelt nicht mehr, tutet im Hörer des Anrufers aber fröhlich weiter. Fehler eingegrenzt, kann ich von hier aus aber nicht lösen, da muss ein Profi ran. Heißt für mich: Feierabend!

Mit der sensationellen Folge 13 der Kack- und Sachgeschichten auf den Ohren saß ich um 16.02 Uhr im Zug nach Husum und musste dabei mehrmals laut lachen. Die drei sprechen nämlich darin über geheime Botschaften in Hörspielen, vor allem in Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg. Dabei fielen so sensationelle Sätze wie “Bibi Blocksberg ist durch und durch Punk, die wäre bei TKKG verhauen worden.” Großartige Unterhaltung, hören Sie sich das dringend an.

In Husum angekommen brachte ich zunächst wieder die Pokemon GO-App in Anschlag. Ich will ja demnächst wieder aufhören mit dem Spiel, weil es mich grundsätzlich langweilt. Vorher möchte ich aber noch ein paar Dinge tun, denn ich habe noch zwei Lockmodule und ein Glücksei. Damit kann ich Pokemon zu einem Pokestop locken und mit dem Glücksei bekomme ich doppelte Erfahrungspunkte dafür. Eigentlich alles Quatsch denke ich mir noch, als ich diverse Taubsis, Rattfatze und Entons fange und meinen üblichen Pokemon-Heimweg gehe, der einige hundert Meter länger ist, aber am Hafen – dem Husumer Pokemon-Hotspot – vorbei führt. Dort sitzen immer einige Spieler an den beiden Pokestops am Husumer Rathaus, weil dort fast immer jemand ein Lockmodul einschaltet. Weil dort gerade keines aktiv ist und ich mich in Samariter-Laune fühle, spende ich den Kids eines meiner Module und gehe weiter. Eine halbe Stunde da rumhängen bis das Lockmodul aufgebraucht ist will ich nun auch wieder nicht. Am Tinebrunnen will ich gerade mein stärkstes Pokemon in den Kampf um die dortige Arena schicken, als diese schon in sich zusammenfällt: Irgendwer hat alle Pokemon darin besiegt. Blitzschnell nehme ich die Arena für mich in Beschlag und gucke heimlich, ob sich jemand empört umguckt, weil ich ihm die Arena geklaut habe. Macht aber keiner, schade.

Genug getrollt: Jetzt will ich nach Hause. Durch den Park natürlich, weil da noch einige Pokestops auf dem Weg liegen und eine weitere Arena. Auch die ist gerade von den Verteidiger-Pokemon geleert worden und weil der Spieler, der dort herumsteht, es nicht gebacken bekommt, klaue ich mir im Vorbeigehen auch diese Arena. Wie sich herausstellt, spielen wir aber im gleichen Team: Der andere hat noch zwei seiner Pokemon zu meinem in die Arena geschickt. Ich muss wirklich damit aufhören, das nimmt komische Auswüchse an.

Zu Hause stelle ich die Mülltonne raus und setze mich kurz ans Notebook, Mails checken. Meine zweite Quelle hat geschrieben und ich beschließe, meinen Nachrichtenbeitrag noch einmal neu zu produzieren, weil die den Sachverhalt noch einmal etwas anders schildert. Kaum bin ich damit fertig, kommt Frau Hund und macht durch wildes rumschlecken darauf aufmerksam, dass sie schon länger nicht mehr draußen war. Also Kopfhörer auf, Pokemon-GO an und schon mal die neue Folge von Puerto Patida auf’s Ohr. Ab zurück in den Park, da gehe ich am liebsten mit Frau Hund. Im Park treffen wir mehrere andere Hunde, mit denen Frau Hund gerne rumtobt und weil sonst wenig los ist, lasse ich sie von der Leine. Eine gute halbe Stunde später sind wir schon wieder zu Hause, Frau Hund bekommt Abendessen und ich überlege noch, was ich für die Herzdame und mich kochen soll, als mir einfällt, dass Madame sich ja mit einer Freundin zum Essen verabredet hat. Irgendwie vergesse ich darüber das Thema Abendessen, daddele noch ein wenig am Notebook herum und bemerke vor lauter Podcast hören kaum die Ankunft der Herzdame. Sie wiest mich auf eine Fehlfunktion am Autoradio hin, die Mistdings tut nix mehr und schreibt nur “Protect” ins Display. Also die Anleitung heraussuchen und den Fehler beheben – das ging zum Glück relativ leicht, es war kein großer Fehler.

Den Rest meines kurzen Abends guckten wir noch zwei Folgen Big Bang Theory, bevor ich dringend um kurz nach 22 Uhr ins Bett musste, denn morgen steht wieder ein Frühdienst an. Der Wecker klingelt um kurz nach vier. Oder wie Basic-Programmierer sagen würden: “Goto 10”

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JSFP122: Von Akku bis Pokemon GO

In diesem Update gibt es einen bunten Themenmix, der von einem Defekt an meiner grundsätzlich noch ziemlich neuen Powerbank für's Handy über meinen Abschied von Pokemon GO und einen kurzen Schlenker in die Autowerkstatt bis hin zu Hörempfehlungen und Feedback zum neuen Wohnwagen-Akku reicht.

 

Dauer: 0:26:44

Shownotes:

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Lieblingstweets im August 2016

Special Edition: Lebensmittelangelegenheiten

Bonustrack:

Klicken Sie bitte unbedingt auch bei Anne Schüßler vorbei, die auch in diesem Monat wieder die Lieblingstweets anderer Leute kuratiert.

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JSFP121: Jörn der campende Heimwerkerking

Ich erzähle heute, wie unser Campingurlaub einen vorzeitigen Abschluss gefunden hat und wie ich meine letzten Urlaubstage verbracht habe. Nämlich mit ganz viel Wohnwagenschrauberei, Heimwerken und Planungen für weitere Wohnwagenschraubereien. Außerdem waren wir im Kino und haben "Nerve" gesehen, bei dem es um ein illegales Online-Spiel geht. Im Blog gibt's übrigens einige Fotos vom Heimwerken und von der Vorzelt-Action, viel Spaß!

 

Dauer: 0:36:53

Shownotes:

 

Bei der Hitze eine Mischung aus Tim Taylor und Karate Kid. Ohne das Handtuch wäre ich mein eigener Aufguss,

Bei der Hitze eine Mischung aus Tim Taylor und Karate Kid. Ohne das Handtuch wäre ich mein eigener Aufguss.

Locker 10 m² zusätzlicher "Wohnraum".

Locker 10 m² zusätzlicher “Wohnraum”.

ungefähr noch einmal die Breite des Wohnwagens

ungefähr noch einmal die Breite des Wohnwagens

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JSFP120: Camping-Content 2

Die Episode beginnt, wo JSFP119 aufgehört hat: Am Bannwaldsee. Nach Neuschwanstein und Füssen führten uns die nächsten Urlaubsetappen über Landsberg am Lech und Bayreuth nach Nordhessen geführt. Weswegen wir dafür aber erstmal Werkzezug brauchten, wieso 500 Gramm Bergkäse 16,40 € gekostet haben und was Frau Hund dazu sagt, das hörst Du in dieser Episode!

 

Dauer: 0:43:39

Shownotes:

Der Altar der Stadtpfarrkirche in Landsberg am Lech

Der Altar der Stadtpfarrkirche in Landsberg am Lech

Die Lechklamm bei Füssen (direkt hinter dem Lechfall)

Die Lechklamm bei Füssen (direkt hinter dem Lechfall)

Die Schranktür mit ausgerissenem Schranier

Die Schranktür mit ausgerissenem Schranier

"So ein Dings", sprach die Sphinx, schob das Dings mehr nach links und dann ging's. (N. Flanders)

“So ein Dings”, sprach die Sphinx, schob das Dings mehr nach links und dann ging’s. (N. Flanders)

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JSFP119: Camping-Content

Die Herzdame, Frau Hund und meine Wenigkeit sind mit dem Campingwagen unterwegs in Süddeutschland. Hier eine stark geraffte Zusammenfassung unserer Erlebnisse zwischen Husum, Bregenz und Schwangau. Inklusive unqualifizierter Einwürfe aus dem Off und dem vermutlich besten Witz der Welt. Fotos gibt es zum Teil in den Kapitelmarken und zum Teil im Blog und dort finden sich auch die Shownotes zu dieser Episode.

 

Dauer: 0:17:05

Shownotes:

Postproduktion im Wohnwagenstudio

Postproduktion im Wohnwagenstudio

Eis am Hafen von Lindau-Insel (und auf keinen Fall die Schweiß Herzchen vergessen!)

Eis am Hafen von Lindau-Insel (und auf keinen Fall die Schweiß Herzchen vergessen!)

Ein "bisschen" Hagel hat sich am Auto gesammelt

Ein “bisschen” Hagel hat sich am Auto gesammelt

Es sah aus wie im Winterurlaub

Es sah aus wie im Winterurlaub

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Wie klingt Dein Tag? 08/16

Mein Tag klingt nach 12 Stunden Autofahrt und dem Herunterkurbel der Wohnwagenstützen

 

Dauer: 0:01:31

Außer mir waren auch noch dabei:

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JSFP118: Wacken-Fazit

Ich war diese Woche in Wacken beim Open Air. Wie immer dienstlich. Und es war super. Ich habe unglaublich großartige Konzerte gesehen, die hervorragendsten aller Menschen getroffen und insgesamt auch noch eine ausgesprochen ausgeglichene Work-Life-Balance gefunden. Gewohnt habe ich während dieser Zeit in einer Pension in fußläufiger Entfernung zum Büro und das war eher so semi. Aber die Wirte waren sehr, sehr nett, das muss ich ergänzend vielleicht noch sagen. Jetzt ist Urlaub und ich werde für 99,99999987% der Weltbevölkerung einfach mal nicht erreichbar sein. Das. wird. super. Morgen bitte den "Wie klingt Dein Tag?"-Tag nicht vergessen, der findet trotzdem statt (und es wird höchstwahrscheinlich auch weiterhin Podcastepisoden geben, das hängt aber vom WLAN an unseren Campingplätzen ab.).

 

Dauer: 0:18:51

Shownotes:

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? XII

Morgen ist es soweit: Der zwölfte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.)
  2. Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  3. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  4. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  5. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  6. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. August. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  7. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie hier im Blog sammeln kann.
  8. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.), je mehr mitmachen desto besser wird es ja.

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Lieblingstweets im Juli 2016

Special Edition: Einmischen?

Bonustrack:

Verpassen Sie nicht die Lieblingstweets anderer Leute, die auch in diesem Monat wieder von Anne kuratiert wurden.

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JSFP117: Pokemon GO

Ja, auch ich spiele Pokemon GO. Kurz nach der Aufzeichnung des letzten Nord-Süd-gefälles habe ich damit angefangen, um es einfach mal auszuprobieren. In dieser Folge erkläre ich das Spielprinzip mit vielen Screenshots und Geräuschen aus dem Spiel und ich schildere, wie sich Pokemon GO auf mein Leben in der echten Welt, in diesem draußen, auswirkt.

 

Dauer: 0:30:19

Shownotes:

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JSFP116: Schaarsen in Gefahrsen

Eine Folge, die zwischen Tür und Angel bzw. zwischen zwei Aufträgen im #vielzufrühdienst aufgezeichnet wurde und deshalb ohne Kapitelmarken auskommen muss. Hauptsächlich geht es um die vergangene Woche, in der ich mit dem Ü-Wagen unterwegs war und unter dem Arbeitstitel "Schaar in Gefahr" verschiedene Selbsttests er- und überlebt habe. Weil es dazu schon einige Nachfragen gab: Nein, die kann man leider nicht noch einmal nachhören. 🙁 Ansonsten war ich im Kino, habe Open Air Musik gehört und kritisiere Kritiker. Nicht vergessen: Am 15. August organisiert Dotti für uns ein Hörertreffen. Alle Details findest Du in den Shownotes zu dieser Epidose auf meine-url-ist-laenger-als-deine.de!

 

Dauer: 0:23:55

Shownotes:

Ansonsten bitte ich einen kleinen Lapsus zu entschuldigen, der mir passiert ist. Ich spreche so ungefähr bei 13’30” davon, dass es in München ein schlimmes Attentat gegeben hat. Natürlich ist mir bewusst, dass das eigentlich ein Amoklauf war, das war eine freud’sche Fehlleistung.

 

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JSFP115: Auf dem Weg zum Zug

Auf dem Weg zur Arbeit mit dem Annsteckmikro und der Auphonic-App gemütlich einen Podcast aufzeichnen, das ist DER Traum. Leider hat es heute mit dem Upload zu Auphonic den ganzen Tag nicht geklappt - weder im WLAN noch über LTE, sodass ich am Ende doch wie so ein Steinzeitmensch vor dem heimischen Web-Interface sitze. :o) Thematisch geht es um die neueste Folge im Nord-Süd-Gefälle, bei der uns mit Nizza die Aktualität eingeholt hat; wir sprachen nämlich unter anderem über Terror-Angst. Außerdem habe ich mich über die Kritik an den deutschen Medien geärgert, die im Rahmen der Putsch-Berichterstattung aufgekommen ist. Im Nachhinein bin ich nicht sicher, ob deutlich geworden ist, was ich meine, da würde ich mich über Feedback freuen. Im Übrigen sagt gerne auch mal was zur Audioqualität, das wenige was ich bisher von der Folge gehört habe, klang für mich eigentlich ganz okay, jetzt bin ich auf Eure Meinung gespannt. 🙂

 

Dauer: 0:20:45

Im Nachhinein denke ich, dass ich vielleicht NOCH mehr atmen könnte.

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#12von12 im Juli

Mehr Bilderserien gibt’s im Blog Draußen nur Kännchen.

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JSFP114: Erhöhte Schlagzahl

Ich bewege mich mal mit dieser Folge wieder zurück in meinen normalen Veröffentlichungstakt. Heute ziehe ich ein kurzes Fazit über die Auphonic App und mein Ansteckmikro. Sönke weist zurecht in einem Audiokommentar auf die Ablenkung durch podcasten während der Fahrt hin und mir sind noch ein paar Dinge eingefallen, die ich am vergangenen Donnerstag im Sendegarten vergessen habe.

 

Dauer: 0:21:40

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Wie klingt Dein Tag? 07/16

Mein Tag klingt heute so, als wäre jemand vor der Husumer Marienkirche unter einem Regenschirm unterwegs gewesen, als gerade das Geläut zum "Vater unser" des Abi-Gottesdienstes lief.

 

Dauer: 0:01:47

Außer mir haben dieses Mal noch mitgemacht:

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