JSFP110: Von Idioten und Wasserpumpen

Die Arbeitswoche war eher anstrengend und um so entspannter war das Wochenende. Und weil meine neue Aufgabe viel Fahrerei mit sich bringt, bekomme ich tagsüber oft schlechte Laune wegen der idiotie der Menschen auf Schleswig-Holsteins Straßen. Oder in den Supermärkten des Landes. Zu allem Übel ist auch noch die Wasserpumpe der Familienkutsche im Allerwertesten und das kam zwar nicht wahnsinnig überraschend, aber eben erst nachdem der Defekt diagnostiziert wurde. Wie das halt immer so ist.

 

Dauer: 0:20:27

Es lohnt sich mal wieder nicht so recht, Shownotes zu verfassen, weil es gefühlt einfach keine Links zu setzen gibt. Höchstens vielleicht auf die Methodisch Inkorrekt-Folge mit den coolsten Titel der Welt “Donauwellen-Dualismus“. Ich referenziere in deren Folge die Stelle bei 28’30”.

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JSFP109: freie Tage

Ich klappe noch einmal den letzten Tag der Subscribe 7 nach, spreche über den neuen Marvel-Film und den Schmerz im Arsch, der 3D-Kino ist. Außerdem geht es um das aktuelle Nord-Süd-Gefälle und meinen Gastauftritt bei Puerto Patida.

 

Dauer: 0:19:46

Shownotes:

 

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Wie klingt Dein Tag? 05/16

Mein Tag klingt heute ungefähr wie ein mittäglicher Rundgang durch die Räume und Flure der Wikimedia e.V., wo sich an diesem Wochenende an die 100 PodcasterInnen getroffen und verschiedene Workshops gehalten haben.

 

Dauer: 0:02:20

Diesmal auch mit dabei:

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JSFP108: Eine Woche in Berlin

Ich fasse meine re:publica zusammen und spreche über den ersten Cheesestorm in der geschichte der Veranstaltung. Außerdem geht es um die Podcasterkonferenz Subschribe und um Freunde, die ich in Berline getroffen habe. Und um mieses Hotel-WLAN. Und dann ist ja heute - am 8. Mai - neben Muttertag auch "Wie klingt Dein Tag?"-Tag.

 

Dauer: 0:26:03

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? IX

Morgen ist es soweit: Der neunte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.)
2. Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
3. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
4. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
5. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) &Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
6. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. Mai. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
7. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie in denHuffduffer-Feed einfügen kann. (Danke an Klaus für die Idee dafür!)
8. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.)

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Lieblingstweets im April 2016

Vom Umgang mit Mitmenschen

Bonus-Track:

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JSFP107: Kartoffeleinlauf

Die Woche war ereignisreich und so nimmt auch der Rückblick auf die vergangenen Tage ganz schön viel Raum ein in dieser Folge. Dabei sollte es heute doch eigentlich um die re:publica-Sessions gehen, die ich besuchen möchte! Allein, es sind zu viele: 67 Vorträge, Lightning Talks und Workshops habe ich mir selbst auf die "ANGUCKEN!"-Liste geschrieben. Das führt letztlich nur zu der Erkenntnis, dass mein #rpTEN-Programm ein sehr fließendes Konzept ist. Daneben geht es um die Anreise nach Berlin, arrogante Pissflitschen und den Spotify-Deal von Böhmermann und Schultz.

 

Dauer: 0:37:15

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#rpTEN: Ich packe meinen Koffer

Was die re:publica angeht, bin ich zwar eher ein Late Adopter, aber mit inzwischen immerhin fünf Besuchen in den vergangenen sechs Jahren maße ich mir doch ein wenig Erfahrung an. Deswegen an dieser Stelle meine kommentierte Packliste für Hard- und Software:

Hardware:

  • Ladekabel für alle Devices
    Fast unnötig zu erwähnen, seit es Smartphones gibt, sucht ja jeder immer überall nach einer Steckdose und das würde niemand tun, der nicht auch ein Ladegerät mit allen nötigen Kabeln dabei hat. Ohne wird schon die Anreise zur Hölle, wenn Du nicht gerade selbst am Steuer sitzt.
  • Mobiles Ladegerät
    Steckdosen sind Mangelware in der Station. Es gibt sie, vor allem am Affenfelsen. Aber sie sind häufig besetzt. Als die re:publica vom Friedrichstadtpalast in die Station umgezogen ist, hat simyo einen Riesen-Coup gelandet und Akkupacks von znex verliehen. Kostenlos gegen Pfand. Ich habe mir danach exakt so eins gekauft und bin seitdem hochzufrieden. Eine Power Pack+-Ladung reicht für mindestens drei Ladungen meines Smartphones, besonders hungrige Modelle habe ich einfach tagsüber am Powerpack gelassen und hatte so immer Dauerstrom. (Powerpack gibt’s bei denen inzwischen nicht mehr, die Nachfolger heißen Vbee Select (Partnerlink) und Vbee. Beide können bis zu drei Geräte gleichzeitig aufladen, Vbee Select hat dabei etwas mehr Kapaziität.)
  • Mehrfachsteckdose
    Wenn Du einen Platz an einer Steckdose ergattert hast, dann sei ein Kumpel und benutze auch wirklich nur eine. Wenn Du mehrere Geräte aufladen musst oder willst, dann bitte mit Mehrfachsteckdose. Zusätzlich kannst Du natürlich auch einen freien Platz in Deinem Mehrfachstecker jemandem anbieten, der verzweifelt und mit Tränen in den Augen eine Steckdose sucht und so ins Gespräch kommen. Bei der re:publica geht es um Kommunikation und die gelingt am Besten durch Freundlichkeit.
  • Aufnahmegerät
    Okay, das ist nun wirklich nicht für jeden. Vielleicht werde ich auch in diesem Jahr wieder Spezial-Ausgaben von Jörn Schaars feinem Podcast veröffentlichen. Und in diesem Jahr werde ich mein eigenes Aufnahmegerät dabei haben! (Danke nochmal an Karsten für die spontane und unkomplizierte Hilfe im vergangenen Jahr!) Wenn Du Dich übrigens mit dem Gedanken trägst, einen eigenen Podcast zu starten: Dein Smartphone ist eine Art Aufnahmegerät und die Qualität ist in aller Regel mehr als ausreichend zum Podcasten. Alles Weitere lernst Du bei den Podcastpatinnen am Sendezentrum!
  • Ticket
    Ich weiß, wir haben 2016 und die Eintrittskarte zur re:publica kommt als PDF. Das kann man natürlich vom Handy aus einscannen lassen, sicher. Aber ich habe schon zu viele Leute irgendwo nicht reinkommen sehen, weil das Handy im richtigen Moment gestreikt hat, als dass ich auf mein Papierticket verzichten wollen würde.
  • Bargeld
    An allen Cateringständen und der Kantine der re:publica gilt: Nur Bares ist Wahres. Ohne Kohle gibt’s weder Hühnerbrötchen noch Mate und das ist schlecht. Denn auch im näheren Umkreis gibt es nicht viele Möglichkeiten, sich etwas zu essen zu holen. In den vergangenen Jahren gab es im Innenhof der Station zumindest einen mobilen Geldautomaten, der war aber spätestens am Nachmittag leer. Der nächste Geldautomat meiner Bank ist zwei U-Bahn-Stationen entfernt und es nervt, wenn man hungrig noch wer weiß wie weit fahren muss. Ich weiß übrigens gar nicht, wie es in diesem Jahr ist, aber 2015 streikten die Geldboten und mancher Geldautomat in Berlin blieb zusätzlich leer. Deswegen bringe ich mein eigenes Bargeld von zu Hause mit. 😉

Software:

  • Programm-App
    Das Programm der re:publica ist ein eher fließendes Konzept. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich das Programm mehrmals am Tag ändert, weil ein Speaker ausfällt und ein anderer dadurch eine größere Bühne bekommt. Jeden Morgen gibt es am Einlass zwar eine tagesaktuelle Programmversion auf Papier, aber oft gibt es bis mittags noch weitere Änderungen.  Mit den Programm-Apps bist Du immer auf dem neuesten Stand, weil sie sich im Hintergrund mit der API des Sessionboard-Daemon-SQL-Servers verknuppern und über die Schnittstelle – ach Du weißt schon.
  • Twitter-Client
    Ohne Twitter geht bei der re:publica wenig. Gefühlt läuft die komplette Kommunikation der Besucher darüber. Natürlich tippt man nicht jedes Zitat in seinen Twitter-Feed, das kannst Du gern anderen überlassen. Was aber geht, sind wichtige Hinweise: Welcher Vortrag ist super-spannend, wahnsinnig lustig oder aus sonst welchen Gründen ein Augenöffner? Welcher ist vielleicht langweilig? Wer trifft sich wann mit wem am Affenfelsen? All das und ganz viele andere Dinge verpasst Du ohne Twitter-Client auf der re:publica.
  • VPN-Client für alle Devices
    Die Frage nach dem WLAN auf der re:publica ist jedes Jahr wieder spannend. 2015 hat es in meiner Erinnerung ganz gut geklappt. Jedenfalls: Mal ist das WLAN besser, mal das mobile Datennetz der Telefonkonzerne. Und wie immer im öffentlichen WLAN gilt: Nutze VPN. Das gilt um so mehr, wenn Du Dich mit 7.000 anderen mutmaßlich im IT-Sektor bewanderten Menschen triffst. Auch wenn die re:publica in aller Regel ausgesprochen flauschig und puschelig ist, gibt es eben überall Idioten.
  • Öffi
    Für mich Landei ist und bleibt der ÖPNV in Berlin ein riesengroßes Rätsel. Ich habe es glaube ich bisher einmal geschafft, mich nicht komplett zu verfahren und mehr als eine Stunde in der U-Bahn zu sitzen, weil ich die Ringbahn in der falschen Richtung bestiegen habe. Die Öffi-App sagt Dir nicht nur wie Du in Berlin (und vielen anderen Städten) von A nach B kommst, sie sagt Dir z. B. auch in welche Richtung Du fahren musst.
  • myTaxi
    Wenn gar nichts mehr hilft, greif zum Taxi. Klar kann man sich an die Straße stellen und winken oder mit sich von einem unfreundlichen Telefonisten einer Funkzentrale sprechen beschimpfen lassen, weil man nicht weiß, in welchem Stadtteil die Zieladresse liegt. Oder man nutzt halt myTaxi, die haben in der Regel zur re:publica irgendeine Geld-Zurück-Aktion am Start und das System funktioniert ausgeprochen zuverlässig. Ich war bisher immer sehr zufrieden, zumal die App auch bargeldloses Bezahlen erlaubt (s.o.)
  • car2go
    Wenn ich in Berlin ankomme, dann in der Regel am Hauptbahnhof. Von da wegzukommen ist nicht gerade unmöglich, es macht nur keinen Spaß. Deswegen setze ich bei der An- und Abreise auf Carsharing. Das ist unkompliziert und kostet etwa halb so viel wie eine normale Taxifahrt. Und wenn man sich mit Leuten treffen möchte, die nicht gerade “U-Bahn-Station XY” als Treffpunkt angeben, spart man sich so im Zweifel auch einiges an ÖPNV-Stress.

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JSFP106: Golf und Strohwitwertum

Dienstlich war die Woche nicht sonderlich aufregend - eine Woche ohne große Highlights könnte man sagen. Zumindest ist mir nichts weiter in Erinnerung geblieben. :) Mittwoch habe ich mir mal einen Tag Auszeit gegönnt, um die Golfsaison einzuläuten. Näher als in Husum habe ich wohl noch nie an einem Golfplatz gelebt, gerade einmal 11 Minuten Fahrtzeit brauche ich von Haustür zu Haustür. Grundsätzlich gibt es bei mir ja immer noch den Gedanken an eine Mitgliedschaft (und damit an unbegrenztes Spielrecht), aber das ist einfach unwirtschaftlich. In der kommenden Woche bin ich Strohwitwer und habe einen weiteren freien Tag ergattert. Neben einem Treffen mit Hobbykoch-Podcaster und Trick17-Macher Kai Du werde ich die IT-Infrastruktur in unserem Haushalt überarbeiten. Wie? Alles in dieser Episode.

 

Dauer: 0:18:42

Shownotes:

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JSFP105: Partywochenende

Die Arbeitswoche ist regelrecht an mir vorbei geflogen: Es war zwar viel zu tun und ich bin abends nach Feierabend dann auch regelrecht zu Hause umgekippt, aber am Ende dann doch irgendwie ohne echte Highlights, die eine Erwähnung im Podcast wert gewesen wären. :) Bis auf die Fahrt zum Strongmanrun nach Wacken, da war ich mit dem Ü-Wagen draußen und das ist ja immer etwas ganz besonderes. Abends sind wir noch beim Honky Tonk-Kneipenfestival bis in die Puppen um die Häuser gezogen und hatten einen sensationellen Abend.

 

Dauer: 0:17:44

Shownotes

Drei Hindernisse auf einem Bild: Mount Buttmore, Surprise und Vollwaschgang

Drei Hindernisse auf einem Bild: Mount Buttmore, Surprise und Vollwaschgang

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Sehr naheliegende Witze (60)

Wenn sich zwei Kenner der Materie kritisch-distanziert über eine griechische Weinbrand-Spirituose unterhalten, dann spricht der Sprachwissenschaftler von

META-XA!

(Ich kriege mich nicht mehr ein vor Lachen!)

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12 von 12 im April

Endlich habe ich mal wieder Zeit gefunden, bei der Aktion “12 von 12” mitzumachen, bei der man am 12. eines Monats 12 Fotos von seinem Tagesablauf erst über Twitter teilen und später im Blog zusammenfassen soll. Wie so häufig war es ein völlig normaler Arbeitag, der mit dem Weg zum örtlichen Bahnhof und der Fahrt ins Büro begann:

1 von 12 im April 2016

Irgendwas mit grau und Stadt in Wassernähe

 

2 von 12 im April 2016

Im Zug nach Heide

 

3 von 12 im April 2016

Im Büro: Regionalnachrichten vorbereiten

 

4 von 12 im April 2016

Danach: Terminplanung für die kommende Woche

 

5 von 12 im April 2016

Zum Mittag nur einen kleinen Feldsalat ohne Dressing und ein 0,2-l-Glas stilles Wasser (Abb. ähnl.)

 

6 von 12 im April 2016

Nach dem Essen zum Pressetermin: Amtseinführung des neuen Leitenden Oberstaatsanwalts

 

7 von 12 im April 2016

Zurück im Büro: Kleine Verschnaufpause

 

8 von 12 im April 2016

Zum Teufel: Warum soll ich nur verschnaufen, wenn ich genau so gut Feierabend machen kann? (Symbolbild)

 

9 von 12 im April 2016

Feierabend-Mate im Zug nach Hause

 

10 von 12 im April 2016

Wochenendplanung komplettieren

 

11 von 12 im April 2016

Der Heimweg ist auch immer ein bisschen Sightseeing

 

12 von 12 im April 2016

Die Fotos des Tages ins Blog hochladen

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JSFP104: Nicht viel los

Das war dann doch nix mit Camping: Der Hund ist krank geworden und es war vernünftiger, dann eben nicht loszufahren. Aber auch das hat ja etwas Gutes: Ich hatte Zeit für ein paar Reparaturen im Haus und für den ganzen liegengebliebenen Papierkram. Außerdem habe ich meine Podcast-Playlist um gut die Hälte dezimiert - einfach weil ich sooo viel Zeit zum Podcast hören hatte. Und auch deswegen bin in der glücklichen Situation, Euch einen für mich völlig neuen Podcast empfehlen zu können - andernfalls wäre diese feine Episode NOCH kürzer geraten.

 

Dauer: 0:09:34

Shownotes:

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Wie klingt Dein Tag? 04/16

Mein Tag klingt heute ganz so, als finge er mit Nutellabrot an. Nach der Zahnpflege und der Morgendusche (beides leicht gekürzt) öffne ich ein Paket, hole die Wäsche aus der Machine und gehe mit dem Hund. Heute war "Wie klingt Dein Tag?" ein bisschen komisch. Ich hatte das Aufnahmegerät immer in Griffweite und habe auch viele Sachen gemacht, die tolle Geräusche geliefert hätten, aber dann habe ich fast nie daran gedacht, die Aufnahme mitlaufen zu lassen. :(

 

Dauer: 0:06:14

Außer mir waren diesmal mit dabei:

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Morgen: Wie klingt Dein Tag? VIII

Morgen ist es soweit: Der achte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.) Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  2. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  3. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  4. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  5. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. April. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  6. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie in den Huffduffer-Feed einfügen kann. (Danke an Klaus für die Idee dafür!)
  7. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.)

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JSFP103: Camping olé!

Ich habe gegen eine leichte Kreislaufschwäche mit einem Spaziergang ankämpfen wollen und bin dabei mit Frau Hund auf ein paar Menschen getroffen, die sich einen Scheiß dafür interessiert haben, was ihre Hunde so machen. Außerdem berichte ich von unserer Grillsaisoneröffnung und dem geplanten Campingwochenende, das uns nach Fehmarn führen wird.

 

Dauer: 0:30:46

Shownotes:

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Lieblingstweets im März 2016

Endlich mal wieder Zeit dafür, deswegen ist es auch ein wenig mehr geworden. Mehr davon gibt’s demnächst bei Anne.

 





Special Edition: Die Welt in Bildern


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 

Bonus-Track:

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JSFP102: Huuuuuui!

Richtig spekatukär war die Woche nicht, das Wochenende dafür um so mehr. Bei der New Energy-Messe habe ich den Tesla Roadster in unter 4 Sekunden auf knapp 120 km/h gejagt, das war unglaublich! Aber auch ziemlich respekteinflößend, ich bin ja sonst eher der gemächliche Typ. Ein bisschen wie das Faultier Flash aus der Zulassungsstelle von Zoomania uns unterscheidet seit dem Wochenende eigentlich nur der Fahrstil. Was sonst noch war? Reinhören!

 

Dauer: 0:33:08

Shownotes:

 

 

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Die Schallschutzfähigkeit von Nahverkehrszugtischen

Ich bin ja in der letzten Zeit – aufmerksame Podcasthörer wissen das – ziemlich viel in der Bahn unterwegs. Zwei Mal werktäglich fahre ich vier Stationen mit der Nord-Ostsee-Bahn. Heute Morgen saßen mit mir im Großraumabteil unter anderem zwei Herren, gesetzteren Alters. Anfang 60 würde ich sagen, beide mit Schnäuzer und beide in so einem Zweiersitz. Worüber die sich nun unterhalten haben und ob sie dienstlich oder privat unterwegs waren, weiß ich nicht, denn ich hatte wie üblich einen Podcast auf den Ohren.

Was ich jedoch mitbekam, war das Klingeln des Handys eines der beiden; der Klingelton war ausgesprochen laut eingestellt. Um nun seinen Reisepartner nicht mit dem Gespräch zu behelligen, stand der Telefonierer auf, sagte auch sehr laut “Warte kurz, ich will (für mich unverständlich) nicht stören” und während ich noch dachte, dass der jetzt superhöflich das Großraumabteil verlässt, überquerte er nur den Gang und setzte sich ungefragt zu mir an den Tisch.

Abgesehen davon, dass da natürlich genügend Platz für noch zwei andere aufdringliche Menschen ohne Sinn für Privatsphäre gewesen wäre, telefonierte er dann so laut weiter, dass ich erst die Lautstärke meiner persönlichen Beschallung um die Hälfte erhöhte und schließlich die Wiedergabe pausierte, weil er selbst das noch übertönen konnte und ich die Kopfhörer schon auf kurz vor Schmerzgrenze gedreht hatte.

Mein neuer Freund telefonierte noch einige Minuten weiter, ging dann grußlos wieder zu seinem Platz und setzte seine Unterhaltung dort fort, als wäre nichts gewesen. Offenbar auch in der festen Überzeugung, mit seinem an “meinem” Tisch geführten Telefonat nun besonders rücksichtsvoll gewesen zu sein. Ich allerdings bin ziemlich sicher, dass der Schallschutz dieser Sitzgruppe bestenfalls minimal war und dass er außer mir vielleicht noch ein bis sieben andere Menschen in unserem Großraumabteil gestört haben könnte. Aber was weiß ich schon?

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Wie klingt Dein Tag? 03/16

Heute hört Ihr mir dabei zu wie ich einen Beitrag für die Regionalnachrichten schneide.

 

Dauer: 0:01:58

Diesmal waren mit dabei:

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