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Jörn Schaars feine Seite Einträge

JSFP145: Neues von der Podcaststudiobaustelle

Ich habe wenig Aktuelles zu erzählen, deshalb spreche ich sehr ausführlich über meinen neuen Technikkram. Der funktioniert aber leider nicht ganz so, wie ich es gern hätte. Außerdem habe ich einen Veranstaltungstipp für meine Schleswig-Holsteiner Hörer für den kommenden Sonntag (26.2.)

 

Dauer: 0:29:36
Die Vorderseite des Akai EIE Pro

Neue Technik in Jörn Schaars feinem Podcaststudio:

Alle mit * gekennzeichneten Links sind Teil des Partnerprogramms von Thomann.

 

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 19.02.2017 aufgenommen. Veröffentlicht am 19.02.2017 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

 

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JSFP144: Kurz & kompakt

Wenig Arbeit und viel Freizeit mit einem enorm kleinen Aktionsradius zwischen Bett, Bad, Küche und Sofa - so sah meine Woche aus. Trotzdem haben wir es auch noch geschafft, einige Folgen von "Jerks" und den tollen Film "Alemanya - Willkommen in Deutschland" zu sehen. Und die kommende Woche ist picke-packe-voll mit Podcast-Dates. Warum ich den gesamten Informationswert dieser Folge in die Beschreibung packe, weiß auch keiner.

 

Dauer: 0:13:00

Das Beitragsbild zeigt den Blick aus der Küchentür zum Garten, die beiden Frachter sind 60 bis 80m entfernt.

Shownotes:

 

Ähnliche Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Episode vom Jörn Schaars feiner Podcast wurde am 12.02.2017 aufgenommen. Veröffentlicht am 12.02.2017 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Mit "Partnerlink" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon. Für jeden Einkauf über so einen Link erhalte ich eine kleine Provision, Du zahlst deswegen nicht mehr.

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Wie klingt Dein Tag? 02/2017

Mein Tag klingt nach Dusche, Frühstückssmoothie, Hunderunde, Wäsche und Warten im Rathaus.

 

Dauer: 0:03:57

Außer mir waren diesmal dabei:

 

Der Sammelfeed für alle Teilnehmerbeiträge wird von mir bei fyyd.de kuratiert. Du kannst ihn unter https://fyyd.de/user/Schaarsen/subscribe/c8cb0af29b195dec1b35ab9ff8c95371 abonnieren

Diese "Wie klingt Dein Tag?"-Episode wurde am 08.02.2017 aufgenommen und am 08.02.2017 unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported-Lizenz veröffentlicht.

2 Kommentare

Morgen: Wie klingt Dein Tag? XVIII

Morgen ist es soweit: Der achtzehnte “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln:

  1. Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.)
  2. Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen.
  3. Die Aufnahme sollte mindestens 30 Sekunden lang sein. Damit man einen guten Eindruck von Deinem Tag bekommt, kannst Du auch mehrere Orte nacheinander aufzeichnen. (z. B. die Fahrt im Bus und das anschließende Aussteigen oder Zug, Büro, Kantine direkt hintereinander)
  4. Beachte die dabei Urheberrechte an Musik und Filmen sowie die Persönlichkeitsrechte der Menschen in Deinem Umfeld.
  5. Ich habe Intro (MP3, 205 KB) & Outro (MP3, 220 KB) gebastelt, die für “Wie klingt Dein Tag?” ohne Rücksprache und Namensnennung benutzt werden dürfen. Wenn Du möchtest, schneide die beiden Soundfiles einfach vorne und hinten an die Geräusche Deines Tages ran.
  6. Lade Deine Geräuschkulisse in Dein Blog hoch, schreibe einen kurzen Text dazu und veröffentliche es im Lauf des 8. Februar. Fotos machen das Ganze plastischer, sie sind aber optional.
  7. Sag in den Kommentaren unter diesem Artikel bescheid, wo im Internet Deine Aufnahmen zu finden sind, damit ich sie hier im Blog sammeln kann.
  8. Erzähle anderen davon (via Twitter, Facebook o.ä.), je mehr mitmachen desto besser wird es ja.
1 Kommentar

WmDedgT 02/2017

Immer am fünften eines Monats stellt Frau Brüllen die Frage “Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?” und hier ist, was ich heute so gemacht habe: Mein Tag begann heute um kurz vor fünf mit langsam wach werden und einer erfrischenden Dusche. Danach ging’s für mich rein in Hose, Hemd, Schuhe und Jacke und ab auf die Straße. Ein weiterer #vielzufrühdienst stand für heute an. Das ist dann der siebte Arbeitstag für diese Woche, aber mit Blick auf mein extralanges Wochenende von Mittwoch bis Sonntag, finde ich das erträglich. :o)

Die Fahrt nach Kiel war ereignislos, ich habe den Rest der aktuellen “What’s in your pants?”-Folge gehört und mit der neuen Episode der Flachlandreporter angefangen. Weil ich gestern zu müde und zu faul war, um einzukaufen, gab es heute zu Hause kein Frühstück. Deshalb hielt ich kurz an der Tankstelle in Schuby an und holte mir eine Kleinigkeit. Eigentlich hätte ich auch tanken wollen, aber dort sollte der Liter Diesel 1,35 € kosten und das war mir zu teuer. Als ich die Tankstelle verließ ging der Preis schlagartig runter auf 1,24 €, aber erstens war mir das immer noch zu viel und zweitens war ich da ohnehin schon fast von der Tankstelle runter. Da hätten sie noch deutlich günstiger werden müssen, damit ich noch einmal umdrehe.

Schließlich war ich nach gut 50 Minuten Fahrt an der Kieler Stadtgrenze und damit fast 40 Minuten zu früh für meinen Dienst. Also bog ich noch einmal zu unserer alten Stammtanke ab, um mal zu gucken was der Diesel dort kostet. Mit 1,13 € pro Liter war ich einverstanden und ehrlich gesagt hatte ich da auch schon fast keine Wahl mehr, denn der Tank war schon ausgesprochen leer.

Im Büro ging der Arbeitstag wie immer bei diesem Dienst mit dem Polizeirundruf los, also die Leitstellen im Land abtelefonieren und nachfragen ob es größere Einsätze gab, über die wir berichten müssen. Gab es, ich habe berichtet und danach bis um 12.00 Uhr Korrespondentenberichte geschnitten und für den Nachrichtenredakteur bereitgestellt. Nebenbei ein paar Themen recherchiert für die kommenden Wochen und trotzdem noch Zeit für Twitter und bloggen gehabt.

Den Heimweg trat ich nur unwesentlich später an als geplant, denn der Zug meiner Ablösung hatte Verspätung und so musste ich noch warten. Alles kein Beinbruch, als leidgeplagter Bahnpendler habe ich größtes Verständnis für sowas. Auf dem Heimweg habe ich die Flachreporter noch zu Ende gehört und kurz vor zu Hause noch Döner und Veggie-Dürum eingesammelt. Damit haben wir es uns vor Maxdome und “Jerks” gemütlich gemacht. Darüber hatte ich in JSFP142 schon mal kurz gesprochen: Ein bisschen wie Pastewka für Große mit einem deutlich erhöhten Fremdschamfaktor. Und Folge 3 der ersten Staffel ist besonders schlimm. Danach haben wir uns noch Alemanya angesehen – ebenfalls auf Maxdome – richtig nette Culture Clash-Komödie um einen türkischen Immigranten der ersten Stunde und seine Familie und wie sich deren Leben verändert hat. Erzähle ich am Sonntag ausführlicher im Podcast.

Nach dem Film haben wir den Rest des Abends damit verbracht, das neue Smartphone der Herzdame, mein abgelegtes S3, einzurichten und ich war erst um kurz vor Mitternacht im Bett.

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