Momente, in denen ich auf einmal wieder 13 bin

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Hihihi, "Möpse"!

Tags: produktkunst

JSFP042: Autofahren im Nebel

Schnell ein paar Sachen nachgetragen, die mich die Woche über beschäftigt haben, bevor ich mich dem eigentlichen Thema dieser Ausgabe widmen kann: Autofahrern im Nebel. Da gibt es sowohl die Nebelschlussleuchtenfetischisten, als auch die potentiellen Selbstmörder, die bei Sichtweiten unter 100 m überholen. Beides diese Woche erlebt und beides zog mir die Schuhe aus vor Empörung. Aber höre selbst:

 

Dauer: 0:15:49

Shownotes lohnen sich heute nicht, aber bei dem ganzen Ärger gibt's als kleinen Ausgleich zum runterkommen zwei Fotos vom nebligen Deich in Warwerort:

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Podcast-Feeds:

Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 23. November 2014 09:34 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Ärger, Auto, Jörn unterwegs, Nur Idioten

Geiel, wieder Geld gespart!

schuhebündeln

"So ein professionelles Lektorat kostet schließlich nur Geld, das können wir inhouse besser lösen!" (Vielen Dank an Supermarktkunstliebhaber Daniel!)

Tags: rechtschreibkünstler

Lieblinks (54)

Facebook like (© Owen W. Brown, CC BY 2.0-Lizenz)

Facebook like (© Owen W. Brown, CC BY 2.0-Lizenz)

Wie jeden Mittwoch um 13.37 Uhr kommen auch heute wieder die Links, die ich in dieser Woche via Twitter mit der Welt geteilt habe. Diesmal ist ein Jobangebot dabei, ein Podcast, Anarchos im Staatsauftrag und eine U-Bahn-Station in Hamburg:

  • Das Wacken Open Air sucht einen Mediengestalter
    Der muss neben den üblichen Qualifikationen in dem Bereich eine besondere Affinität zur Farbe schwarz haben, schätze ich mal.
  • Die Anarchos vom BND
    Ein Kommentar von Kai Biermann auf zeit.de: Der Inlandsgeheimdienst sucht sich offenbar selbst aus, an welche Gesetze er sich zu halten hat. Die Begründungen, warum ein Gesetz für den BND nicht bindend ist, muten abenteuerlich an.
  • Kein Halt am "Olympiastadion" während Olympia
    Hamburg will eine neue U-Bahn-Station mit dem Namen "Olympiastadion" bauen. Wenn die Stadt den Zuschlag für die olympischen Spiele 2024 oder 2028 bekommt, läge diese Station mitten im olympischen Dorf - dort dürfte dann während der Spiele niemand ein- oder aussteigen. Ein Schildbürgerstreich?
  • NoSueG006 - von Zipfeln und Grenzerlebnissen
    In der neuesten Ausgabe des Nord-Süd-Gefälles sprechen Dotti und ich unter anderem auch über typische Keksrezepte oder den Waldläufer in Oberfranken. Reinhören lohnt sich vor allem auch dann, wenn Du nicht weißt, was ein Tassenpegel ist.
  • Twitter lässt wieder Links in Direktnachrichten zu
    Mal gucken, wie lange sie es diesmal erlauben. Links und Privatnachrichten haben bei Twitter schon immer sowas wie einen Wackelkontakt gehabt - mal ging's, mal nicht. Zuletzt mal wieder eine ganze Zeit lang nicht und jetzt offenbar doch wieder. Vermutlich ungefähr so lange, bis ich zwei Tage später einen Link per Direktnachricht verschicken möchte.
  • Uber-Chef will unliebsame Journalisten ausspähen lassen
    Es war wohl nur ein Gedankenspiel des Chefs, aber es kam an die Öffentlichkeit und sorgte für ein entsprechendes Echo: Man könne ja auch gut "Spezialisten" anheuern, um Details über das Privatleben von Journalisten herauszufinden und das im Gegenzug für schlechte Presse veröffentlichen.
  • Gericht scheidet Ehepaar erstmals per Videokonferenz
    Ein Paar reicht nach sieben Jahren Ehe die Scheidung ein und bevor das Verfahren vor dem zuständigen Familiengericht beginnen kann, zieht sie in die eine und er in eine andere Stadt. Normalerweise verlängert sowas das Verfahren enorm, deshalb ist man hier einen für deutsche Gerichte ziemlich innovativen Weg gegangen.
  • Limburg fordert Schadenersatz von Anti-Nazi-Aktivist
    Klingt erstmal nach berechtigter Empörung: Da entfernt und übersprüht jemand Nazi-Parolen und die Stadtverwaltung bestraft ihn dafür. Frechheit! Der Grund liegt etwas tiefer im Text verborgen: Der Vogel hätte sich auf's Aufkleber abknibbeln beschränken sollen, denn die Farbe mit der er Graffitis übersprüht ist doch deutlich hartnäckiger - die Stadtreinigung kriegt das Zeug nicht ab. Und das wird jetzt teuer.
  • Lotterien als Falle?
    Was macht Marty McFly als erstes in der Zukunft? Er kauft sich ein Buch mit allen Sportergebnissen von 1950 bis 2015, um immer auf den Sieger zu wetten. Im Ergebnis kommt das Heft weg, landet in den Händen seines Erzfeindes und die Welt versinkt in apokalyptischem Chaos. Was kann man da tun?

Tags: Bidde?, Netzgedöns, Podcast

Ich hätte ja Kekse oder ein Stück Kuchen erwartet

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Aber wenn dieses Etablissement lieber Brautmoden und Herrenbekleidung anbieten möchte, bitte.

JSFP041: (hier Titel einfügen)

Der Speicherplatz meines Servers ist begrenzt. Noch gibt es zwar kein Problem, aber ich muss zwei Dateiformate einsparen. Sparen kann ich mir in Zukunft auch jeglichen Versuch, mit dem Handy irgendwas aufnehmen zu wollen - das Mikrofon des S3 ist einfach für den Huf. Ansonsten habe ich zwei tolle Podccastempfehlungen und ein neues Craft Beer - und was es sonst noch zu erzählen gab, das hörst Du in dieser sensationellen Episode von Jörn Schaars feinem Podcast.

 

Dauer: 0:21:06

Shownotes

Podcast-Feeds:

Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 16. November 2014 19:19 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Ärger, Bidde?, Netzgedöns, Podcast, Rezension

Ein toller Gewinn!

ladendiebe

Das ist der Traum vieler Menschen: Einmal eine Rundfahrt im Polizeiauto gewinnen. Bei diesem Supermarkt in Singapur geht das offenbar: Einfach was klauen und schon hat man gewonnen! (Gefunden auf 9gag)

Tags: hinweiskunst

Lieblinks (53)

Wie jeden Mittwoch um 13.37 Uhr gibt es an dieser Stelle eine Sammlung der Links, die ich in den vergangenen 7 Tagen via Twitter geteilt habe. Diesmal mit dabei: Missverstandene Toleranz, gewaltbereite Omis, Überwachung durch Maut, moderne Technik, Schießübungen

  • Neue Plakate zur Themenwoche Toleranz aufgetaucht
    Buzzfeed Deutschland hat sich die doch sehr verunglückte Werbung für die ARD-Themenwoche "Toleranz" zur Brust genommen und ein paar neue Plakate erstellt, die mindestens genauso richtig sind.
  • Mit der Seilbahn zur Marburger Uni
    Die Stadtverwaltung plant, den etwas abgehängten Stadtteil Lahnberge, der einen großen Teil der örtlichen Uni beherbergt, mit einer Seilbahn besser an den öffentlichen Personennahverkehr anzubinden. Anwohner der Strecke befürchten jetzt, dass ihnen Neugiere in die Gärten gucken, aber der Bürgermeister hat schon eine Lösung parat: "Ein Blick in fremde Gärten sei durch moderne Technik vermeidbar, etwa durch den Einsatz von Milchglas, versuchte Kahle bereits die Wogen zu glätten." MILCHGLAS! MODERNE TECHNIK! Kannste Dir nicht ausdenken.
  • Mit dem Schlagring zum Fuerte-Flieger
    Eigentlich nichts ungewöhnliches: Beim Security-Check am Flughafen Kassel-Calden wird jemand rausgezogen, weil er einen Schlagring im Handgepäck hat. In diesem Fall aber eben doch erwähnenswert: Die Besitzerin ist 75 Jahre alt.
  • Schießübungen in der Meldorfer Bucht
    Diese Woche wird im Watt vor Meldorf wieder geschossen: Die Bundewehr testet dort Munition für den neuen Puma-Panzer. Das darf sie, weil Schleswig-Holstein in den 60er Jahren rund 1.500 Hektar Watt an die Bundeswehr verkauft hat. Das Land brauchte das Geld. Heute ist das Wattenmeer ein Nationalpark und da sind Schießübungen eigentlich nicht mehr so gern gesehen. Trotzdem schießt das Militär dort gerne mal, zuletzt vor etwa vier Jahren.
  • Überwachung durch Maut?
    Verkehrsministerium und ADAC bewerten die Einnahmen durch die Maut sehr unterschiedlich. Es könnte danach sein, dass durch die Maut mehr Kosten als Einnahmen entstehen. Die Frage ist also, wie das Verkehrsministerium auf seine Zahlen kommt und ob es nicht doch vorrangig darum geht, eine flächendeckende Überwachung hinzubekommen. Fehlt nur noch die Reisedatenübermittlung von Bahnkunden an das BKA zur Terrorabwehr.
  • Passend dazu: Britische Spione haben mehr Rechte bekommen und wie es sich für Spione gehört, gab es die natürlich im Geheimen.
  • Leistungsschutzrecht scheitert und verzerrt doch den Wettbewerb
    Die Verlage der VG Media werfen Google vor, seine Marktmacht zu verzerren, und vertreten die Auffassung, dass Google ihnen die Gratis-Lizenzen abgenötigt hat. Nach der Einschätzung von Thomas Stadler begünstigen die Verlage Google mit diesen Gratis-Lizenzen einseitig und damit ist die Nummer ein Fall für das Kartellamt. Popcorn!
  • Ein Schlitz muss reichen: Die EU will Toaster zu Einzelgängern machen
  • Kai Dieckmann wollte Jan Böhmermann anpupen und hat dafür aus dem Netz die Quittung bekommen.
  • Rauschen aus dem Keller
    Eine tolle Wende-Geschichte von einem der als vermeintlicher Wende-gewinner seiner Zeit dann doch diverse Dutzend Schritte voraus war.
  • Luxemburg ist ein Steuerparadies. Soweit keine Überraschung, aber jetzt sind erstmals Dokumente gelaekt, die zeigen, wer von den systematischen Steuerbegünstigungen profitiert hat.
  • Themenschwerpunkt Bahnstreik: In den Medien wurde GDL-Chef Claus Weselsky als der böse Buh-Mann hingestellt, und von Sixt zum Mitarbeiter des Monats gekürtie Bild veröffentlichte seine Telefonnummer und der Focus zeigte sein Privathaus. Das veranlasste den Dutschen Journalisten-Verband, um mehr Fairness in der Berichterstattung zu bitten. Weselsky selbst hat Anzeige erstattet und noch in der Nacht die fraliche Nummer auf den Vorstandapparat von Rüdiger Grube umleiten lassen und sich damit den Balls of Steel-Award 2014 gesichert. Spannend auch, welche Rolle die Bahn in dem Streik spielt.
  • Darf man eigentlich ungefragt Werbung mit Prominenten machen? Spoiler: Ja, unter bestimmten Bedingungen.

Tags: Netzgedöns

JSFP040a: Parkplatzrantlösung

Eigentlich lohnt es sich gar nicht für eine so kurze Folge überhaupt einen Text zu schreiben. Vielleicht hätte ich die ganze Problematik auch eher verbloggen sollen. Aber das ist jetzt nicht Punkt, denn ich konnte mich gerade noch selbst davon abhalten, die Folge "Rantgruppe" zu nennen.

 

Dauer: 0:02:12

Podcast-Feeds:

Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 11. November 2014 18:08 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Kiel

JSFP040: PARKPLATZ-RANT

Ja, jetzt gibt es überraschend doch eine Episode 40 in dieser Woche. Aber sie ist kurz und funktioniert nicht ohne ihren kleinen Bruder, der morgen veröffentlicht wird. Im Kern geht es um Folgendes: Ein Kieler Parkplatz macht mich wütend. Es gibt nur dieses eine Thema, keine Shownotes aber als einen besonderen Service zumindest Kapitelmarken. So viel Zeit muss sein.

 

Dauer: 0:04:37

Podcast-Feeds:

Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 10. November 2014 22:46 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Ärger, Jörn unterwegs, Kiel, Nur Idioten

Kleiner Funken Hoffnung

falseadvertising

Der Finder dieses tollen Schildes, das neben Freibier und Oben-ohne-Bedienungen auch unwahre Werbung bewirbt, hofft, dass der Punkt "unwahre Werbung" das Unwahre an dieser Werbung ist. (Gefunden auf 9gag)

Tags: hinweiskunst

Mich würde interessieren…

kondomanprobe

... was die Geschichte dahinter ist, dass dieser amerikanische Supermarkt ausgerechnet an dem Regal mit dne Kondomen darum bittet, dass Kunden die Produkte nicht öffnen und anprobieren. (Via @_youhadonejob)

Tags: hinweiskunst, Kundenkunst

Lieblinks (52)

Facebook like (© Owen W. Brown, CC BY 2.0-Lizenz)

Facebook like (© Owen W. Brown, CC BY 2.0-Lizenz)

Jede Woche Mittwoch um Punkt 13:37 Uhr sammle ich an dieser Stelle die Links, die ich unter der Woche bei Twitter geteilt habe. Diese Woche sind unter anderem Zombie-Zeitungen, bekloppten Idioten, eine Gangstergeschichte, "Wetten, dass ..?!" und ein wirklich toller Podcast mit dabei. Wenn Sie dann mal schauen möchten?

  • Die Geschichte vom doofen Leser
    Die Münstersche Zeitung hat zu lange rote Zahlen geschrieben, jetzt schreibt bald niemand mehr für das Blatt. Weniger Personal muss die Seiten füllen, da bedient man sich an Pressemitteilungen, die nahezu unverändert abgedruckt werden oder eben gleich beim ehemaligen Mitbewerber. Dem Leser, so die Verlegerdenke, wird das schon nicht auffallen.
  • Auch Axel Springer knickt vor Google ein
    Springer hatte für die Onlinederivate von vier Titeln Google keine Gratis-Nutzungserlaubnis (Das Wort allein schon!) erteilt und hat - Überraschung! - einen Traffic-Einbruch von 40 bzw. sogar 80% bei Google News erlitten. Um jetzt die eigene Marktstellung nicht noch weiter zu gefährden, gibt es diese Lizenz für Google nun doch. In einer Pressemitteilung benutzt Springer Wörter wie "Diskriminierung", "Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung Googles" und "Schaden im siebenstelligen Bereich". Hier wird deutlich: Es ging nie darum, kreative Leistungen zu schützen, es ging und geht um ein alternatives Erlösmodeel für die Verlage. Sie wollen die einzigen sein, die im Netz Geld verdienen. Und es soll das Geld von Google sein, das die verlage verdienen wollen. Anders kann ich die Springer-Kampfrhetorik nicht verstehen.
  • Schiffe versenken im Nord-Ostsee-Kanal
    Ein oder mehrere Idioten haben kürzlich den Fuß einer Baustellenabsperrung von einer Hochbrücke des Nord-Ostsee-Kanals geworfen. Während unter ihnen ein Schiff vorbeifuhr. Passiert ist glücklicherweise nichts, aber nicht auszudenken, wenn dort jemand an Deck gewesen wäre.
  • 2 Gangster und 935 Polizisten
    1994 fliehen zwei Santa Fu-Ausbrecher durch die halbe Republik, überfallen Banken und nehmen Geiseln. Ihre Flucht endet wenige Kilometer von dort entfernt, wo ich aufgewachsen bin und sorgt für den größten Polizeieinsatz, den die Gegend jemals gesehen hat.
  • Sachsenotto 2: Holgers Revenge
    Die 300. Episode der Esel-und-Teddy-Show ist wirklich absolut hörenswert. Im Stil eines Rollenspielleiters führt "Holger die Waldfee" die beiden Protagonisten durch eine schier unfassbare Menge von Einspielern, Geräuschen und Rätseln. Das ganze ist unglaublich unterhaltsam und jeder sollte sie mindestens einmal anhören.
  • This crazy show call Wattn dass
    "Wetten, dass..?!" ist für die amerikanischen Gäste offenbar tatsächlich so schwer zu verstehen, wie wir bisher immer vermutet haben. Das legt zumindest der Talkshow-Auftritt von Will Arnett nahe.
  • Missbrauchsopfer vor die Tür gesetzt
    Eine junge Frau wird im Keller des Mehrfamilienhauses vergewaltigt in dem sie wohnt. Weil ihre Mitbewohnerin daraufhin überstürzt auszieht, kündigt die Vermieterin auch dem Vergewaltigungsopfer, lässt sich noch nicht einmal vom Brief eines geschockten Kripo-Beamten beeindrucken und behält auch noch einen Teil der Kaution ein.

Tags: Netzgedöns

Diesen Monat ohne “high”

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Für "Highlights" hat es in diesem Monat nicht gereicht.

Tags: hinweiskunst

JSFP039: Hochproduktivitätsjörn

Ich hatte endlich mal wieder Zeit neue Podcasts zu hören und war aus dem Stand begeistert von der Esel & Teddy-Show. Außerdem hatte ich Zeit den Garten mal wieder in Form zu bringen, meinen Schreibtisch aufzuräumen und hätte beinahe noch den Keller gleich mitentrümpelt. Außerdem gab's Chaos auf dem Deich von Büsum und den neuen X-Men-Film.

 

Dauer: 0:30:48

Shownotes

Hier noch mein reaktiviertes Schallisolierungsgedöns zusammen mit meinem Aufnahmegerät:

2014-11-02 22.28.57

Podcast-Feeds:

Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 2. November 2014 22:49 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Arbeit, Garten, Jörn unterwegs, Kino, Nerdkram, Podcast, Rezension

Lieblingstweets im Oktober

TwitterDer Oktober war ein bisschen ein bewegender Monat: Ich habe meinen Facebook-Account gelöscht. Viele dachten, ich würde es ohne nicht durchhalten ("Aber Du bist doch Mr. Social Media!"), aber ich hatte da keine Lust mehr drauf. Nervkram, gut dass ich das hinter mir habe. Dementsprechend mehr Aufmerksamkeit habe ich natürlich auf Twitter verwendet - nur mein Blog habe ich sträflich vernachlässigt. Aber das ändert sich auch noch wieder, da bin ich sicher. Wie auch immer, hier sind die besten Tweets der dollsten Timeline der Welt - nämlich meiner - und die besten Tweets der Timelines anderer Leute sammelt auch in diesem Monat wieder gewohnt souverän Anne Schüßler.

Special Edition: CAPS LOCK DAY

 

Bonus-Track:

Tags: Geilo, Knaller, Nerdkram, Netzgedöns, preisverdächtig, Twitterlieblinge

Kleines Nerd-1×1

“Was ist eigentlich ein Nerd?”, fragte mich neulich ein Kollege, der meine Kolumne gelesen hatte und sich keinen Reim auf das Wort machen konnte. So auf Anhieb konnte ich das gar nicht beantworten, denn wer sich zum großen Teil mit Nerds umgibt, der muss selten über die Definition nachdenken. Nerds werden meist mit hohem Computerwissen und niedriger sozialer Kompetenz in Verbindung gebracht. Vor allem der zweite, oft abfällig gemeinte Teil hat sich spätestens mit dem Siegeszug der sozialen (sic!) Medien erledigt, denn dort sind es häufig gerade die Nerds, die ein neues soziales Netzwerk als erste bevölkern. Warum ist das so? Ich glaube, uns Nerds zeichnet in erster Linie ein gewisser Spieltrieb aus. Nur deshalb gibt es zum Beispiel die Seite www.istheutedertagandemmartymcflyankommtwennerindiezukunftreist.de, die an jedem anderen Tag als dem 21. Oktober 2015 hauptsächlich “NEIN!” auf den Bildschrim schreibt. Und nur deshalb gibt es eine Firma in Kalifonien, die das erste funktionierende Hoverboard gebaut hat. Sie erinnern sich? Dieses Skateboard ohne Rollen aus dem zweiten Teil von “Zurück in die Zukunft” - davon gibt es zumindest schonmal einen funktionierenden Prototypen. Bis hin zur Marktreife hat es hingegen ein anderes Produkt mit Zielgruppe “Nerd” gebracht. Und zwar eine Art USB-Stick, wie es sie ja in den dollsten Formen und Farben gibt. Dieser spezielle USB-Stick hat nun die Form eines Tentakels. Das Ding speichert nichts und es tut ansonsten nichts, außer ein bisschen wackeln und zucken. Jemand, der 15 $ für sowas ausgibt, das ist ein Nerd.

Dieser Text erschien als erstes als Kolumne auf der Netzwelt-Seite des sh:z.

Tags: Arbeit, Kolumne, Nerdkram

Das haben wir nun davon

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Das haben wir jetzt von unseren ganzen Umlauten. Alle Welt denkt, dass wir die einfach willkürlich irgendwö einfügën. (gefunden bei Bored Panda)

Tags: produktkunst, übersetzungskunst

Lieblinks (51)

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Wie immer mittwochs eine Liste der Links, die ich in den vergangenen Tagen via twitter geteilt habe. Diesmal sind doof Torries mit dabei, außerdem doofe Behörden so ziemlich überall, doofe Arbeitgeber in den USA  und saudoofe Nazi-Hool-Demonstranten. Aber auf einem anderen Level doof. Na ja, lies selbst:

  •  In die Asse dringt mehr Lauge ein
    Damit hätte wohl niemand rechnen können: Der Zustand des Atommüll-Lagers Asse hat sich kürzlich verschlechtert. Mittlerweile dringt doppelt so viel Lauge in den Salzstock ein, wie bisher. Und gleichzeitig wird natürlich weiter im ehemaligen Salzbergwerk von Gorleben geforscht, ob man nicht dort auch Atommüll einlagern könnte. Alle bekloppt.
  • Twitter changes: 20 hits and misses from the social network's history
    Eine ganz nette Aufstellung all dessen, was sich seit 2009 bei Twitter verändert hat. Auch mal ganz spannend, Einiges hatte ich schon wieder vergessen.
  • Wenn Piraten fette Beute machen
    Eine Glosse über "Dienstwagengate": Als die Piraten in den SH-Landtag eingezogen sind, haben sie Dienstwagen und Chaffeur für den Fraktionsvorsitzenden abgelehnt. Die Kosten von 60.000 € pro Jahr wollten sie dem Steuerzahler ersparen. Jetzt merkt der aktuelle Vorsitzende Torge Schmidt, dass so ein Dienstwagen doch ganz praktisch sein könnte. Der Landesparteitag der Partei hat die Idee übrigens abgelehnt.
  • Frauen in Arizona müssen womöglich bald ihrem Arbeitgeber gegenüber erklären, dass sie die Anti-Baby-Pille nicht wegen ihres ausschweifenden Sexuallebens nehmen wollen. Schaffen sie das nicht, kann der Arbeitgeber Zuschüsse der Betriebskrankenversicherung kürzen oder die Frauen sogar feuern, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass sie die Pille doch zur Empfängnisverhütung einsetzen. NUR IDIOTEN!
  • Wie flüchtet man eigentlich?
    Vom First-World-Problem Bahnstreik kommt man mitunter auf die wirklich wichtigen Probleme. Weil er selbst Schwierigkeiten hatte, von einem Seminar im hessischen Hinterland wegzukommen, hat sich Steffen für das Landesblog mit jemandem unterhalten, der selbst aus dem Irak geflüchtet ist und heute Flüchtlingen mit Übersetzungen und ähnlichem hilft, in Schleswig-Holstein anzukommen.
  • Der Postillon bringt es einmal mehr auf den Punkt: Radikale Vollidioten protestieren in Köln gegen andere radikale Vollidioten
    Die Tweets und Fernsehbilder aus Köln haben mich sehr traurig gemacht. Wie schnell man in Deutschland die Uhren um ganze 70 Jahre zurückstellen kann, ist sehr bedrückend und die Gewalt mit der das passiert, noch viel mehr. Hinweise darauf, dass sich Hooligans und Nazis zusammenschließen, gibt es übrigens schon sehr lange. Nur kein wirkungsvolles Rezept dagegen.
  • Von einer Seuche zur nächsten: Wenn man es nur wirklich will, dann kann man Ebola besiegen.
  • Gruselig ist auch, wie sehr deutsche Behörden dabei versagt haben, ihr Verhalten bei einem Super-GAU in einem Kernkraftwerk zu simulieren. Um so gruseliger, wenn wir uns jetzt vorstellen, dass der Grad der Verwirrung und ein sicher nicht unerheblicher Adrenalinspiegel eher zunehmen dürften, wenn der Ernstfall wirklich irgendwann einmal eintreten sollte.

 

 

 

Tags: Netzgedöns

Neulich im Kopfkino

sextape

Vielleicht hätte der Kinobetreiber die beiden Filmtitel irgendwie besser von einander absetzen können. (Vielen Dank an @bios780!)

Tags: hinweiskunst