Jörn Schaar erklärt schwierige Wörter (10)

Dieser Blog-Eintrag ist Teil 10 von 10 in der Serie "Komplizierte Wörter"

Zum Jubiläum dieser kleinen Serie wird es heute künstlerisch: Wenn Jörn zeichnet, dann benutzt er dafür eine Schaar-blone.

(Vielen Dank an Blogleser Mownarch!)

Tags: Knaller

An Engineer’s Guide to Cats

Ein Ingenieur gibt Tipps zur Katzenhaltung. Ich weiß: Es ist das dritte Video in drei Tagen, aber ich konnte einfach nicht anders: Das ist sooo unglaublich witzig! Aber auf englisch. Deutsche Untertitel finden Sie auf Videotexttafel 150.


(DirektKatze)

Ein Ingenieur gibt Tipps zur Katzenhaltung. Gefunden im Katzenpflege-Blog via @aristokitten.

Tags: Bidde?

Simpsons-Intro A Capella

Der Titel des heutigen Eintrags verrät es bereits: Hier wird die Intromusik der Simpsons von einer A Capella-Gruppe gesungen. Toll!


(DirektSänger, via Neatorama)

Tags: Nerdkram, preisverdächtig

Dachlawine

Jetzt wo Schleswig-Holstein schon wieder im Schnee versinkt, möchte ich doch schnell dieses wirklich beeindruckende Video einer 1A-Dachlawine zeigen.


(DirektLawine)

Tags: Bidde?

Locationbased Services und die Zensurschere im Kopf

Dank Twitter wird das Internet nun hyperlokal: Während die Lokalzeitung bestenfalls aus einem Stadtteil berichtet, kann ich mit Twitter die neuesten Nachrichten aus meiner Straße oder sogar nur von einer einzelnen Veranstaltung in die Welt setzen. Das Relevanzkriterium, dem eine Lokalzeitung immer unterliegt, mal außen vor gelassen, hat Twitter damit einen Riesenvorteil. Andererseits erwächst aus großer Macht eben auch große Verantwortung, denn nur weil ich jederzeit von überall berichten KANN, muss ich es nicht auch zwingend tun.

Ich denke dabei an die Location Based-Services, von denen Web-Evagelisten schon seit ca. zwei Jahren als das nächste große Ding noch vor dem semantischen Web sprechen. Seit einiger Zeit möchte Twitter von uns wissen, wo wir sind. In den Einstellungen zum Twitterprofil kann ich festlegen, ob ich meinem Twitterclient erlauben darf, meine Tweets mit einem Geotag zu versehen. Nicht selektiv, sondern immer. Hieße auch: Wenn ich unterwegs twittere holt sich Gravity mit dem GPS-Modul meines Telefons meine genaue Position und veröffentlicht die gleich mit. Bei jedem Tweet. Verschwörungstheorie: Das BKA kriegt feuchte Augen, weil man nicht mehr umständlich eine Handyortung beauftragen muss, um ein Bewegungsprofil zu erstellen.

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Tags: Mediengedöns, Nerdkram, Nur Idioten, Rezension

Sehr naheliegende Witze (39)

Dieser Blog-Eintrag ist Teil 39 von 39 in der Serie "Sehr naheliegende Witze"

Heute wird es cineastisch in dieser kleinen, aber umso beliebteren Serie auf Jörn Schaars feiner Seite. Neulich habe ich es beim Abendessen gehört:

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Tags: Geilo, Knaller, preisverdächtig

Projekt “Belly Off”: Zwischenbericht Woche 1

Seit einer Woche spiele ich nun bei des Emsers Projekt “Belly Off II“. Es ist höchste Zeit, für den ersten Zwischenbericht:

Ich habe bewusster und auch ein bisschen weniger gegessen, ich habe mich planmäßig alle zwei Tage im Fitness-Studio verausgabt und heute ernte ich die süßen Früchte des Sieges:

Die Waage zeigt es deutlich: 2 kg runter!!!

bei einem Startgewicht von 115 kg habe ich in einer Woche ganze 2 Kilogramm verloren! Wenn Ihr mich jetzt entschuldigen möchtet, ich habe zu tanzen.

Tags: Belly off, Projekt, Und er bewegt sich doch

Was lustiges aus Frankreich: Werbung für Canal+

Schon uralt mittlerweile, aber immer noch geil: Der Werbespot für die Filme auf dem französischen Canal+:


(DirektWerbung)

Tags: Knaller, Netzgedöns, preisverdächtig

Ein Name für die Ente

Es geht wieder los: Die Kieler Lions-Clubs verkaufen Renn-Enten für das mittlerweile 5. Kieler Entenrennen. Diesmal gehen die Einnahmen zu Gunsten eines mobilen Brutkastens für den neuen Baby-Rettungswagen der Kieler Feuerwehr.

Das Prozedere ist klar: Du kaufst eine Ente, die Dein Los beim Gewinnspiel fungiert. Bis zum Renntag am 9. Mai muss die Ente wieder bei den Lions angekommen sein. Du kannst sie entweder an den Verkaufsständen, bei den KN oder – am Renntag – am Lions-Stand an der Kiellinie abgeben. Im letzten Jahr gab es über 2.000 Preise, die unter 10.000 Enten ausgelost wurden. Wie viele Preise es dieses Jahr gibt, wird hoffentlich bald auf der Website veröffentlicht, noch stehen da nur zwei Fragezeichen…

Jetzt aber zum eigentlichen Grund dieses Eintrags. Hier ist meine Ente für das Rennen 2010:

Meine Renn-Ente für das Entenrennen 2010

Diese Ente wird für mich am 9. Mai dieses Jahres in die eiskalte Förde springen und um den Gesamtsieg paddeln. Gestern gekauft wird sie auch dieses Jahr wieder hart trainiert werden. Alles, was jetzt noch fehlt ist ein Name.

Und an dieser Stelle kommt die werte Leserschaft ins Spiel: Schlagt mir einen Namen für die Ente vor. Entweder in den Kommentaren im Blog bzw. bei Facebook oder sonst auch gern via Twitter.

Bis zum 10. März um 18.00 Uhr werden Namensvorschläge angenommen und spätestens am 11. März wird hier im Blog der Gewinner bekannt gegeben. Die Ermittlung des Gewinners erfolgt durch eine hochkarätige Fachjury, die in den nächsten Tagen benannt wird.

Es gibt natürlich auch was zu gewinnen. Unter allen Teilnehmern werden drei Gutscheine für jeweils 10 Gratis-Songs von muscimonster.fm verlost. Der Gewinner erhält eine besondere Überraschung, die noch nicht verraten wird.

Also los, Feuer frei!

Tags: Entenrennen, Gewinnspiel

Ran an den Speck

So, jetzt gilt’s. Die Wampe muss mal wieder reduziert werden. Nicht, dass ich damit schon seit eeeewigen Zeiten kämpfen würde, aber MC Winkel sei Dank gibt’s einen Anreiz mehr: Blogger nehmen gemeinsam ab. Wie das laufen soll und was es dabei zu gewinnen gibt, steht alles hier. Und jetzt geht’s los.

Meine Methode ist: Kohlenhydrate zwischen den Mahlzeiten (in Form von Gummibärchen, Saft usw.) vermeiden, drei geregelte Mahlzeiten am Tag (eine davon in Rohkostform) und noch ein bisschen mehr ranklotzen beim Sport.

Das hat gestern schon ganz gut geklappt. Freitag steht die nächste Runde in der Muckibude an und in sechs Wochen hab ich hoffentlich gute Ergebnisse vorzuweisen. Jeden Donnerstag wird es einen aktuellen Status hier im Blog geben und zwischendurch auch sicher immer mal auf Twitter.

Ich starte in den Contest mit einem Abtropfgewicht von 115 Kilo und diesem Bild:

Vorher

Ich hatte noch eine andere, deutlich spe(c)ktakulärere Variante im Sinn, aber das habe ich mir aus ästhetischen Gründen verkniffen. Ist auch so schon tragisch genug, wollen wir ehrlich sein.

Tags: Belly off, Netzgedöns