Lieblingstweets im Juli

TwitterDer Juli ist so ziemlich der arbeitsreichste Monat seit Juni für mich. Trotzdem habe ich es zumindest geschafft, ein kleines bisschen Wohnwagenurlaub zu machen (wobei das gelogen ist, denn ich habe die Tour mit dem Wohnwagen mit der Arbeit verbunden). Ansonsten war der Monat von kurzen sommerlichen Anwandlungen und viiiel Regen gekennzeichnet. Und Wind. Und weniger Deich als Golf als Grill, von Strand mal ganz zu schweigen. Aber die beste Nachricht betrifft natürlich die Herzdame, die jetzt endlich auch amtlich anerkannt super ist.

Und während ich mich weiter dienstlich in und um Wacken herumtreibe, lest Ihr die besten Tweets der dollsten Timeline der Welt (nämlich meiner) und freut Euch am Besten schon jetzt auf die Sammlung anderer Leute Lieblingstweets, die in Kürze bei Anne erscheinen dürften.

 

Special Edition: Nerdhumor

Bonus-Track

Tags: Geilo, Knaller, Nerdkram, Netzgedöns, preisverdächtig, Twitterlieblinge

JSFP073: Der rasende Reporter

Ich hatte diese Woche den vielfältigsten Arbeitstag seit Langem: Drei diametral unterschiedliche Termine von denen jeder für sich sehr spannend war. Darüber spreche ist ausführlich und über zwei neue Gadgets in Jörn Schaars feinem Haushalt. Um eines schleiche ich schon eine ganze Weile herum und jetzt hatte ich endlich einen guten Grund, es anzuschaffen. Ansonsten steht ein Wochenende der größtmöglichen Entspannung bevor und dann geht nächste Woche der Wacken-Wahnsinn los, da freue ich mich auch schon sehr drauf. Alles Weitere dann in dieser Episode.

 

Dauer: 0:24:48

Shownotes

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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 24. Juli 2015 09:52 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Arbeit, Bidde?, Camping, Geilo, Jörn unterwegs, Spielzeug, Turniervorbereitung

Vorschusslorbeeren

Kommerzielles Lokalradio in Schleswig-Holstein ist lange überfällig und noch längst nicht am Start. Bisher gibt es nur eine Entscheidung der Medienanstalt Hamburg-Schleswig-Holstein, wonach als erstes kommerzielles Lokalradio Syltfunk auf Sendung gehen darf. Gestartet ist es auf UKW noch nicht, der Sendebetrieb läuft zunächst im Internet weiter. Und doch macht die Entscheidung dem privaten landesweiten RSH offenbar große Angst. So große Angst, dass sie Senderaushängeschild und Sympathieträger Carsten Köthe von Sylt für Sylt senden lassen:

Carsten Köthe hat Wort gehalten und pünktlich zum Ferienstart die Katze aus dem Sack gelassen! Carsten wird künftig bei R.SH eine eigene Sendung von Sylt für Sylt moderieren! "Damit schlag' ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Ihr wisst ja, dass die Insel mittlerweile meine zweite Heimat geworden ist und ich mit meiner Frau Miriam gerne Zeit dort verbringe UND wir können uns bei der Gelegenheit wieder jeden Tag bei R.SH hören, ihr Lieben!", schmunzelt Carsten. Seine neue Sendung heisst: "R.SH auf Sylt mit Carsten Köthe" und läuft ab Mitte August täglich von Montag bis Freitag von 10-14 Uhr auf der Sylter UKW-Frequenz von R.SH (102.8).

Eine regionalisierte Spezialsendung exklusiv für die Insel der Reichen und Schönen unmittelbar bevor ein vermeintlicher Konkurrent dort die Bühne betritt. Das sind riesengroße Vorschusslorbeeren für das kleine Team von Syltfunk. Nach meiner Einschätzung wird RSH es nicht dabei belassen, ausgerechnet das ehemalige Zugpferd Carsten Köthe von der Insel senden zu lassen. Ich denke, dass schon unmittelbar nach der Entscheidung der MA HSH deutlich mehr Vertriebsaktivität aus dem Kieler Funkhaus auf Sylt zu verzeichnen war, als jemals zuvor.

Carsten Köthe hatte sich nach einem Krebsleiden zunächst aus der Morningshow des Senders zurückgezogen, die er lange moderiert hatte. Nach seiner Genesung war er zunächst am Nachmittag wieder auf Sendung, kündigte dann aber an, sich umorientieren zu wollen. Schon damals war die Rede davon, dass es etwas völlig neues und perfekt auf ihn zugeschnittenes geben werde. Daran werde bereits gebastelt und die Hörer möchten sich doch in Geduld üben.

Vom 17. August an soll Köthe nun werktäglich live von der Insel zu hören sein. Ein nicht unerheblicher Mehrwand für RSH, denn wenn die Sendung wirklich von Sylt aus moderiert werden soll, muss dort ein komplettes Studio gebaut werden, das an das Funkhaus angebunden sein muss. Das macht man nicht ausschließlich, weil Köthe so gerne auf Sylt ist und man von dort eine eigens produzierte Sendung starten will. Diesen Aufwand nimmt ein Medienhaus nur auf sich, wenn es sich in irgendeiner Weise rechnet.

Ich kenne diese Taktik noch aus meinem Volontariat bei Antenne Koblenz. Auch wir sind damals neu an den Start gegangen, als erstes kommerzielles und verlegerunabhängiges Lokalradio in Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig erhöhte der landesweite Mitbewerber seine Aktivität im Sendegebiet: Mehr redaktionelle Mitarbeiter in einem neuen Studio, mehr Veranstaltungen und mehr Vertriebsmitarbeiter. Am Ende hat der Hörer profitiert: Die Programmqualität hat sich durch die Anwesenheit des neuen Lokalradios stark verbessert. (Da finde ich nur leider gerade den Link zur Studie nicht.) Mal abwarten, ob sich das auch für Sylt eines Tages sagen lässt.

Disclosure: Ich habe mehrere Jahre lang als freier Mitarbeiter bei dem Unternehmen gearbeitet, das auch das Programm von RSH veranstaltet. Inzwischen bin ich freier Mitarbeiter beim NDR.

Tags: Bidde?, Radio

JSFP072: Wenn einem mal kein Titel einfällt

Der ausgerechnet am Ende des Podcasts angekündigte Mittagsschlaf ist versehentlich dann doch etwas länger ausgefallen und deswegen erscheint diese Episode mitten in der Nacht. Es geht um die vergangenen zwei Wochen, gleich zwei Essperimente, die Verbindung zwischen Arbeit und Freizeit und echt tolle Podcasts. Und jetzt gehe ich wieder ins Bett. :-P

 

Dauer: 0:22:19

Shownotes

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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 20. Juli 2015 23:25 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Arbeit, Camping, Jörn unterwegs, Küche, Podcast

Sehr naheliegende Witze (59)

Ich gründe demnächst eine Agentur für die Vermittlung von Verkaufshilfskräften (sog. Promotern) auf Heavy Metal-Festivals. Den Namen habe ich schon:

Promotörhead!

 

(Unglaublich, was für eine Sensation von Pointe!)

Tags: Geilo, Knaller, preisverdächtig

Essperimente (11)

Wenn die mit im Hauhalt lebende Vegetarierin stolz verkündet "Heute mache ich uns Mett!", dann ist für den mit im Haushalt lebenden Carnivoren mindestens mal die einseitige Augenbrauenwölbung angezeigt. Um es kurz zu machen: Wir haben mit vergleichsweise unwahrscheinlichen, veganen Zutaten ein vergleichsweise okayes Ergebnis erzielt.

Für veganes Mett (Allein schon!) braucht man laut unserem Rezept diese Sachen:

(v.l.n.r.) Tomatenmark, 100 ml Wasser, Salz, Pfeffer, 100 g Reiswaffeln, Paprikapulver und zwei Zwiebeln

(v.l.n.r.) Tomatenmark, 100 ml Wasser, Salz, Pfeffer, 100 g Reiswaffeln, Paprikapulver und zwei Zwiebeln

Später stellte sich übrigens heraus, dass 100 ml Wasser zu wenig und zwei Zwiebeln zu viel des Guten waren. Eine Zwiebel reicht und wir haben mindestens 300 ml Wasser benutzt. Als erstes werden die Reiswaffeln fachgerecht in eine Schüssel gebröselt:

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Danach kommt das Wasser in die Schüssel zu den Reiswaffeln. Die sollen darin aufweichen, bis sich eine mett-artige Konsistenz ergibt. Dazu muss man die Masse ein wenig durchmischen und dafür wird die Benutzung eines Kochlöffels sehr empfohlen, weil sich die Masse ziemlich matschig, weich und eklig anfühlt. Noch ein bisschen ziehen lassen und in der Zwischenzeit: Die Zwiebel fein würfeln.

 

Bitte beim Zwiebelnschneiden auf die richtige Handhaltung achten!

Bitte beim Zwiebelnschneiden auf die richtige Handhaltung achten!

Wenn alles durchgezogen ist, Zwiebeln dazu geben und dann gilt es genau so viel Tomatenmark teelöffelweise hinzuzufügen, bis die Masse in der Schüssel eine mett-artige Farbe hat. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und evtl. auch ein bisschen Knoblauchpulver abschmecken und fertig.

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Mit ganz viel Liebe geht das Ergebnis optisch vielleicht als Hack durch. Und auch an der Konsistenz müssen wir noch arbeiten: Da war noch ein Teil der Reiswaffel ein wenig al dente und das trübt das Mett-Erlebnis doch enorm ein. Ansonsten ist das Ergebnis relativ erschreckend, denn es schmeckt tatsächlich ungefähr so wie Mett. Mit einigen wenigen Optimierungen sollte es uns tatsächlich bald gelingen, vegane Mettbrötchen erfolgreich unter carnivores Volk zu bringen. (Aber wer will das schon, wenn man auch richtiges Mett essen kann?)

Tags: Bidde?, Küche

JSFP071: Die rasante Zwei-Wochen-Aufhol-Folge

Ganz so rasant wie im Titel versprochen ist die Folge nicht, im Gegenteil: Dadurch dass sie unter freiem Himmel im Strandkorb sitzend aufgezeichnet wurde, ist Episode 71 noch einen Tick entspannter, als vielleicht üblich. Inhaltlich geht es um die zwei Wochen in denen ich mangels Internet nicht podcasten konnte, also im Wesentlichen um unseren Urlaub zur Kieler Woche im Campingwagen. Schönes Ding, machen wir demnächst wohl noch mal. Aber dann woanders, falls nicht gerade wieder zufällig Kieler Woche ist. Von Nord-Süd-Gefälle-Hörertreffen gibt's ein bisschen was zu erzählen, von der KiWo selbst natürlich auch und nachdem das Mikrofon aus war, fallen mir noch einige Sachen ein, von denen ich ebenfalls berichten wollte, aber die gibt's dann eben "nur" also Foto im Blog.

 

Dauer: 0:36:11

Shownotes

 

Campingplatzimpressionen

Campingplatzimpressionen

Campingplatzimpressionen

Campingplatzimpressionen

Campingplatzimpressionen

Campingplatzimpressionen

Frau Hund hat im Campingwagen schnell klare verhältnisse geschaffen, wer wo zu liegen hat.

Frau Hund hat im Campingwagen schnell klare verhältnisse geschaffen, wer wo zu liegen hat.

Mein bevorzugtes Verkehrsmittel im Kieler Woche-Urlaub: Der Fördedampfer

Mein bevorzugtes Verkehrsmittel im Kieler Woche-Urlaub: Der Fördedampfer

Da gibt's dann auch gerne mal was zu sehen

Da gibt's dann auch gerne mal was zu sehen

Die Kieler Förde am Nachmittag des 23.6.

Die Kieler Förde am Nachmittag des 23.6.

Für mich ein absolutes Muss: Der Empire Burger von John's Burger Box

Für mich ein absolutes Muss: Der Empire Burger von John's Burger Box

Wer mit der Kieler Woche Geld verdienen möchte, der stellt einen Toilettenwagen auf

Wer mit der Kieler Woche Geld verdienen möchte, der stellt einen Toilettenwagen auf

Noch ein Muss auf der Kieler Woche: Lapplandwaffeln aus Finland

Noch ein Muss auf der Kieler Woche: Lapplandwaffeln aus Finland

Bisschen schwer zu erkennen: Torfrock im Kieler Woche-Musikzelt

Bisschen schwer zu erkennen: Torfrock im Kieler Woche-Musikzelt

Viele Kieler Woche-Besucher genießen Konzerte so, wie Mutter Natur es sich vorgestellt hat: Durch das 7''-Display eines Smartphones

Viele Kieler Woche-Besucher genießen Konzerte so, wie Mutter Natur es sich vorgestellt hat: Durch das 7''-Display eines Smartphones

Hier hat unser Hörertreffen stattgefunden, von dem es keine weiteren Bildbeweise gibt.

Hier hat unser Hörertreffen stattgefunden, von dem es keine weiteren Bildbeweise gibt.

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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 5. Juli 2015 13:15 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Arbeit, Camping, Jörn unterwegs, Kieler Woche, Podcast, Rezension, Youtube

Szenen einer Ehe

Wir gucken irgendeine Krimiserie, die die Herzdame mag, ich tippe geistesabwesend auf dem Smartphone herum.

Typ im Fernsehen: "Wir haben eine ganze Latte an Beweisen gegen ihn."

Stille.

Besorgter Seitenblick der Herzdame: "Ist alles in Ordnung mit Dir?" - '"Ja wieso?" - "Weil im Fernsehen jemand 'Latte' gesagt hat und Du keinen 'In meiner Hose'-Witz gemacht hast."

Tags: Bidde?, Szenen einer Ehe

Lieblingstweets im Juni

TwitterJeden Monat die gleiche Leier: "Huch, schon wieder ein Monat rum, wo ist nur die Zeit geblieben?" Aber es stimmt, so schnell kann ich im Augenblick mal wieder nicht gucken, wie die Monate an mir vorbeifliegen. Der Juni war arbeitsintensiv, bot aber auch Zeit für einen ausführlichen Besuch der Kieler Woche, incl. der ersten längeren Reise mit unserem neuen Campingwagen. Perspektivisch wird es wohl nicht zwingend besser: Die Sommermonate sind traditionell besonders arbeitsintensiv, weil die Kollegen mit schulpflichtigen Kindern in den Sommerurlaub gehen. Aber wer wird denn meckern wollen? Ich zumindest nicht, ich freue mich an den besten Tweets der dollsten Twitter-Timeline der Welt, nämlich meiner. Die gibt's jetzt, und wenn Sie fertig sind mit lesen, dann gucken Sie unbedingt auch bei Anne vorbei, die auch in diesem Monat die Lieblingstweets anderer Leute sammelt. Jetzt aber los:


Special Edition: Sommer

Bonustrack:

Tags: Geilo, Knaller, Nerdkram, Netzgedöns, preisverdächtig, Twitterlieblinge

JSFP070: Grönemeyers Wohnwagen

Das Wochenhighlight war das Konzert von Herbert Grönemeyer auf dem Heider Marktplatz. Daneben gab es eine erste Testfahrt mit dem Wohnwagen, die in einem Fiasko endete. Zumindest sah zunächst alles danach aus und noch ist die Kuh nicht vom Eis. Bleibt gespannt!

 

Dauer: 0:13:39

Shownotes:

grönemeyer

grönemeyer2

charitea mate

 

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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 14. Juni 2015 20:18 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Entenpelle, Jörn unterwegs, Konzert, Rezension, Wohnwagen

JSFP069: Die GolfAutoWindowsRadioEintopf-Episode

Bei bestem Wetter werde ich selbstverständlich nicht aus dem stillen Kämmerlein podcasten. Auf der Terrasse gibt's folgerichtig reichlich Windgeräusche, Straßen- und Luftverkehrslärm und was sich sonst noch unter freiem Himmel tummelt. Inhaltlich geht es um ein Benefiz-Golfturnier bei dem ich mir ein bisschen den Pelz verbrannt habe, um den Werkstattaufenthalt unseres Autos, Windows 10 und das Gefühl, Teil von etwas Großem zu sein. Viel Spaß!

 

Dauer: 0:39:13

Shownotes

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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 7. Juni 2015 20:06 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: 18 Löcher, Auto, Jörn unterwegs, Rezension, Turnier

WmDedgT (6/2015)

Gestern war "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag"-Tag. Ich bin via Frau Novemberregen darauf gestoßen; was das genau ist, und wer sonst noch mitmacht, erfährst Du bei Frau Brüllen.

Der Tag begann, wie üblich, auf der Waage: 113,5 kg machen mich nicht gerade froh, aber damit ist der Kurzurlaub von Pfingsten dann endlich mal wieder weg geschmolzen. Leider hatte ich meinen Wecker falsch gestellt und so blieb nur Zeit für eine schnelle Dusche, bevor ich zur Arbeit ging. Die aktuelle Ausgabe des Medienkuh-Podcasts auf den Ohren stoppte ich noch kurz beim Bäcker, weil mein Hunger nicht abwarten wollte, bis ich Zeit hätte, etwas Diät-konformes zu besorgen. Streuselschnecke hatte ich schon lange nicht mehr und beim Bäcker scheinen sie meine missliche Lage geahnt zu haben, jedenfalls sind die Schnecken mittlerweile nur noch halb so groß wie früher.

Im Büro war ich gegen halb acht, da rief schon mein Redakteur an. Ob ich schon da sei, wir hätten ja gleich die Live-Schalte. Waren noch 10 Minuten bis hin, also konnte ich noch ganz kurz in die Mails gucken, bevor ich ins Studio musste. Es ging um die Entwicklung des Strompreises, der Börsenpreis ist nämlich derzeit so niedrig wie seit 12 Jahren nicht mehr, aber beim Verbraucher kommt das nicht an. Kann man ja mal erzählen.

Danach schrieb ich meine Kolumne für den shz-Verlag und gleich darauf eine Mail an deren Online-Redaktion: Am heutigen Sonnabend erscheint meine letzte Netzwelt-Kolumne. Ich finde keine guten Themen und habe nicht die Zeit, meine Themen schön zu erzählen. Noch mehr Stress kann ich gerade nicht gebrauchen, also muss ich ein bisschen Aufgaben durchkärchern. Abgesehen davon vertritt der Chefredakteur eine Position zur Arbeit und den Entscheidungen des Presserates, die ich weder nachvollziehen noch teilen kann und ich möchte nicht für einen Verlag schreiben, der Bild-Positionen verteidigt und sich zu eigen macht.

Nach der Konferenz um neun recherchierte ich noch weiter am Strompreis, denn die Kollegen der Vormittagssendung wollten auch etwas dazu haben. Weil der Ansprechpartner noch in einer Pressekonferenz saß, zeichnete ich schnell einen kurzen Telefon-O-Ton zum Schulstaffelmarathon auf, der am heutigen Sonnabend auf Helgoland stattfindet und kümmerte mich danach um ein Thema für Montag: Industrie, DGB und Landesregierung wollen gemeinsam ein industriepolitisches Forum gründen und damit das größte zusammenhängende Industriegebiet Schleswig-Holsteins vor den Toren Brunsbüttels stärken und zukunftsfähig machen. Die Fakten hatte ich schnell zusammen, der DGB Nord-Vorsitzende würde aber erst um 14 Uhr für ein Interview bereitstehen. Also musste noch eine dritte Baustelle her: Am Montagabend ist eine relativ hochkarätig besetzte Runde zum Nord-Ostsee-Kanal, auch wieder in Brunsbüttel, da könnte man natürlich nach dem industriepolitischen Forum gleich in der Stadt bleiben und später noch zu dieser Geschichte gehen - wenn es sich denn inhaltlich lohnt. Die einzige, die einer Antwort mächtig war, war im Funkloch unterwegs und sollte erst abends auf meine SMS reagieren, aber dazu später mehr.

Inzwischen war der Strompreis-Ansprechpartner aus seiner PK zurück, kurzes Vorgespräch und dann ein schnelles Interview aufzeichnen, schneiden, Abnahme durch die Redakteurin, noch einmal kurz am Text feilen, Mittagspause.

Mir war klar, dass es schnell gehen müsste, denn es war schon kurz nach eins und um 14 Uhr sollte der DGB anrufen. Das Mittagstischrestaurant du jour ist eigentlich nicht gerade für seine Schnelligkeit bekannt, aber wenn man damit umzugehen weiß, geht es eigentlich: Kellnerin schon beim reinkommen mit der Bestellung belästigen und schon mal zahlen, wenn die Getränke kommen. Beziehungsweise ja in meinem Fall das Getränk, denn ich esse gern allein. Es gab - auch nicht wirklich die reine Lehre meiner Low Carb-ähnlichen Diät - Reis mit Tomatensauce und mit Ananas überbackenes Hühnchenbrustfilet, dazu eine kleine Cola.

Sieben Minuten vor dem avisierten Anruf des Gewerkschaftsbundes war ich zurück im Büro, Interview, Beitrag zu Ende schreiben, O-Ton schneiden - Thema im Kasten. Danach war noch Zeit, um mit Kollegen R. zu besprechen, ob seine Töchter am heutigen Sonnabend unseren Hund betreuen möchten (ja, wollen sie) und wie wir das organisieren. Die Herzdame und ich werden nämlich heute gemeinsam auf dem Golfplatz von St. Michaelisdonn unterwegs sein. Zwar jeweils an unterschiedlichen Stellen des Platzes, aber doch irgendwie gemeinsam. Da dürfen Hunde jedenfalls nicht mit und wir haben die beiden Damen engagiert, in dieser Zeit zwei mal mit Frau Hund Gassi zu gehen.

Gegen 15 Uhr brach ich mit einem Arm voller Pfandflaschen, diverser Hauspost und dem Autoschlüssel in die Tiefgarage auf. Erst ganz kurz zum Knutschen nach Hause, dann zu Aldi Pfandflaschen wegbringen und Abendessen und neue Selter kaufen, bevor es dann Zeit wurde, den Weg nach Kiel einzuschlagen. Die Fahrt war ereignislos, um kurz vor fünf war ich da. Auf dem Weg vom Park- zum Funkhaus reichte es noch für eine Bratwurst im Brötchen und um 16.55 Uhr saß ich am Kieler Schreibtisch. Die Aufgabe: Nachrichten-Support. Beiträge von Korrespondenten auf eine unserem Format entsprechende Länge bringen, Ticker im Auge behalten, Kurz-Rechecheren, eben alles, wofür die Nachrichtenredakteurin keine Zeit hat.

Viel los war nicht, das war regelrecht entspannt und so verfolgten wir die Taufe der "Mein Schiff 4" halb vom Funkhausfenster, halb am Fernseher. Parallel entspann sich auf Twitter eine Diskussion darüber, dass ich in meinem Podcast einmal sehr spannend über einen Eintopf erzählt hätte und wie unterschätzt der Eintopf so als Gericht doch sei. Auf meine halb-ernst gemeinte Anmerkung, dass ich dann ja wohl bald eine Eintopf-Spezialfolge produzieren müsste, ging's erst richtig los und wenn ich den Überblick nicht verloren habe, produzieren wir bald eine Eintopf-Crossover-Folge mit Proton, vor hundert, DamalsTM, dem Hobbykochpodcast und mir. Da bin ich ja selber gespannt drauf...

So um und bei 20.00 Uhr ein längliches Telefonat zu der Anfrage von Vormittags, ob denn bei der Veranstaltung Montagnachmittag in Brunsbüttel eine Bombe platzt. Die Ansprechpartnerin brauchte 27 Minuten dafür, um zu sagen "Nein, das ist eine Diskussionsveranstaltung".

Gegen 20.30 Uhr erreichte uns die Meldung, dass Torsten Albig und seine Finanzministerin Monika Heinold bei Merkel und Schäuble um Finanzhilfen gebeten haben, mit denen das Land die Flüchtlingspolitik finanzieren kann. Aus eigener Kraft schafft Schleswig-Holstein das nämlich nicht, wenn man die Schuldenbremse und die Zahl von vermutlich 15.000 Flüchtlingen in diesem Jahr im Blick behält. Zumindest nicht, ohne an anderer Stelle zu sparen. Eine Exklusiv-Story des SHZ, die via Medieninfo verbreitet wurde. Der Regierungssprecher war zwar nicht eben begeistert, dass ich ihn um diese Uhrzeit noch anrief, aber eine Bestätigung dafür brauchen wir ja schon. Um 21 Uhr lief das als Meldung und um 22 Uhr als kurzer Bericht in den Nachrichten der Welle Nord, außerdem habe ich auch noch einen Bericht über die Schiffstaufe vor dem Studiofenster hinbekommen. Polizeirundruf, Übergabe für morgen schreiben, Feierabend.

Auf dem Weg raus fiel mir siedendheiß ein, dass das Parkhaus um 22.00 Uhr schließen sollte. Normalerweise parke ich dort nicht, aber die Zufahrt zum NDR-Parkplatz war wegen der Schiffstaufe gesperrt und so hatte ich keine Wahl. Der Schock währte aber nur kurz: ich konnte immer noch raus fahren, nur rein kommt man ab 22.00 nicht mehr.

Die Rückfahrt nach Heide war ereignislos, Auto abstellen, Fahrtenbuch ausfüllen, Kram ins Büro tragen, abschließen und auf dem Heimweg noch etwas Medienkuh hören. Zu Hause noch kurz mit dem Hund raus und dann kam auch schon die Herzdame von einem Konzert zurück, das war wohl sehr schön und sie erzählte, dass sie heute Nachmittag zufällig mitgehört hat, wie sich die Nachbarin das Maul über den Zustand unseres Gartens zerriss. Ihr Gatte war nämlich zu uns rübergekommen, um von unserer Seite aus den Efeu an der Palisade zu deren Garten zu schneiden. Und weil er das wohl alleine nicht so recht hinbekommt, steht sie dabei immer im eigenen Garten auf einem kleinen Tritt und gibt ihm über den Zaun hinweg Anweisungen. Dabei zu erzählen, dass unser Garten ja wohl wie ein Schlachtfeld aussieht und vermutlich nie wieder hinzukriegen sei (was Unsinn ist) - kann man machen. Dann sollte man aber darauf achten, dass das Schlafzimmerfenster des anderen Gartenbesitzers nicht offen und man selbst bestens zu hören ist. Das jedenfalls erzählte die Herzdame immer noch sichtlich erbost, denn Frau Nebenan hatte wohl auch noch erwähnt, sie habe gelesen, dass ein verlotterter Garten ein Kündigungsgrund sein könne. "Dann soll sie doch kündigen und umziehen", sagte ich. Wir lachten und danach, gegen 0.30 Uhr, war für mich endgültig Bettzeit.

Tags: Arbeit, Ärger, Jörn unterwegs, Nur Idioten

JSFP068: Bier, Brownies und Bio-Chips

Wir haben unseren Wohnwagen zwar endlich abgeholt, aber gefahren sind wir damit nicht besonders weit, weil sich Wohnwagen und Auto elektrisch noch nicht verstehen. Vermutlich war das auch besser so, weil wir schon kurz nach der Übergabe ziemliches Regenwetter hatten und das wäre für die allererste Tour vielleicht etwas blöd gewesen. Ansonsten gab's Bier, Brownies und Bio-Chips, ich empfehle blind einen Podcast und freue mich auf die Kieler Woche, wenn wir unseren Wohnwagen dann tatsächlich einweihen.

 

Dauer: 0:27:59

Shownotes

2015-05-31 07.42.51

2015-05-31 07.44.30

2015-05-30 17.21.25

2015-05-29 06.33.41

2015-05-30 19.19.57

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Podcast-Feeds:

Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 31. Mai 2015 08:33 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Camping, Craft Beer, Hörertreffen, Jörn unterwegs, Kieler Woche, Küche, Podcast, Rezension

Lieblingstweets im Mai

TwitterNa das war ja nix mit Wonnemonat: Gefühlt kaum Sonne, dafür aber schaurige Kühle im Norden. Raps, Spargel, Kartoffeln, Jörn - alle kommen nur schleppend in Gang und entfalten sich nicht so recht in diesem Monat. Sollte der Sommer ähnlich kühl werden? Ich hoffe es nicht, so viel steht mal fest. Immerhin: Der Juni bringt mit meinem Kieler Woche-Urlaub ein weiteres Highlight in dieses Jahr. Aber genug der Vorrede: Genießen Sie nun die Highlight-Tweets des vergangenen Monats und wenn Sie fertig sind, lassen Sie sich bloß nicht die Highlights anderer Leute entgehen! Die sammelt Anne immer, aber das wissen Sie sicher schon.

 

Special Edition: Tiere

Bonustrack:

Tags: Geilo, Knaller, Nerdkram, Netzgedöns, preisverdächtig, Twitterlieblinge

JSFP067: Podcasten wie ein Brombeerfalter

Es gibt richtig viel zu erzählen in dieser Episode: Ich war mal wieder auf dem Golfplatz, habe eine sehr ansprechende neue Salaterfahrung gemacht und war über Pfingsten mit dem Chor der Herzdame in Hessen. Dort war ich irgendwo zwischen Zaungast, Toningenieur und Küchenbulle angesiedelt und das hat großen Spaß gemacht.

 

Dauer: 0:46:04

Shownotes

deichgrafenhof

küche

In der Homberger Kirche Edertalsperre Abends beim Grillen

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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 27. Mai 2015 07:00 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: 9 Löcher, Ärger, Golf, Jörn unterwegs, Nur Idioten, Rezension, Spielzeug

JSFP066: Quick and dirty

Schnell noch vor der Arbeit den Soll für diese Woche erfüllt und zumindest kurz was erzählt. Viel gibt's dabei aber gar nicht zu sagen, denn ich habe vor lauter Arbeit in der vergangenen Woche kaum ein Bein auf die Erde bekommen. Außer das eine Mal zum Golfen. Und dann kam mir auch noch eine dämliche Geschäftsidee in den Sinn, die aber nicht so richtig zündet.

 

Dauer: 0:10:29

Shownotes

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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 19. Mai 2015 10:18 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Arbeit, Golf, Jörn unterwegs, Kurzplatz, Podcast

JSFP065: Ohne viele Worte

Bei der re:publica habe ich viel zugehört, viel selber gesprochen und davon muss ich mich erstmal wieder erholen. Und zwar auf dem Golfplatz, beim Mittagsschläfchen und später am Grill. Viel reden muss man dabei nicht unbedingt und deswegen mache ich das auch nicht.

 

Dauer: 0:05:35
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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 10. Mai 2015 19:01 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Golf, Grillen, Jörn unterwegs, Podcast

JSFP064: Re:publica-Spezial Tag 3

Aufgezeichnet unmittelbar nach der Abschluss-Session der diesjährigen re:publica mit einem neuen Weltrekord im Lightpainting und den epischstmöglichen Chor aus tausenden Nerdkehlen hatte ich schlicht und ergreifend keine Lust mehr mich mit den Sessions des Tages zu beschäftigen. Zumal ich - vom Abschluss mal abgesehen - nur zweieinhalb wirklich gesehen habe. Diese Folge ist also kriminell kurz für eine Tageszusammenfassung, spiegelt aber dafür mein Gefühl des Tages hervorragend wieder.

 

Dauer: 0:09:05
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Shownotes

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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 8. Mai 2015 01:18 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Entenpelle, Geilo, Jörn unterwegs, Musik, Podcast, re:publica XV

JSFP063: Re:publica-Spezial Tag 2

Mein elaboriert ausgearbeitetes Programm für den zweiten Veranstaltungstag habe ich spontan dann doch noch stark ausgedünnt und das war genau richtig. Enspannt von Session zu Session schlendern, zwischendurch immer noch Zeit für das eine oder andere Gespräch haben - so soll es doch bitteschön sein.

 

Dauer: 0:24:41

Shownotes

Überall dort, wo ich nichts anderes dazuschreibe, verlinke ich hier jeweils die Session-Infoseite auf re-publica.de. Auch weil ich hoffe, dass dort mit der Zeit die Aufzeichnungen der jeweiligen Session eingebettet wird.

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Der verzweifelte Versuch aus der letzten Reihe von Stage 1 mit dem Digatlzoom des Handys ein Foto von der Bühne zu machen.

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Symbolbild: Menschen in einer der zahlreichen Kopfhörer-Sessions

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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 7. Mai 2015 00:10 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Jörn unterwegs, Nerdkram, Netzgedöns, Podcast, re:publica XV, Rezension, Youtube

JSFP062: Re:publica-Spezial Tag 1

Ich erzähle in einer ungewöhnlichen Form von meiner Anreise nach Berlin, spreche über das flauschige Gefühl des Ankommens auf der re:publica und interviewe Johnny Häusler zu seinem neuesten Projekt TiNCON. Außerdem gebe ich einen kurzen Abriss über die Sessions, die ich besucht habe. Und morgen wird das ganze nicht ganz so elaboriert. Danke auch an dieser Stelle noch einmal an meinen Berliner Hörer Karsten, ohne dessen selbstlosen Aufnahmegeräteverleih diese Folge wohl JSFP062nicht möglich gewesen wäre.

 

Dauer: 0:44:59

Shownotes

Grumpy Winke-Cat

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Das Kleingedruckte:

Logo der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-LizenzVeröffentlicht am 6. Mai 2015 01:59 von Jörn Schaar unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License-Lizenz. Intro und Outro habe ich aus dem Song "Jenny's Theme" von Jason Shaw zusammengeklöppelt, der das "No Fees. No ©opyright Hassles. Incredibly Free." anbietet. Das Logo hat mir freundlicherweise Siegfried Fock zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

 

Tags: Auto, Jörn unterwegs, re:publica XV, Rezension